Das Desaster und die Rückzugslinien ■ Die türkische Regierung erklärt die Istanbuler Unruhen mit gezielten Provokationen des griechischen Geheimdienstes. Beweise bleibt sie schuldig. Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 17.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die Istanbuler Unruhen zeigten die Türkei als eine Gesell- schaft, die zerbricht. Und just das vermeintliche Kontrollmittel gegen die Konflikte, der „starke Staat“, erweist sich bei näherem Hinsehen als ihre Ursache. Aus Istanbul Ömer Erzeren Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 17.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der Konflikt rückt von der Peripherie ins Zentrum ■ Die Alewiten, denen die Istanbuler Anschläge galten, stellen in der Türkei eine religiöse Minderheit von zwanzig Prozent. Sie sind traditionell laizistisch orientiert. Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 14.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Aufruhr vor dem "Cafe des Ostens" ■ Die Attentäter griffen sich ein Taxi, schlitzten dem Fahrer die Kehle auf und schossen auf Cafs der Alawiten in Istanbul. Die Polizei verbreitet eine absurde Theorie über die Morde und wehrt sich mit... Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 14.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Wer wird der nächste sein?“ ■ Von der Gefahr, in der Türkei Politik zu machen – Eindrücke von Ömer Erzeren Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 19.12.1994, Seite , Tagesthema
Womit haben wir den Tod verdient? ■ Wir dokumentieren einen Text, den die kurdische Abgeordnete Leyla Zana in der „Washington Post“ veröffentlichte Von Leyla Zana Ausgabe vom 8.12.1994, Seite , Tagesthema
Heute soll in Ankara das Urteil gegen acht kurdische Parlamentsabgeordnete gesprochen werden. Der Staatsanwalt fordert die Todesstrafe. Der Prozeß machte die türkischen Politiker endgültig zu den Gehilfen der Generäle Aus Istanbul Ömer Erzeren Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 8.12.1994, Seite , Tagesthema