■ Das AKW Rheinsberg wurde, wie jetzt aus aufgefundenen Beständen der Gauck-Behörde zu entnehmen ist, vor allem nach dem Tschernobyl-GAU 1986 rege kontrolliert - durch die Stasi... (Staats-)Sicherheit an erster Stelle Von Jens Schmidt Ausgabe vom 3.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Wer ist wer im sozialistischen AKW? ■ IMS in der KW des IMK gegen Ingenieure und Arbeiter Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 3.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Juristisches Tauziehen um Castor-Behälter ■ Eine Notwendigkeit zur Inbetriebnahme des Zwischenlagers besteht derzeit nicht – doch mag man die Einlagerungsgenehmigung von 1983 nicht verfallen lassen Von jürgen voges Ausgabe vom 14.7.1994, Seite , Tagesthema
Tschernobyl endlich ernstgenommen ■ Mit einer Milliarde Mark will die EU einige ukrainische Atomkraftwerke stillegen und neue bauen – ganz sicher Von alois berger Ausgabe vom 27.6.1994, Seite , Tagesthema
„Als wollte man den größten Zwerg der Welt kreieren“ ■ Wenn die TU München von ihrem Konzept für den FRM-II abgeht, droht das Aus Ausgabe vom 26.5.1994, Seite , Tagesthema
Mit dem geplanten Forschungsreaktor FRM-II torpedieren Münchner Professoren Bemühungen zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen. 50 Physiker wollen jetzt verhindern, daß in Garching bald waffenfähiges Uran strahlt. Von Gerd Rosenkranz Von gerd rosenkranz Ausgabe vom 26.5.1994, Seite , Tagesthema
Ein Sicherheitsproblem, das Dollar kostet, gibt es nicht ■ Während der Stromverbrauch in der Ukraine zurückgeht, steigt die Produktion von Atomstrom – dessen Erzeugung ohne die erforderliche Nachrüstung billiger kommt Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 21.4.1994, Seite , Tagesthema
Tschernobyltrauma lähmt Weißrußland ■ In der weißrussischen Hauptstadt Minsk versuchen in dieser Woche die Veranstalter des zweiten internationalen Tschernobyl-Kongresses erneut die Aufmerksamkeit auf die dramatischen Folgen der... Von gerd rosenkranz Ausgabe vom 21.4.1994, Seite , Tagesthema
Minsker Regierung plant zwei AKWs ■ Kongreß der „Stiftung der Kinder von Tschernobyl“ protestiert Von ulf buschmann Ausgabe vom 24.4.1992, Seite , Inland
Tschernobyl bleibt tödliche Bedrohung ■ Die Menschen in den verseuchten Gebieten leiden heute noch unter den Folgen von Tschernobyl. Aus dem Unglückreaktor dringt immer noch Strahlung. Davon gänzlich unbeeindruckt, will die Regierung von... Von ulrich heyden Ausgabe vom 24.4.1992, Seite , Inland
Hansaplast gegen Zeitbomben ■ Der Atomunfall nahe St.Petersburg hat gezeigt: Auch sechs Jahre nach Tschernobyl hat die Atomindustrie kein Konzept für eine Zukunft ohne die gefährlichen Ostmeiler. Sie favorisiert die Nachrüstungslösung. Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 26.3.1992, Seite , Inland
Erneut kein Grund zur Panik ■ Nach dem Reaktorunfall arbeiten wieder die Meßgeräte — zur Beruhigung gibt es Infos per Telefon Von bz Ausgabe vom 26.3.1992, Seite , Inland
Der Schlimmste der Reaktoren ■ Der Reaktortyp gilt bei Experten als besonders störanfällig/ In bestimmten Bereichen gehen Tschernobyl-Reaktoren der Besatzung leicht aus dem Ruder Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 25.3.1992, Seite , Inland
„Mit Tschernobyl nicht zu vergleichen“ ■ Kurze Statements zum Störfall von Arthur Petrow, Bürgermeister von Sosnowij Bor, und vom Beauftragten für die Überwachung des Atomkraftwerks, Stanislaw Pawlow Von klaus-helge donath Ausgabe vom 25.3.1992, Seite , Inland
Atomarer Fehlerteufel im Schrottreaktor ■ Fast sechs Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl gaben die russischen Behörden zwar den Austritt von Radioaktivität in dem baugleichen Reaktortyp von Sosnovy Bor zu, verschwiegen aber... Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 25.3.1992, Seite , Inland
INTERVIEW „Eine Wiederinbetriebnahme wäre fahrlässig“ ■ Sebastian Pflugbeil, Physiker und Mitbegründer des „Vereins Kinder von Tschernobyl“, fordert Bundes- umweltminister Töpfer anläßlich seines Tschernobyl-Besuches auf, die UdSSR zur Stillegung des AKWs zu bewegen Von bärbel petersen Ausgabe vom 14.10.1991, Seite , Inland
Tanz auf dem atomaren Vulkan ■ Fünfeinhalb Jahre nach der bisher größten atomaren Katastrophe, dem Super-GAU im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl, ist dort am Freitag abend erneut ein Brand ausgebrochen, diesmal in Block II. Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 14.10.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Ersatzteillieferungen sind ein Gebot zur Aufrechterhaltung des Betriebes“ ■ Bernd Volkmann, technischer Leiter des abgeschalteten Atomkraftwerks in Greifswald, über seine Eindrücke nach einem Besuch im bulgarischen Atomkraftwerk Kosloduj Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland
Töpfer forciert den Ausstieg auf dem Balkan ■ Der deutsche Reaktorminister hatte nach Wien geladen. Die Mängelliste des bulgarischen AKW Kosloduj im Kopf, drängte er auf sofortiges Abschalten - und errang einen Teilerfolg... Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland
Ein Druckwasserreaktor mit Macken ■ In Osteuropa stehen sieben Doppelblöcke der sowjetischen WWER-440/V230-Reihe Von gero Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland