Berliner Beacon-Schools ■ Jugendsenator will Schulen und Kitas stärker für soziale Zwecke nutzen Ausgabe vom 9.2.1993, Seite , Inland
■ Die Pädagogisierung des Generationskonflikts Permanenter Schwebezustand Von franco foraci/pablo diaz Ausgabe vom 5.2.1993, Seite , Inland
Welche Jugendarbeit für die Jugend? ■ Bürgerschaft debattierte über Jugendcliquen / CDU: Sozialarbeit im Kindesalter beginnen Von ra Ausgabe vom 28.1.1993, Seite , Inland
Gegen ABM-Wegfall hilft kein Sonderprogramm ■ In einem Hearing äußerten sich JugendsozialarbeiterInnen zum Sonderprogramm „Jugend gegen Gewalt“/ Publicityträchtige Augenwischerei? Von cor Ausgabe vom 23.1.1993, Seite , Inland
Überfälle als Antifa-Strategie? ■ Hellersdorfer Jugensamtsleiter sucht Dialog mit Autonomen / Gibt es eine Liste mit Angriffszielen? / Angst vor neuer Attacke auf den angeblichen "Rechtentreff" U 5 Von plutonia plarre Ausgabe vom 31.12.1992, Seite , Inland
„Zu meiner Mutter will ich nicht mehr“ Eltern, die mit ihren Problemen nicht fertigwerden, und Gewalt in der Familie treiben Kinder und Jugendliche auf die Straße/ Über ihr Leben ohne feste Bleibe, ohne Schule und Ausbildung berichtet ■ Aus Berlin Corinna Raupach Von corinna raupach Ausgabe vom 30.12.1992, Seite , Inland
Alte Konzepte ■ betr.: "Dranbleiben statt rausorientieren", taz vom 18.12.92 Ausgabe vom 24.12.1992, Seite , Inland
Dreihundert Millionen für die Jugend ■ Senator Krüger zum Sonderprogramm gegen Jugendgewalt/ Keine Revolte der Köpfe, sondern der Körper Von cor Ausgabe vom 22.12.1992, Seite , Inland
"Viele Kids sind noch gesprächsbereit" ■ Der Leiter der Judith-Auer-Jugendklubs, Ralph Martinius, zu den Vorwürfen, der Jugendtreff in Lichtenberg sei Treffpunkt von rechten Jugendlichen / "Wir müssen eine Gesprächsbasis finden" Von severin weiland Ausgabe vom 22.12.1992, Seite , Inland
Rechte Jugendliche darf man nicht ausgrenzen ■ Jugendsenator Thomas Krüger (SPD) über die Grenzen der Sozialarbeit mit Rechtsradikalen/ Nur vorbehaltloser Kontakt mit ihnen bringt Erfolge Von gerd nowakowski Ausgabe vom 19.12.1992, Seite , Inland
Dranbleiben statt rausorientieren ■ Jugendzentren in Hamburg: Wer schlicht fordert "Nazis raus", muß auch die Frage "Wohin?" beantworten. Die Sozialpädagogen versuchen, verunsicherten Jugendlichen Orientierung zu geben, statt ihnen... Von kaija kutter Ausgabe vom 18.12.1992, Seite , Inland
„Laßt die Hände von der Pfarrstraße“ ■ ABM-Projekt für rechtsorientierte Jugendliche hat Angst vor Anschlag im Anschluß an die heutige Autonomen-Demo Von severin weiland Ausgabe vom 5.12.1992, Seite , Inland
Arbeiten unterm Hakenkreuz? Das taz-Forum in Frankfurt: Experten aus Theorie und Praxis im Dialog über Gewalt und rechte Jugendliche ■ Aus Frankfurt Heide Platen Von heide platen Ausgabe vom 4.12.1992, Seite , Inland
Knete für die Kids ■ 300 Millionen Mark für Jugendarbeit/ 1,8 Millionen für Streetworker Von sev Ausgabe vom 3.12.1992, Seite , Inland
70 Millionen Mark gegen den Rassismus ■ Koalition beschließt „Anti-Gewalt-Programm“/ Nach NF-Verbot: SPD-Chef warnt vor anderen Rechtsextremisten Von wildt/weiland Ausgabe vom 1.12.1992, Seite , Inland
Wer Rechts hilft, bekommt Prügel von Links ■ Schläge für Sozialarbeit mit rechten Jugendlichen/ Silvio Meiers Tod verschärft Konflikt mit Hausbesetzern Von dirk wildt Ausgabe vom 30.11.1992, Seite , Inland
Ohne Kontinuität keine Jugendarbeit gegen rechts ■ Sozialarbeiter fordern Perspektiven für Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen Von cor Ausgabe vom 23.11.1992, Seite , Inland