Nazis rufen zum „Volkskrieg“ auf ■ Mehrere hundert Exemplare einer anonymen rechtsradikalen Kampfschrift wurden bundesweit verschickt Von Martin Völpel Ausgabe vom 3.4.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Giftiger Schlamm, Tiroler Wurzeln ■ Ingrid Strobl stellte in Berlin ihr neues Buch vor, in dem es um österreichischen und linken Antisemitismus geht Von dk Ausgabe vom 2.3.1995, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Demokratie bedeutet Freiheit für alle“ ■ 150.000 demonstrieren in Italien gegen Überfälle auf Ausländer, mehr als 10.000 in Frankreich gegen die Ermordung eines jungen Komorers / Rechtsradikaler Politiker rechtfertigt die Tat Von W. Raith / D. Hahn Ausgabe vom 27.2.1995, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
In Sachen „Auschwitz-Mythos“ ■ betr.: „Ein Justizskandal, der kei ner ist“, taz vom 10. 2. 95 Ausgabe vom 18.2.1995, Seite 18, LeserInnenbriefe Download (PDF)
Sanssouci Nachschlag ■ Lesung von Eike Geisel im Literaturhaus in der Fasanenstraße Von Marko Martin Ausgabe vom 16.2.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
■ Ein Volk, ein Reich, ein Lexikon Revisionistischer Sagenschatz Von A. Kugler / Hans-H. Kotte Ausgabe vom 11.2.1995, Seite 32, Die Wahrheit Download (PDF)
■ Der Grabert-Verlag Leugner aus Tübingen Von Anton Maegerle Ausgabe vom 11.2.1995, Seite 32, Die Wahrheit Download (PDF)
■ Nach den Auschwitz-Gedenkfeiern Erbarmen mit den Polen Von Klaus Bachmann Ausgabe vom 31.1.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Press-Schlag Keine Juden, bitte! Von Reinhard Wolff Ausgabe vom 12.1.1995, Seite 19, Sport Download (PDF)
Einmal Diktator von Deutschland sein Für das Stammpublikum von Bayreuth eine Pflichtfahrt zum Festspielhaus, die Aufforderung an alle zum schwierigen Blick zurück und auf Plakatwänden die Parole „Liebt eure Töchter“ ■ Von Peter Ambros Von Peter Ambros Ausgabe vom 10.1.1995, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
"Etwas in uns ist tot" ■ Interview mit der israelischen Shoah-Expertin Safira Rapoport über pädagogische Konzepte und Strategien gegen den Antisemitismus, vor allem bei Jugendlichen Von Ralf Melzer Ausgabe vom 10.1.1995, Seite 15, Interkulturelles Download (PDF)
Aufschlußreich ■ betr.: „Hrdlickas Figur, ein Kom mentar“, taz vom 29.12.94 Ausgabe vom 5.1.1995, Seite 14, LeserInnenbriefe Download (PDF)
Ist der Ruf erst weggemeißelt... Der österreichische Bildhauer Alfred Hrdlicka bleibt in der Biermann-Affaire am Ball /Neueste Lieferung in „FR“ und „ND“: „Ohne Juden gibt es keinen Antisemitismus“ ■ Aus Berlin Mariam Niroumand Von Mariam Niroumand Ausgabe vom 30.12.1994, Seite , Inland
Molotowcocktail ist „keine große Sache“ ■ Anschlag auf jüdisches Bethaus Von Kerstin Schweizer Ausgabe vom 29.12.1994, Seite , Aktuelles
100 Jahre Dreyfus-Affäre Das antisemitische Urteil spaltete die Dritte Republik / Bis heute ist der Justizirrtum in der französischen Armee nicht verarbeitet ■ Aus Paris Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 22.12.1994, Seite , Ausland
Das Schwarzbuch des Jahrhunderts Erstmals unzensiert und auf deutsch: Die von den beiden Schriftstellern Wassili Grossmann und Ilja Ehrenburg herausgegebene Dokumentation über den Genozid an den sowjetischen Juden / Von Stalin verfälscht und verhindert ■ Von Anita Kugler Von Anita Kugler Ausgabe vom 20.12.1994, Seite , Politisches Buch
■ Die Schriftstellerin Elfriede Jelinek zu Alfred Hrdlicka „Eine unglaubliche Schrecklichkeit“ Von Jörg Lau Ausgabe vom 15.12.1994, Seite , Meinung und Diskussion