Textilwirtschaft in Bangladesch Boss und Vaude wollen mehr Der Mindestlohn in Bangladesch wurde angehoben. Hiesigen Textilhändlern reicht das nicht. Auch vor Ort halten die Proteste an. Von Hannes Koch und Natalie Mayroth 26.11.2023
Aufstände in Bangladesch Mehr Geld für Textilarbeit Beschäftigte haben in Bangladesch für höhere Löhne demonstriert. Mit dem Ergebnis geben sich viele nicht zufrieden. Von Natalie Mayroth 8.11.2023
Konzerne unterstützen TextilarbeiterInnen Sicherer in Bangladesch Kik, Zalando und Tchibo machen mit: Konzerne und Gewerkschaften einigen sich auf ein neues Abkommen für MitarbeiterInnen der Textilindustrie. 2.9.2021
Langsame Normalisierung Textilindustrie Seit einem halben Jahr warten TextilarbeiterInnen in Bangladesch auf höhere Löhne und Rückkehr auf ihre Arbeitsplätze Von Lalon Sander Ausgabe vom 30.6.2017, Seite 8, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Arbeitskampf in Bangladesch Die Textillobby lenkt ein Dass die verhafteten Arbeiteraktivisten in Bangladesch freikommen, ist ein Durchbruch für die Gewerkschaften. Der Streit um Lohnerhöhungen bleibt. Von Tanja Tricarico 26.2.2017
Näherinnen in Bangladesch fordern Lohn Hungerstreik zum Zuckerfest In Bangladesch protestieren Textilarbeiterinnen, weil sie seit Mai nicht bezahlt werden. In ihrer Fabrik wurden auch WM-Trikots für Lidl genäht. Von Lalon Sander 3.8.2014
Textil-Mindestlohn in Bangladesch erhöht Billigmode für 50 Euro monatlich In Bangladesch steigt der Mindestlohn für NäherInnen. Doch das bringt ihnen wegen hoher Inflation wenig. Die Gewerkschaften sind unzufrieden. Von Lalon Sander 2.12.2013
Niebels letzter Auftritt Mindestlohn bei H&M TextilarbeiterInnen in Indien oder Bangladesch sollen existenzsichernde Löhne erhalten. Selbst der scheidende FDP-Minister ist dafür. Von Hannes Koch 25.11.2013
Schwere Ausschreitungen bei Protesten von Textilarbeitern BANGLADESCH Regierung in Dhaka erlässt ein Demonstrationsverbot. Zyklon ist schuld Ausgabe vom 21.5.2013, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Missachtung von Arbeitsrecht Billiglöhne für Billighosen In Bangladesch können Arbeiterinnen, die für Lidl, KiK und Aldi Textilien nähen, trotz horrender Überstunden nicht von ihrem Lohn leben. Internationale Standards werden missachtet. Von Hannes Koch 11.1.2012
Kleidungsfabriken zahlen Mindestlohn nicht Der Schmutz, den man nicht sieht Zehn Prozent der Fabriken zahlen den erkämpften Mindestlohn nicht, Lidl verletzt weiter Sozialstandards. Die Kampagne für saubere Kleidung fordert eine EU-Regelung. Von Sven Hansen 10.11.2010
Massenproteste in Bangladesch Textilarbeiter auf den Barrikaden In Dhaka demonstrieren 15.000 Menschen für höhere Löhne. Bei Zusammenstößen mit Polizeikräften werden 25 Personen verletzt. Auch westliche Firmen von Produktionsausfällen betroffen Von Georg Blume 30.6.2010
Tchibo entschädigt seine Billigarbeiter Der Kaffeekonzern veranlasst eine Zulieferfirma in Bangladesch, entlassene Beschäftigte wieder einzustellen. Diesen hatte man gekündigt, weil sie der Gewerkschaft beigetreten waren. Andere Missstände bestehen weiter: elf Euro Lohn pro Monat Von BERNHARD ROHKEMPER Ausgabe vom 15.3.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)