Vom »Schließer« zum Sozialarbeiter ■ Justizvollzugsbedienstete sollen künftig die Fachhhochschule besuchen können/ Studenten fürchten Verschlechterung der Sozialarbeit/ Justizverwaltung will Sozialarbeiternotstand im Knast beenden Von jgo Ausgabe vom 4.3.1992, Seite , Inland
Dresdens Rechte zwischen Kadi und Kommiß ■ Regierung und Justiz in Sachsen sehen keine Gefahr von rechts mehr: Ein Projekt von rechtsgerichteten Jugendlichen in Dresden scheiterte an der mangelnden Einsicht der Kommune Von detlef krell Ausgabe vom 19.2.1992, Seite , Inland
Mit Streetworkern gegen Bandenbildung ■ Manche sehen im Osten bereits eine neue Jugendrevolte von rechts heraufziehen: Perspektivlose Rechtsradikale prügeln sich durch das neue Deutschland. Dagegen nehmen sich die Versuche, rechte... Von annette rogalla Ausgabe vom 19.2.1992, Seite , Inland
Offene Jugendarbeit gegen Rechtsradikalismus Bonn spendiert den neuen Ländern 20 Millionen Mark/ Aktionsprogramm gegen Neonazismus/ Unklares Konzept ■ Von Annette Rogalla Von annette rogalla Ausgabe vom 9.1.1992, Seite , Inland
Eine Alternative zur Heimerziehung ■ Im »Kreuzwerk« in Kreuzberg werden Jugendliche ausgebildet, die ansonsten keine Chance hätten/ Wohnraummangel und Konflikte mit Jugendämtern wegen der hohen Abbruchquote bereiten dem Schonraum Kreuzwerk Schwierigkeiten Von jeannette goddar Ausgabe vom 8.1.1992, Seite , Inland
Aus für Lücke-Projekt? ■ Offener Brief von Eltern und Betreuern an Behörde Von asp Ausgabe vom 14.12.1991, Seite , Inland
Obdachlos und auf dem Strich ■ Cafe Sperrgebiet schlägt Alarm: 60 Prozent der minderjährigen Prostituierten ohne Wohnung/Senat soll leerstehendes Hotel Rose aufkaufen Von sannah koch Ausgabe vom 13.12.1991, Seite , Inland
Ferienlager am Ende? ■ Innensenator Heckelmann stoppt Mittel für Jugendarbeit Von jgo Ausgabe vom 12.12.1991, Seite , Inland
Marzahner Skins erwarten mehr Gewalt ■ Jugendsenator Krüger diskutierte mit drei Jugendgruppen aus Marzahn und deren einzigem Streetworker Von jeannette goddar Ausgabe vom 6.12.1991, Seite , Inland
Krüger stellte Jugendpolitik in Bonn vor ■ Berliner Jugendsenator will neuen »Generationenvertrag«/ Berlin erhält im nächsten Jahr 1,2 Millionen Mark aus Aktionsprogramm der Bundesregierung gegen Agression und Gewalt Von jeannette goddar Ausgabe vom 30.11.1991, Seite , Inland
Hilfe bei drohender Obdachlosigkeit ■ Treberhilfe eröffnet erste Beratungstelle im Ostteil/ Im Westteil sind 4.500 Jugendliche ohne Wohnung/ Der alte Teufelskreis: Ohne festen Wohnsitz kein Ausbildungsplatz und andersherum Von jgo Ausgabe vom 30.11.1991, Seite , Inland
Kulturelle Identität gegen Vereinnahmung durch Dealer ■ Solidarische Hilfe will mit straffälligen Kurden auch präventiv arbeiten Von birgitt rambalski Ausgabe vom 29.11.1991, Seite , Inland
"Klare Grenzen setzen" ■ Peter Wesenberg, Sozialarbeiter im kirchlichen Jgendzentrum KAP in Lohbrügge Von clemens grün Ausgabe vom 25.11.1991, Seite , Inland
Soziale "Feuerwehrarbeit" ■ Jugendzentren in Lohbrügge versuchen, Alternativen zu rechtsradikalen Gruppen zu bieten Von clemens grün Ausgabe vom 25.11.1991, Seite , Inland
Abgeschrieben, hoffnungslos ■ Rahlstedter Sozialarbeiter werten den zunehmenden Ausländerhaß ihrer Klientel als Resultat der Ellbogengesellschaft: Um Verlierer mag sich keiner kümmern, Prolos sind out Von kai fabig Ausgabe vom 25.11.1991, Seite , Inland
Die RAF im Bielefelder Jugendzentrum? In Bielefeld werden einem der ältesten selbstverwalteten Jugendzentren jetzt die öffentlichen Gelder gesperrt Das Arbeiterjugendzentrum AJZ wird in der Öffentlichkeit der Symphatie mit der Roten Armee Fraktion verdächtigt ■ Aus Bielefeld B. Markmeyer Von b. markmeyer Ausgabe vom 5.11.1991, Seite , Inland
Begegnungen im Waggon ■ Polnische und deutsche Jugendliche bauen Eisenbahnwaggons zu einer mobilen Begegnungsstätte aus/ Neue Wege im Jugendaustausch Ausgabe vom 2.11.1991, Seite , Inland
Familienhelfer: gleiche Arbeit für weniger Geld machen ■ Die 2.000 Berliner Einzelfall- und FamilienhelferInnen bangen um ihre Zukunft: Ihre Arbeit wird umdefiniert und aus der teuren Sozial-Therapie wird künftig die billigere sozialpädagogische Maßnahme - Proteste blieben ohne Resonanz - Senat lässt sich Zeit mit endgültiger Festlegung Von theo weisenburger Ausgabe vom 31.10.1991, Seite , Inland