Florierendes Gewerbe im Dixie-Puff Im Industriegebiet Köln-Niehl gehen Huren ihrem Gewerbe in städtischen „Verrichtungsboxen“ nach, umsorgt vom Sozialdienst Katholischer Frauen Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 21.12.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rotlicht für die WM Verbände befürchten Sextourismus bei der Fußballweltmeisterschaft. Kommunen und Hilfsorganisation warnen vor Panikmache Von HOLGER PAULER Ausgabe vom 10.11.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Für Markenklamotten auf den Babystrich In Dortmund prostituieren sich immer mehr Kinder und Jugendliche, berichtet die Anlaufstelle „Mitternachtsmission“. StreetworkerInnen nehmen ersten Kontakt auf. Düsseldorfer Notschlafstelle beklagt fehlende Entgiftungsplätze Von GESA SCHÖLGENS Ausgabe vom 26.9.2005, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Aus Geldnot auf den Strich Anlaufstellen für Prostituierte beobachten eine Zunahme der Armuts- und Gelegenheitsprostitution. Schuld seien fehlende Niedriglohnjobs, Hartz IV und die schwierige Integration in den Arbeitsmarkt Von GESA SCHÖLGENS Ausgabe vom 16.9.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Freier sollen Zwangsprostituierte melden Anlaufstellen für Prostituierte wenden sich jetzt an Freier: Die Dortmunder Mitternachtsmission gibt Tipps, wie „Mann“ betroffene Frauen erkennen kann. Sie fordert die Bordellbesucher auf, den Anlaufstellen mögliche Opfer zu nennen Von GESA SCHÖLGENS Ausgabe vom 20.8.2005, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Prostitutionsgesetz Freier ins Gefängnis Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 5.8.2005, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Huren-Rente in Gefahr Anlaufstellen für Prostituierte in Nordrhein-Westfalen befürchten nach einem Regierungswechsel die Aufhebung des Prostitutionsgesetzes. Dann gäbe es für die Huren keine soziale Absicherung mehr Von GESA SCHÖLGENS Ausgabe vom 5.8.2005, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Huren stören die Kleiderordnung Die Stadt Bonn sucht nach Lösungen für den Straßenstrich im Westen. Prostituierte wie Freier sind den Chefs großer Firmen, die sich in den letzten Jahren hier angesiedelt haben, ein Dorn im Auge Von MARTIN OCHMANN Ausgabe vom 21.6.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Opferschutz will Sicherheit Die Beratungsstellen für Zwangsprostituierte in Westfalen fordern die Sicherung ihrer Arbeit auch nach den Landtagswahlen. Die Gewinne der verhafteten Menschenhändler soll an die Opfer gehen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 12.5.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Verdi droht mit Wählerentzug Zur Not wählen sie auch schwarz: Die gewerkschaftlich organisierten BeamtInnen fordern vonder NRW-Regierung die Rücknahme von Einkommenskürzung und Arbeitszeitverlängerung Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Weltmeisterschaft im Rotlicht Zur Fußball-WM werden hunderte auswärtige Prostituierte im Ruhrgebiet erwartet. Dortmunder Hilfsorganisationen entwickeln nun Prostitutions-Tourismus-Konzepte Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 2.5.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
sex and dortmund city Freier sollen Steuer zahlen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 21.4.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Stadt lässt sich Sex bezahlen Nach Gelsenkirchen, Köln und Dorsten will nun auch die Stadt Dortmund Bordellbesitzern eine Vergnügungssteuer auferlegen. Prostituierte selbst sollen davon ausgenommen werden Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 21.4.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Anschaffen ist auch unter den Augen der Polizei beliebt Das bundesweit einmalige Modell eines kontrollierten Straßenstrichs an der Geestemünder Straße in Köln bewährt sich. Prostituierte wie Freier nutzen das Gelände inzwischen ganz selbstverständlich. Damit sind die Frauen geschützt und medizinisch betreut werden sie dort auch noch Von THOMAS SPOLERT Ausgabe vom 25.2.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Visa-Erlass ist human Flüchtlingsverbände sprechen sich für die grüne Visa-Praxis aus – und fordern deren Ausweitung Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 21.2.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
kommentar: Visa-Affäre in NRW Schmierentheater im Wahlkampf Von ULLA JASPER Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
CDU/FDP gegen Höhn CDU und FDP greifen NRW-Umweltministerin Höhn an, weil sie die Visa-Politik von Rot-Grün verteidigt hatte Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Letzter Ausweg Straßenstrich Immer mehr Frauen im Ruhrgebiet prostituieren sich. Das drückt die Straßenpreise und verschlechtert die Arbeitsbedingungen. Hilfsorganisationen sprechen von einer „neuen Armutsfalle“ Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 7.2.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)