Studie der Sozialbehörde zum Zusammenleben ergibt ein rosiges Bild. Ein Teil der Migranten fühlt sich aber diskriminiert. Roma und Sinti haben bei allen schlechte Karten.
Bürgermeister Buschkowsky hat ein Buch über Neukölln geschrieben. Doch wer den Stadtteil verstehen will, sollte lieber zu einer anderen Lektüre greifen.
Mehrere Dutzend Migranten starben bei dem Versuch von Afrika nach Europa zu kommen. Sie ertranken vor der Küste Libyens, andere verdursteten in der Sahara.
Es gehört quasi zum guten Ton, über Verdrängung aus Szenevierteln zu schimpfen. Gerade die Migranten sollten das tun, denkt der Mehrheitsmensch – und irrt.