■ Trotz Freilassungen: Die Geiselnahme von Budjonnowsk hat Tschetschenen in den Augen der Weltöffentlichkeit ihres Opferstatus beraubt. Tschetschenien einen Bärendienst erwiesen Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 19.6.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Als beneidenswert fit erwiesen sich gestern die VeteranInnen des Großen Vaterländischen Krieges bei der Parade zum Siegestag. Sie waren allerdings auch streng ausgewählt. Viele von ihnen wären... Die letzte Parade der Roten Armee Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 10.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Einem "ganz gewöhnlichen Mord auf Bestellung" fiel am Mittwoch abend der Moskauer Fernsehjournalist Wladislaw Listjew zum Opfer. Alles deutet darauf hin, daß mächtige Figuren der Unterwelt den.... Für eine Handvoll Rubel mehr Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 3.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Strafverfolgung ist ein rechtsstaatlicher Luxus ■ Mit einer kompromißlosen Ahndung des Verbrechens ist nicht zu rechnen, solange staatliche Ordnungshüter in kriminelle Machenschaften verstrickt sind Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 3.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der Tschetschenien-Krieg hat die russischen Medien in ihrem Selbstbewußtsein bestärkt. Die Armee und das Innenministerium antworten auf die kritischen Berichte mit Propagandamärchen und Einschüchterungsversuchen. Aus Moskau Ulrich Heyden Von Ulrich Heyden Ausgabe vom 25.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
System gewordenen Willkür ■ Lang erwartet wurde die Rede des russischen Präsidenten zur Lage der Nation - nun hat er sie endlich gehalten. Sie fiel widersprüchlich aus: Jelzin will Demokratie und Eintracht aller Parteien, Menschenrechte ... Von Boris Schumatzky Ausgabe vom 17.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Ein gehöriger Gesichtsverlust Jelzin scheint sich heute in einer ähnlichen Lage zu befinden wie Gorbatschow im August 1991: Er wird von Beratern zunehmend isoliert und desinformiert. Ob die Kraft der interessierten Kreise für einen... Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 6.1.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der tschetschenische Taxameter läuft und läuft und läuft und ... ■ Die „punktförmige Bombardierung“ des russischen Staatshaushaltes oder: Wie viele Billionen kostet der Krieg? Von A. Lapik / J. Rjaschski Ausgabe vom 6.1.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Untergang mit starker Hand ■ Der Tschetschenien-Krieg offenbart ein unglaubliches Chaos in der russischen Führung: Jelzin versucht sich als Volksheld, die überwältigende Ablehnung des Krieges scheint ihm gar nicht bewußt zu sein. Aber im... Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 31.12.1994, Seite , Tagesthema
„Eine Lehre für andere Regionen“ ■ Juri Affanassjew verficht die These, daß der Krieg vor allem im Interesse des militärisch- industriellen Komplexes liegt. Die Ruhe des Westens sieht er als Katastrophe. Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 31.12.1994, Seite , Tagesthema
Friedensmission oder Zündeln im Kaukasus ■ Keine Gewalt - das versprach Rußlands Präsident Jelzin den abtrünningen Tschetschenen vor zwei Monaten. Seit gestern rollen seine Panzer über die Grenze Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 12.12.1994, Seite , Tagesthema
Die Unabhängigkeit eines Räubernestes ■ Moskau nutzt interne Streitigkeiten aus / Die Hintergründe des Krieges Von erhard stölting Ausgabe vom 12.12.1994, Seite , Tagesthema
Heute muß sich der russische Verteidigungsminister Pawel Gratschow vor der Duma gegen Korruptionsvorwürfe rechtfertigen. Daß er tatsächlich korrupt ist, steht zwar fest – aber Jelzin will ihn trotzdem nicht gehen lassen Aus Moskau Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 18.11.1994, Seite , Tagesthema
Allein für Wohnungen fehlen 22 Trillionen Rubel ■ Wohnungsnot, Selbstmorde, Personalabbau: Die russische Armee hat Probleme Ausgabe vom 18.11.1994, Seite , Tagesthema
Mit Bier und Würstchen für Jelzin ■ Festlich geschmückt und hochmotiviert begingen die Moskauerinnen und Moskauer den Tag des Referendums Von barbara kerneck Ausgabe vom 27.4.1993, Seite , Inland
Keine Alternative zum Präsidenten ■ Nach Umfragen des Russischen Instituts für Meinungs- forschung hat Jelzin großen Rückhalt bei den Rentnern Von ulrich heyden Ausgabe vom 27.4.1993, Seite , Inland
Und wenn das Volk pariert, regiert es sich ganz ungeniert ■ Gestärkt durch die Korrektur des Wahlmodus, die das russische Verfassungsgericht am Mittwoch zu seinen Gunsten vornahm, kann Boris Jelzin dem Referendum am Sonntag gelassen... Von klaus-helge donath Ausgabe vom 23.4.1993, Seite , Inland
Zwischen Schüttelfrost und Wahlfieber ■ In den Provinzen hält sich die Begeisterung für Boris Jelzins Politik in Grenzen Ausgabe vom 23.4.1993, Seite , Inland
Boris Jelzin hat im Machtkampf mit seinen konservativen Widersachern zum letzten Mittel gegriffen: die Einführung einer Präsidialverwaltung. Die Reaktion des machtvollen Kartells von Opponenten folgte nur Minuten nach der Fernsehrede Jelzins; unisono verurteilten die Reformgegner den Schritt als „Verfassungsbruch“, „Staatsstreich“ oder als Beginn einer „Diktatur“. Von klaus-helge donath Ausgabe vom 22.3.1993, Seite , Inland