„Die Dynamik stimmt mich optimistisch“ Von Andreas Lohse Ausgabe vom 11.2.1995, Seite 19, Spezial Download (PDF)
„Ich hoffe nur, das Boot wird nicht zur Arche“ Von Andreas Lohse Ausgabe vom 3.12.1994, Seite , Spezial
Ohne Bilanz ■ betr.: "Brutalprodukt" Ökolumne von Thomas Worm, taz vom 17.4.93 Ausgabe vom 26.4.1993, Seite , Inland
"Einen Ausweg gibt es nicht" ■ betr.: " Das Recht der Natur" von Franz Alt, taz vom 27.3.93 Ausgabe vom 5.4.1993, Seite , Inland
Ein Video als Nötigung? ■ Verfahren eingeleitet: Staatsanwalt ermittelt wegen Anti-Olympia-Video Ausgabe vom 23.2.1993, Seite , Inland
Utech-Fachmesse im ICC eröffnet ■ Umwelttechnologieforum zum vierten Mal in Berlin / 199 Aussteller vertreten / Trend zu umweltfreundlicher Produktion in den neuen Bundesländern Von ger Ausgabe vom 16.2.1993, Seite , Inland
Erschütternd-betr.: "Die Ökopause" von Donata Riedel, taz vom 21.11.92 Ausgabe vom 30.11.1992, Seite , Inland
Deutscher Umwelttag ■ betr.: "Schmuse-Dialog statt Streitgespräch", taz vom 21.9.92 Ausgabe vom 5.10.1992, Seite , Inland
Greenpeace: Öko- Manager in Klausur? Geld macht nicht glücklich — auch Greenpeace nicht. Die erfolgreichste Umwelttruppe Deutschlands ist in einer Identitätskrise. Wolfgang Lohbeck, Leiter der Abteilung Luft, würde für Öko-Ehrlichkeit auf manche Spendenmark verzichten. Die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt sei eine „obszöne und perverse Veranstaltung“. Neue Töne bei Greenpeace, die bislang die Konsumenten eher schonte. Die taz befragte den ehemaligen Architekten und Schornsteinbesteiger nach der Perspektive von Greenpeac in den 90er Jahren—zwischen ökologischem Ablaßhandel und Fördererbeschimpfung. ■ INTERVIEWVONBERNDULRICHUNDJENSSIEGERT Von b.ulrich/j.siegert Ausgabe vom 8.10.1991, Seite , Inland
Ordnung gegen die Natur ■ Der Biologe Bernhard Verbeek führt in dem Buch "Die Anthropologie der Umweltzerstörung" den Nachweis, daß ehemals sinnvolles Verhalten zur Erhaltung der Umwelt unsere eigene Existenz vernichten Von thomas griesohn-pflieger Ausgabe vom 30.8.1991, Seite , Inland
Homo oecologicus ■ Angesichts globaler Katastrophen scheint die Alltagsökologie wie ein Tropfen auf dem heißen Stein zu sein. Doch im alltaäglichen Handeln liegt immerhin das "Prinzip Hoffnung" Von klaus-dieter heise Ausgabe vom 12.4.1991, Seite , Inland
Sommer der toten Robben - Krise der ökologischen Politik ■ Der Zusammenarbeit des Lebensraumes Nordsee verlangt neue Strategien des Umweltschutzes Von andreas ahrens Ausgabe vom 2.12.1988, Seite , Inland