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Nach den Anschlägen sieht sich Donald Trump in seiner Idee der geschlossenen Grenzen bestätigt. Hillary Clinton widerspricht seiner Ideologie.
24.3.2016
Allmählich zieht der Terror ein in das alltägliche Leben Europas. Kann man sich daran gewöhnen? Und ist das vielleicht sogar gut?
25.3.2016
Mit ihren Anschlägen wollen die Dschihadisten europäische Gesellschaften spalten. Davon erhoffen sie sich eine Ausgrenzung der Muslime.
Belgische Nuklearanlagen könnten im Visier radikaler Islamisten sein. Ziel: Anschlag, Sabotage, Beschaffung von Material für einen Sprengsatz.
Mit dem Austausch von Informationen hapert es in der EU. Nach den Anschlägen von Brüssel fordert de Maizière einen EU-Datenpool.
23.3.2016
Jan Philipp Albrecht fordert eine bessere Zusammenarbeit in der EU, mehr Geld und Personal. Sozialarbeiter sollen Brennpunkte ausspähen.
Lautsprecherwagen und Satelliten im Einsatz: Im Falle eines Attentats wie in Brüssel gibt das Katastrophenschutzgesetz die Regeln vor.
Einige Sendungen unterlegen die Bilder zu den Brüsseler Anschlägen mit Soundtracks. Das sendet die falsche Botschaft an Täter und Opfer.
Nach den Anschlägen in Belgien hetzt das AfD-Personal im Netz. Empathie angesichts der Toten und Verletzten kommt erst spät.
Europas Hauptstadt lässt sich nicht unterkriegen. Statt nationalistischem Pathos prägen Humor und Hohn die Reaktionen auf die Anschläge.
Von bestürzt bis kämpferisch schwanken die Kommentare der internationalen Medien zu den Brüsseler Anschlägen weltweit. Ein Überblick ...
Die Attentate zeugen von Sicherheitsproblemen. Doch die beschränken sich nicht auf Molenbeek in Brüssel – morgen kann es auch Deutschland treffen.
Als wahrscheinliche Urheber des Terrors von Brüssel werden zwei Brüder identifiziert. Eine erste Festnahme wurde nicht bestätigt. Europa trauert.
Nach der Festnahme von Salah Abdeslam hatten die Franzosen gehofft, das Schlimmste sei vorbei. Nun ist das kollektive Trauma zurück.
22.3.2016
Auch deutsche Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Innenpolitiker fordern eine bessere europäische Polizeiarbeit.
Gelassenheit im Angesicht des Terrors zu zeigen, ist schwer. Aber notwendig, wenn die Attentäter nicht ihr Ziel erreichen sollen.
Reaktionen in Berlin: Politiker sehen bei Ernstfall Defizite bei der Polizei. Deren Ausstattung sei nicht mehr zeitgemäß.
Unsere Autorin lebt in Brüssel. Am Dienstag nahm sie die Straßenbahn zur Arbeit. Einen Moment lang war alles gut. Eine persönliche Schilderung.
Die Menschen stehen unter Schock. Auf Panik und Trauer folgen Fragen. Auch, ob die Behörden versagt haben. Der IS bekennt sich.
Bei Explosionen am Flughafen und in der Metro sterben Dutzende Menschen, Hunderte werden verletzt. Weitere Attentäter sind womöglich auf der Flucht.