hamburg heute Leben und Arbeit auf Probe Der „Talk in Altona“ widmet sich dem Phänomen der „Generation Praktikum“ Von KAJ Ausgabe vom 26.1.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kostensparer ganz schön kostbar Ehrenamtlich sollte der „Normenkontrollrat“ für den Abbau von Bürokratie sorgen. Nun bekommen die Mitglieder als Erstes 160.000 Euro – Kritik von der Linken Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 22.1.2007, Seite 07, Inland Download (PDF)
Haseloff statt Hartz IV Von THOMAS GERLACH Ausgabe vom 16.12.2006, Seite 03, reportage Download (PDF)
Peinlich reinlich Dass man in der Schweiz vom Boden essen kann, liegt an den Männern. Neueste Erkenntnisse der Putzforschung Von COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 2.12.2006, Seite 18, Gesellschaft Download (PDF)
Hosen für die armen Landsleute Neue Solidarität: Ein Neuköllner Afghane sammelt mit zwei türkischen Freunden Altkleider für Berliner Obdachlose – als Dankeschön für die Hilfsbereitschaft der Deutschen. Der Spendenregen setzte allerdings nur zögerlich ein Von Sebastian Kretz Ausgabe vom 21.11.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Generation Petition demonstriert nicht Weil ihr ein heißer Herbst nicht gelingt, versucht die Generation Praktikum ihr Glück mit Petitionen beim Bundestag. Praktika sollen begrenzt sein, angemessen bezahlt und keine regulären Stellen ersetzen. Arbeitsminister wartet Studie ab Von ANNEGRET NILL Ausgabe vom 27.10.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Neukölln aufpeppen Die Bürgerstiftung Neukölln ist die erste Stadtteilstiftung Berlins. Sie versucht, verstärkt Migranten einzubinden Von Silke Kohlmann Ausgabe vom 5.10.2006, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Den Nachbarn helfen Der Freiwilligeneinsatz macht glücklich, sagen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bürgerstiftung Berlin Von SILKE KOHLMANN Ausgabe vom 5.10.2006, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Die Hauptstadt der Wohltätigkeit Die Stiftungslandschaft in Berlin boomt. Die Zahl der Neugründungen steigt seit Jahren, allein 2005 waren es 37. Die Senatskanzlei will deshalb die Stadt zum Zentrum für Stifter machen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Denn vor allem im Ostteil gibt es noch zu wenige bürgerrechtliche Stiftungen Von SILKE KOHLMANN Ausgabe vom 5.10.2006, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Viel Ehre für die Gesellschaft? Die „Woche des Ehrenamts“ ist gerade vorbei, Politiker haben überall ein Hohelied auf die freiwilligen Helfer angestimmt. Aber ist das Ehrenamt wirklich ein Segen für die Gesellschaft? Von BARBARA GIERULL / JÜRGEN KLUTE Ausgabe vom 25.9.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Konkurrenzkampf in der Suppenküche Ehrenamtliche fürchten um ihre Zukunft. Immer häufiger machen Ein-Euro-Jobber ihnen die Posten streitig. Denn während ein Verein für einen freiwillig Beschäftigten Geld zahlen muss, erhält er für 1-Euro-Jobber Zuschüsse Von SOPHIE HAARHAUS Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 08, Inland Download (PDF)
siegelkunde XertifiX: ehrenamtlich und einzigartig Von AJE Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 06, fairer handel Download (PDF)
Teure Schnäppchen Preise für Marmorwaschbecken fallen rasant. Die Produzenten in Indien bezahlen das mit unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen. XertifiX sichert ihnen einen Mindeststandard Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 06, fairer handel Download (PDF)
Hilfe für „Generation Praktikum“ Arbeitsminister Müntefering prüft Möglichkeiten, wie Firmen daran gehindert werden können, hochqualifizierte junge Menschen als Dauerpraktikanten auszubeuten Ausgabe vom 14.9.2006, Seite 08, Inland Download (PDF)
Union sagt der Hausfrau leise Servus Die Vollzeit-Hausfrau war die treueste Wählerin von CDU und CSU. Die Rhetorik der „Wahlfreiheit zwischen Beruf und Familie“ gibt es heute immer noch. Doch in der neuen Familienpolitik von Ursula von der Leyen kommt die Hausfrau kaum mehr vor Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 25.8.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Eine unbezahlbare Aufgabe taz-Serie „Prekäre Leben“ (Teil 8): Ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit schafft in Berlin kein Jobwunder. Aber sie bietet Menschen, die anderswo keine Chance haben, eine Perspektive. Warum der dritte Sektor für die Zukunft der Stadt wichtig ist Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 1.8.2006, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Ehrenamtlerin auf Lebenszeit Von HENK RAIJER Ausgabe vom 27.7.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Teilrückzug von Herd und Putzeimer Die moderne Frau steckt fünf Stunden weniger pro Woche in Küchen- und Putzarbeit – sie chauffiert eher die Kinder zum Ballett. Zeitbudgetstudien zeigen: Sogar beim Mann ändert sich etwas. Er leistet vier Minuten am Tag mehr Hausarbeit als 1992 Von COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 25.7.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)