Die Waffe der Sanktionen muß mit äußerster Härte angewendet werden, bis die Junta der Rebellen in die Knie gezwungen worden ist. Nigerias Literaturnobelpreisträger ruft zum wirtschaftlichen Embargo gegen sein Land auf. Die nigerianische Militärregierung – „eine kleine machthungrige Gruppe“– müsse zum Rücktritt gezwungen werden. Von Wole Soyinka Von wole soyinka Ausgabe vom 17.8.1993, Seite , Inland
■ Die Krise in Nigeria Eine Entscheidung, die ganz Afrika beeinflußt Von dominic johnson Ausgabe vom 17.8.1993, Seite , Inland
■ Nigerias Demokratie-Experimente sind zu teuer Eine Höhle hungriger Hunde Von niyi osundare Ausgabe vom 14.8.1993, Seite , Inland
Generalstreik gegen Militärdiktatur lähmt Nigeria ■ Opposition will Demokratisierung erzwingen / Zehntausende verlassen die Städte Von d.j. Ausgabe vom 13.8.1993, Seite , Inland
Operation gelungen, Demokratie tot ■ Nigerias Militärjunta spielt Theater: Eine „Interimsregierung“ ersetzt die versprochene Demokratie Von dominic johnson Ausgabe vom 5.8.1993, Seite , Inland
Nigerias Junta übt die Flucht nach vorn ■ Inmitten von Massenprotesten gegen die Annullierung der Präsidentschaftswahlen durch das Militärregime rückt Präsident Babangida von Neuwahlen ab / "Regierung der Nationalen Einheit"? Von d.j. Ausgabe vom 7.7.1993, Seite , Inland
Wachsender Protest in Nigeria ■ Gewerkschaften stellen Präsident Babangida Ultimatum Ausgabe vom 30.6.1993, Seite , Inland
Die Leichen in General Babangidas Keller ■ Wie Nigerias Präsident an die Macht geriet – und wie er die Spuren verwischte Von golo kohl Ausgabe vom 28.6.1993, Seite , Inland