Die Folgen der eigenen Position bedenken! Eine Antwort auf Kerstin Müllers und Jürgen Trittins „Bosnien“-Positionspapier ■ Von Ernst Köhler und Michael Moller Von Ernst Köhler / M. Moller Ausgabe vom 30.6.1995, Seite 13, Hintergrund Download (PDF)
Manchmal reichen Stützstrümpfe Am Wochenende wird in Kassel die feministische Partei „Die Frauen“ gegründet – als „Alternative zur Männerdominanz in den Parteien“ ■ Von Ulrike Helwerth Von Ulrike Helwerth Ausgabe vom 8.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Intellektuelle Schwerstarbeit Antje Vollmer, der „heiße Frieden“, der Vater aller Dinge und das Geheimnis des Mannschaftssports ■ Von Götz Aly Von Götz Aly Ausgabe vom 6.5.1995, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Von Ehepflicht und Eherecht Die Vergewaltigung in der Ehe soll strafbar werden / Interessen der Parteien sind jedoch unterschiedlich / Zum Stand der Rechtsdiskussion ■ Von Nicole Stürmann Von Nicole Stürmann Ausgabe vom 4.5.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Warten auf den nächsten Parteitag ■ Hat die Staatengemeinschaft in Bosnien kapituliert? Endet auf dem Balkan die Chance einer europäischen Sicherheitspolitik? Muß die Zivilbevölkerung jetzt mit militärischen Mitteln geschützt werden?... Von Geis / Seibel Ausgabe vom 30.12.1994, Seite , Hintergrund
Fischers Wähler, Schumachers Fans Während in der Bundespolitik die Parteien konturierte Lager repräsentieren, kommt es auf kommunaler Ebene zu Milieu-Überschneidungen / Das Beispiel der Stadt Kerpen ■ Von Roger Peltzer Von Roger Peltzer Ausgabe vom 20.12.1994, Seite , Hintergrund
„Eine Linke, die sich mit Kohl abfindet, die kotzt mich an“ Der Mann hat eine Wut. Auf die Linke und „dieses Gejammere“, daß „Macht schmutzig mache“. Joschka Fischer will in die Bundesregierung mit SPD-Chef Scharping: „Ich habe keine Angst.“ Das sei eine historische Aufgabe: „Autoritäre Strukturen drohen.“ Das ehemalige Mitglied des „Revolutionären Kampfes“ hält es für seine verdammte Pflicht, die „Machtfrage zu stellen“, und verspricht: Ein Fischer in der Regierung ist „ein Ärgernis“. ■ Ein Gespräch mit Arno Luik Von arno luik Ausgabe vom 13.10.1994, Seite , Hintergrund
„So wie Kohl regiert – davon steht in der Verfassung nichts“ Der Ehrenvorsitzende der FDP muß sehr lachen. Über die SPD und ihren Scharping: „Er muß noch üben, der Herr!“ Über die Grünen und ihren Fischer: „Das einzig Zuverlässige ist seine Unzuverlässigkeit.“ Kanzler Kohl? Eine Art Verfassungsfeind. Ärgerlich: Noch läuft nicht alles so, wie Graf Lambsdorff es gerne hätte. „60-Stunden-Woche – warum nicht?“ Aber der Mann ist auch Realist. Er weiß, daß ihm im Jenseits nur eins bleibt: „auf Gnade“ zu hoffen. ■ Ein Gespräch mit Arno Luik Von arno luik Ausgabe vom 26.8.1994, Seite , Hintergrund
Was war neu an Neumünster? Es sah so aus, als seien die Grünen auf ihrem Parteitag in Neumünster in die 80er Jahre zurückgekehrt. Dennoch ist der inhaltliche Konsens größer denn je. Eine Zwischenbilanz vor dem nächsten Parteitag in Köln ■ VON JOACHIM RASCHKE Von joachim raschke Ausgabe vom 31.5.1991, Seite , Inland
Entgegnung-betr.: "Wie der Mossad den Grünen eins auswischte", taz vom 24.4.91, Seite 15 Von hans-christian ströbele Ausgabe vom 27.4.1991, Seite , Inland
Nach dem Winterschlaf: Ein neuer Frühling für die Grünen? Die Krise der Grünen ist längst ausgemacht. Gut vier Monate nach dem winterlichen Wahldebakel, das die Partei ihre Präsenz im Bonner Parlament kostete, entscheiden die Grünen auf dem Parteitag Ende April in Neumünster über ihre Zukunft. Ob der alte Grabenkrieg beendet werden kann, bleibt abzuwarten. Ludger Volmer und Michael Vesper, zwei exponierte Vertreter der beiden zerstrittenen Parteiflügel, halten einen Neuanfang nicht für ausgeschlossen und versuchen eine künftige Ortsbestimmung grüner Politik ■ Von Michael Vesper Von michael vesper Ausgabe vom 17.4.1991, Seite , Inland
Nach dem Winterschlaf: Ein neuer Frühling für die Grünen? ■ Linkes Forum der Grünen: Ludger Volmer Von ludger volmer Ausgabe vom 17.4.1991, Seite , Inland
Ein ganz normaler Beruf wie jeder andere ■ Die grünen Frauen wollen ihren Gesetzentwurf „Beseitigung der rechtlichen Diskriminierung von Prostituierten“ am 5. März öffentlich vorstellen. Er soll Prostituierten die Rechte verschaffen, die in anderen Metiers selbstverständlich sind. Die taz hat ihn kritisch gelesen Von helga lukoschat Ausgabe vom 28.2.1990, Seite , Inland
Aufbruch zu neuen Ufern ■ Jenseits des unproduktiven Streits um den „wahren“ Feminismus gibt es eine selbstbewußte grüne Frauenpolitik Von m.beck-oberdorf/e.kiltz Ausgabe vom 24.1.1990, Seite , Inland
Jenseits von Mauer und Wiedervereinigung Thesen zu einer neuen grünen Deutschlandpolitik / Gekürzter Beitrag für den Strategie-Kongreß der Grünen am Wochende in Saarbrücken ■ Joschka Fischer Von joschka fischer Ausgabe vom 16.11.1989, Seite , Inland
Die Krise der Parteien ■ Ein taz-Gespräch zwischen Peter Glotz (SPD), Ulf Fink (CDU) und Thomas Schmid (Grüne) Von kh/mtm Ausgabe vom 22.7.1989, Seite , Inland
Stoppt den grünen Schweigemarsch auf Bonn ■ D O K U M E N T A T I O N Von r.fücks/b.ulrich Ausgabe vom 20.5.1989, Seite , Inland
Standbild Moralpose ■ Berliner Platz: „Die Grünen – zerstört, zerrissen, überflüssig?“ Von gerd nowakowski Ausgabe vom 16.12.1988, Seite , Inland