Und draußen rauscht das Leben vorbei ■ Stuttgarter Reality-Theater: Ein Feuilletonchef als verhinderter Stückeschreiber Von Philipp Maußhardt Ausgabe vom 22.6.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der sich als links Bezeichnende ■ Ein Gesinnungsstreber-Netzwerk versucht, Wiglaf Drostes Lesereise durch die Tiefen der deutschen Provinz zu stören Von Jörg Lau Ausgabe vom 5.5.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Richtig betroffen sein Ist auch eine Kunst: Dürfen Aidskranke auf die Bühne? Und darf man sie kritisieren, wenn's nicht gefällt? Ein Artikel über „Victim Art“ sorgt in Amerika seit Wochen für Aufregung unter den Intellektuellen ■ Von Ute Thon Von Ute Thon Ausgabe vom 21.4.1995, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Anarchie hinterm Eisenvorhang Das Theaterhaus Jena – eine Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung ■ Von Miriam Hoffmeyer Von Miriam Hoffmeyer Ausgabe vom 21.4.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Bekannte Gesichter, gemischte Gefühle ■ „Er kann meine Texte nicht lesen“: Müllers Berliner Ensemble ohne Zadek Von Petra Kohse Ausgabe vom 16.3.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die maximale Fremderfahrung des Ich Warum sind tibetanische Mönchsgesänge interessanter als alpenländisches Jodeln? Im Berliner Künstlerhaus Bethanien fand unter dem Leitbegriff „TheaterFremdeKunst“ ein Symposium über Fremdheit und Interkulturalität statt. ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 14.3.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ohne zu ähen oder zu öhen Nebenwirkungen sind ausgeschlossen bei diesem Tranquilizer für Zwanzig- und Dreißigsomethings – aber gut gemacht sind die „Theatersport“-Improvisationsübungen im BKA-Zelt sicher ■ Von Peter Unfried Von Peter Unfried Ausgabe vom 21.2.1995, Seite 16, Berlin Kultur Download (PDF)
Quoten statt Theater ARD und ZDF schieben Theateraufzeichnungen ab ■ Von Gerhard Preußer Von Gerhard Preußer Ausgabe vom 18.2.1995, Seite 16, Medien Download (PDF)
Schluß mit Meisterwerken Das Theatertreffen hat sich als „Leistungsschau“ entbehrlich gemacht. Als Werkstatt mit Themenschwerpunkten wäre es wichtig ■ Von Dirk Nümann Von Dirk Nümann Ausgabe vom 14.2.1995, Seite 16, Berlin Kultur Download (PDF)
Der momentane Stand der Dinge ■ Finanzen, Hoffnungen, Reformvorschläge zum Thema Theatertreffen Von Beaumont Marcel Ausgabe vom 14.2.1995, Seite 16, Berlin Kultur Download (PDF)
(K)einmal ■ Im Zeitalter des Lufthansa-Theaters verschwinden Stücke nach ihrer Uraufführung oft wieder in der Versenkung Von jürgen berger Ausgabe vom 26.9.1994, Seite , Kultur
Therapeutische Etüden „Das Haus“ und „Claustrophopia“: Das Maly Theater aus St. Petersburg war bei den Berliner Festwochen mit zwei Inszenierungen vertreten ■ Von Oksana Bulgakowa Von oksana bulgakowa Ausgabe vom 5.9.1994, Seite , Kultur
Theater, Therapie, Tabori ■ „George Tabori – Portraits“: Ein reich bebildertes „Hommage-Buch“ für den Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler zum achtzigsten Geburtstag Von sabine seifert Ausgabe vom 4.7.1994, Seite , Kultur
Eselsohren knickt die Computermaus Theater auf CD-ROM: Am heimischen Bildschirm kann man jetzt mit Sir Laurence Olivier „Macbeth“ einstudieren oder mitverfolgen, wie Inszenierungen von Robert Wilson und William Forsythe zustande kommen ■ Von Arnd Wesemann Von arnd wesemann Ausgabe vom 16.5.1994, Seite , Kultur
Man frage den Schauspieler nicht ■ Petra Kohse versuchte unter tropischen Bedingungen ein Gespräch mit dem Schauspieler Walter Schmidinger anläßlich seines 60. Geburtstages Von petra kohse Ausgabe vom 29.4.1993, Seite , Inland
Arbeitender Wunsch nach Rückkehr Veranstaltungswochenende „Deutschland Jugend Gewalt“ auf Kampnagel in Hamburg ■ Von Till Briegleb Von till briegleb Ausgabe vom 20.4.1993, Seite , Inland
Mit Glamour ummäntelt Theaterspektakel sollen im Osten das verlorene Publikum zurückerobern ■ Von Arnd Wesemann Von arnd wesemann Ausgabe vom 16.4.1993, Seite , Inland