Mexikanische Soldaten haben den Anführer des Tijuana-Drogenkartells verhaftet. Sie schlugen zu, während er das WM-Spiel zwischen Mexiko und Kroatien sah.
Viele minderjährige Migranten aus Mittelamerika kommen ohne Eltern in die USA. Das Weiße Haus spricht von einer humanitären Krise und will Entwicklungshilfe leisten.
Ein 0:0 der besseren Sorte: Brasilien zeigt sich bemüht, scheitert aber ein ums andere Mal an der mexikanischen Defensive – und vor allem an Torhüter Ochoa.
Mexiko siegt gegen Kamerun trotz zweier aberkannter Tore mit 1:0 – auch das Wankdorfwetter in Natal kann das Team von Coach Miguel Herrera nicht stoppen.
Brasilien, Kroatien, Mexiko, Kamerun spielen in Gruppe A. Spanien, Chile, Australien und die Niederlande in Gruppe B. Wer wird Weltmeister, wer fliegt raus?
Bei einer Razzia wurden über 600 mutmaßliche Mitglieder einer mexikanischen Gang festgenommen. Ihnen wird Mord, Drogen- und Menschenhandel vorgeworfen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert Mexiko. Das Epizentrum lag in der Nähe des Badeortes Acapulco, doch auch in Mexiko-Stadt war das Beben noch zu spüren.
Sie müssen täglich über das Sterben berichten und werden selbst bedroht. Die Reporter von Ciudad Juárez berichten trotzdem weiter über die Morde der Kartelle.
Der Krieg gegen Drogen ist in Mexiko Staatsdoktrin. Doch er fordert immer mehr Opfer. In den USA wie Mexiko kämpfen Aktivisten für ein Ende der Prohibition.
Das Sozialsystem in den USA profitiert erheblich von der Drogenkriminalität im Nachbarland Mexiko. Daher sind die US-Amerikaner gegen die Legalisierung.