Antarktisches Petting war unser Ende Sie läßt sich nicht vorschreiben, wie lesbisch sie zu sein hat: die ehemalige Stripteasetänzerin Cora Frost ■ Von Heike Blümner Von Heike Blümner Ausgabe vom 30.6.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Pflichtlektüre ■ betr.: „Nachschlag“ (Borcherts „Draußen vor der Tür“ im Carrou sel Theater, taz vom 10. 5. 95 Ausgabe vom 18.5.1995, Seite 26, LeserInnenbriefe Download (PDF)
97 Minuten Theatergeometrie ■ Heiner Müllers „Hamletmaschine“ als Multimedia-Spektakel im Podewil Von Petra Brändle Ausgabe vom 4.5.1995, Seite 26, Kultur Download (PDF)
Angst vor der Gegenwart „Primadonna, schwerer Held“ – aus Frankfurt/Main gastiert Wolfgang Spielvogels Stück über Petra Kelly und Gert Bastian im Ratibor Theater ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 28.4.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Backfisch und Hure ■ „Santa Cecilia“: Monolog unter Wasser über Kuba im Carrousel Theater Von Petra Brändle Ausgabe vom 28.4.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Rüsselersatzspiele in Arizona Keine Pappeln, keine Melonen, aber die altbekannte absurde bayerische Zartheit vom Feinsten: Herbert Achternbuschs Stück „Der Stiefel und sein Socken“ im Freien Schauspiel ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 31.3.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
In Pastell und Anthrazit ■ Peter Palitzsch und Karl Kneidl inszenierten Becketts "Endspiel" am BE Von Dirk Nümann Ausgabe vom 24.3.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Ein Hauptmann boxt gegen Regentropfen ■ Die Flucht als Widerstand: Alfred Matusches „Regenwettermann“ im theater 89 Von Dirk Nümann Ausgabe vom 24.2.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Lieber entmannt als Ehemann Thomas Jonigk, aus Schleswig-Holstein stammender Dramaturg am Berliner Off-Theater Affekt, hat drei Stücke geschrieben, die in dieser Saison uraufgeführt wurden – keines davon aber in seiner Wahlheimat Berlin ■ Von Petra Brändle Von Petra Brändle Ausgabe vom 27.1.1995, Seite 26, Berlin Kultur Download (PDF)
Lautstarker Schlußapplaus ■ betr.: „Thesen in Schwarz-Rot- Gold“ (Doktor Hackers Ende), taz vom 26.11.94 Ausgabe vom 8.12.1994, Seite , LeserInnenbriefe
„Schneider und Schuster“ im MGT: Albert Hetterle und Ulrich Anschütz Von sabine seifert Ausgabe vom 28.10.1994, Seite , Berlin Kultur
Gegen die Freßideologie ■ Ein Gespräch mit Joshua Sobol über sein Stück "Schneider und Schuster" Von igal avidan Ausgabe vom 28.10.1994, Seite , Berlin Kultur
Kühl bis in die Fingerspitzen Zwischen babystehlenden Putzfrauen und lagerfeldbezopften Talk-Show-Moderatoren: In Fred Canadas „Rebirth US“ werden die Schwächen der Großstadtkommunikation ausgelotet ■ Von Thorsten Schmitz Von thorsten schmitz Ausgabe vom 5.8.1994, Seite , Berlin Kultur
Ignoriert und lächerlich gemacht ■ betr.: „Krieg macht kaputt und tot“ (Rezension zum Theaterstück „Gebrochenes Glas“ im Kultur haus Spandau), taz vom 14.7.94 Ausgabe vom 4.8.1994, Seite , LeserInnenbriefe
Hier vollendete Maske, dort Revolverlady ■ Zweimal Ibsens „Hedda Gabler“ im Vergleich: Andrea Breths Schaubühnenfassung und Jürgen Kruses Interpretation vom Schauspiel Frankfurt Von s. seifert/ a.wesemann Ausgabe vom 6.5.1994, Seite , Berlin Kultur
Schminkunfall mit Kettenreaktion Keine Kulissenstürmerei, sondern begabter Realismus: Das Mecklenburgische Staatstheater wurde mit der „Othello“-Inszenierung des jungen Oberspielleiters Michael Jurgons eingeladen ■ Von Jörg Mihan Von jörg mihan Ausgabe vom 6.5.1994, Seite , Berlin Kultur
■ Stückemarkt „Wondreber Totentanz“ von Werner Fritsch Von dirk nümann Ausgabe vom 6.5.1994, Seite , Berlin Kultur
Das Alte geht, das Alte kommt Schauspielstudenten der Hochschule „Konrad Wolf“ spielen Brecht im Studio des Berliner Ensembles ■ Von Von Petra Kohse Von petra kohse Ausgabe vom 21.6.1993, Seite , Inland
Sommertheater am falschen Objekt Eine fatale Grabesruhe zum Thema Aids liegt über dem deutschsprachigen Theater. Auch die Off-Inszenierung „Crusaders“ vom Theater „Stükke“ weist keinen Ausweg aus der Sprachlosigkeit ■ Von Gerd Hartmann Von gerd hartmann Ausgabe vom 18.6.1993, Seite , Inland
„Man muß eine Sache verstanden haben, bevor man über sie lachen kann“ ■ Jeff Hagedorn brachte 1983 als erster das Thema Aids auf eine Theaterbühne: Mit dem Autor von „Crusaders“ sprach Gerd Hartmann Von gerd hartmann Ausgabe vom 18.6.1993, Seite , Inland