Neue Bücher zur Buchmesse Erlösung vom Angestelltendasein Ein Roman voller Fotografien: Thomas von Steinaeckers Buch „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“. Von Ulrich Rüdenauer 15.3.2012
Dramaturg über Wolfgang Herrndorf „Sand ist ein Buch-Buch“ Bekommt Wolfgang Herrndorf den Preis der Leipziger Buchmesse? Robert Koall, Freund des krebskranken Autors, über dessen Bücher „Tschick“, „Sand“ und die seltsame deutsche Kritik. Interview von Doris Akrap 15.3.2012
Neue Bücher zur Buchmesse „Kentucky Schreit Ficken“ Leidenschaft unter Bildungsbürgern: Anna Katharina Hahns Roman „Am Schwarzen Berg“ ist ein Meilenstein im literarischen Mainstream unserer Tage. Von Moritz Bassler 14.3.2012
Leipziger Buchpreis für zwei Historiker Die innere Nähe von Hitler und Stalin Mittwoch erhalten die Historiker Kershaw und Snyder den Preis für Europäische Verständigung. Sie beschreiben die Mechanik der „Bloodlands“ im Machtbereich Hitlers und Stalins. Von Micha Brumlik 14.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Pop im Terror Ein Redakteur für innere Sicherheit lebt mit der Lücke. Einige werden daran verrückt. Nicht Wolf Schmidt. In „Jung. Deutsch. Taliban“ untersucht er islamistische Jugendkultur. Von Daniel Schulz 13.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Marathon-Gestöber für die Kleinen Zum dritten Mal läd die „taz“ zum Kinder- und Jugendbuchmarathon. Für die Kleinen ein großer Spaß. Aber auch für die Großen eine tolle Sache. Von Susanne Sigismund 13.3.2012
Kosmopolitische Übersetzerin Viragh Die dritte Heimat Manchmal hätte sie Nádas „Parallelgeschichten“ am liebsten aus dem Fenster gepfeffert. Nun ist Christina Viragh für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert. Von Daniela Zinser 13.3.2012
Dem Literaturbetrieb fehlt die echte Debatte Das wilde Leben darf draußen bleiben Die Klage über den Literaturbetrieb ist das Eine. Selbstverständnisdebatten, die am Literaturbegriff arbeiten, das andere. Aber wo sind sie? Von Dirk Knipphals 12.3.2012
„taz" auf der Leipziger Buchmesse 2012 Sie hat Sex, er aber nicht Shakespeare, Geschlechtsverkehr und Talkshows: Andrea Paluchs „Zwischen den Jahren“ ist Frauenliteratur für den modernen Mann. Oder andersherum. Von Peter Unfried 9.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Verlust der eigenen Verlässlichkeit Die New Yorker Autorin Eva Schweitzer hat ein Buch über die Tea Party geschrieben: „Die weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht“. Von Jan Feddersen 8.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Jenseits des Überhübschen Frank Goosen ist ein schreibender Troubadour: Wäre er ein Sänger, würde er den Grönemeyer geben. „Sommerfest“ ist ein Heimatroman ohne pittoreske Kulisse. Von Jan Feddersen 8.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Ein flüchtiges Ding namens Heimat Peter Steinbachs erster Roman „Heute für Geld und morgen umsonst“ eröffnet den Blick auf eine längst vergangene, aber nicht weggesteckte Zeit. Von Jan Feddersen 8.3.2012