Die vier Brocken des Peter Hartz Experten bezweifeln, dass sich die Arbeitslosenrate mit Zeitarbeit und legalisierter Schwarzarbeit, Sozialgeld und Dienstmädchenprivileg halbieren lässt Von KOCH / OES Ausgabe vom 27.6.2002, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Testlauf für die Große Koalition Mehr Leiharbeit, weniger Schwarzarbeit: Das Konzept der Hartz-Kommission zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit erfreut Union und SPD gleichermaßen. Arbeitsmarktvorschläge dienen auch als Testballon, wie Bosse und Genossen reagieren Von HANNES KOCH Ausgabe vom 26.6.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
arbeitsmarktreform Heilung durch Statistik Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 25.6.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
„Hammer-Hartz“ im Wahlkampf Regierung wie Union loben die Vorschläge der Hartz-Kommission zur Arbeitsmarktreform als mindestens „richtige Richtung“. Der DGB kann sich auf keine Position einigen. Kritik kommt von Arbeitslosengruppen. Endbericht soll Mitte August vorliegen Von UWI Ausgabe vom 25.6.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rezept für mehr Jobs Hartz-Kommission will lang ersehnte Formel gefunden haben, um Zahl der Arbeitslosen zu halbieren. Union begeistert, SPD und DGB reserviert Von PHM Ausgabe vom 24.6.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Innovativer Streichkatalog Die Hartz-Kommission zur Reform des Arbeitsmarktes, von Kanzler Schröder persönlich eingesetzt, plant einen Katalog der Grausamkeiten, wie etwa Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau. CDU und FDP sind angetan. Das Arbeitsministerium schweigt Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 22.6.2002, Seite 06, Inland Download (PDF)
Schröder bittet DGB um Milde Auf dem DGB-Kongress gibt sich Gerhard Schröder ganz als Genosse der Arbeitnehmer. Die Gewerkschafter sollen gebrochene Versprechen verzeihen – und bitte Schützenhilfe gegen Stoiber leisten. Der Unions-Kandidat spricht heute, Westerwelle sagt ab Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 30.5.2002, Seite 09, Inland Download (PDF)
Mainz bleibt doch nicht Mainz Chef der Bundesanstalt für Arbeit erwägt bundesweite Ausdehnung des Hamburger Modells zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen. Er kündigt zudem verstärkten Druck auf die an, „die die Zeit ohne Job als Sabbat betrachten“ Von PETER AHRENS Ausgabe vom 23.5.2002, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Ich lass' das mal so stehen“ ■ Alle Schulabgänger kriegen einen Job, verspricht SPD-Bundestagskandidat Uwe Beckmeyer. Die Bremer Nöte passen nicht recht zu seiner Berliner Vision Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 17.5.2002, Seite , Bremen Aktuell
Mit vierzig kommt die Angst Wer in mittleren Jahren einen festen Job hat, ist vor Kündigung besonders geschützt. Wer jedoch arbeitslos ist, stößt auf massive Vorurteile Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 7.5.2002, Seite 06, brennpunkt 3 Download (PDF)
taz on tour: Schlachthof rappelvoll, neue Wege „abgewatscht“ ■ Arbeitsmarkt-Diskussion: Eine alleinerziehende Mutter und ein Redakteur ziehen ihr Fazit. Siehe auch Seite 6 Von Elke RosenkranzKlaus Wolschner Ausgabe vom 4.5.2002, Seite , Bremen Aktuell
Fördern, fordern, fallen lassen Die gegenwärtige Sozialpolitik zielt auf Kürzungen, Lohnsubventionen und Zeitarbeit. Auf ihrem Kongress in Bremen hinterfragt die taz alte und neue Arbeitsmarktmodelle Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 29.4.2002, Seite 07, taz kongress on tour Download (PDF)
„Arbeit gibt es schließlich genug“ Hilmar Schneider vom Institut Zukunft der Arbeit kritisiert, dass zu viele Menschen Jobs zu einem Preis wollen, der nicht ihrem Marktwert entspricht Von ELKE HEYDUCK Ausgabe vom 29.4.2002, Seite 07, taz kongress on tour Download (PDF)
3,5 MILLIONEN ARBEITSLOSE SIND O.K. – NUR NICHT IM JAHRESDURCHSCHNITT Danke, Kanzler, das Wetter wird besser Von HANNES KOCH Ausgabe vom 10.4.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER SPD-GENERALSEKRETÄR IRRT: INSTRUMENTE SIND SO WICHTIG WIE ZIELE Nur die Vision soll zählen Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Revolutionäre Zellen Um die Zukunft der Arbeitsgesellschaft zu entdecken, müssen wir ein heißverteidigtes Dogma schleifen: die Verbindung von Erwerbseinkommen und Arbeitsplatz Von DETLEF GÜRTLER Ausgabe vom 30.3.2002, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Gerster finden alle gut – im Prinzip Das Vorpreschen des neuen Chefs der Arbeitsämter stößt auch bei Union, FDP und Grünen auf Zustimmung. Die SPD wollte schließlich „keinen Verwaltungsbeamten“. Die konkreten Vorschläge Gersters allerdings machen nur den Liberalen keine Angst Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 5.3.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
EU-Rüge für Deutschland EU-Kommission kritisiert deutsche Arbeitsmarktpolitikdes letzten Jahres. Umfassendere Reformen angemahnt Ausgabe vom 22.2.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)