Die EU, Frankreich und Deutschland stellen sich demonstrativ hinter die Ukraine, während sich der britische Premierminister in Zurückhaltung übt. Nun trifft Starmer auf Selenskyj.
Im Watergate-Skandal setzte die „Washington Post“ einst den Goldstandard für unabhängigen Journalismus. Jetzt ist sie das Werkzeug eines rückgratlosen Milliardärs.
Eine neue Oligarchie teilt die Welt unter sich auf und bedroht die Demokratie, während Deutschland über Migration diskutiert. Zeit für eine Neuordnung der Prioritäten.
Eigentlich wollten Selenskyj und Trump das Rohstoffabkommen unterzeichnen. Stattdessen kommt es zu einem heftigen Wortgefecht und zum Abbruch der Gespräche.
Mit Charles Q. Brown muss der erst zweite Afroamerikaner auf diesem Spitzenposten seinen Stuhl räumen. Die Nachrichtenagentur AP verklagt das Weiße Haus wegen des Rauswurfs ihrer Journalist*innen.
Der Text konkurriert mit einem Entwurf von der Ukraine und den EU-Staaten, über den am Montag abgestimmt werden soll. Derweil bringt die Trump-Regierung eine Abschaltung des Starlink-Systems ins Spiel.
Trump-Berater Steve Bannon hebt die Hand zum Hitlergruß und ruft „Fight, fight, fight“. Der französische Rechte Jordan Bardella sagt daraufhin eine Rede ab.