Hilfe mit vielen Fragezeichen Noch weiß die Bundesregierung nicht, woher die 500 Millionen Euro für die vom Tsunami verwüsteten Länder kommen sollen. Was dazuzählt, ist ebenfalls offen. Afrikahilfe bleibt verschont Von ASTRID GEISLER / ULRIKE WINKELMANN / ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 13.1.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kleines Ausbildungsplus im Riesenminus Die gute Nachricht: Arbeitgeber haben bisher 10.800 mehr Ausbildungsplätze geschaffen als vernichtet. Die schlechte: Es gibt dennoch viel mehr Ausbildungssuchende als -plätze, und wie die Ersatz-Praktika aussehen sollen, weiß niemand Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.9.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Wettlauf der Modellrechner SPD und Grüne entwickeln noch dieses Jahr eigene Bürgerversicherungs-Modelle. Einbeziehung von Beamten in die allgemeine Krankenversicherung entlastet Haushalte Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Kinder kränker dank Gesundheitsreform Kinderärzte melden: Allergiker ab zwölf nehmen notwendige Medikamente nicht mehr, seit Praxisgebühr und höhere Zuzahlungen eingeführt wurden. Impfungen nehmen dramatisch ab. Kassenärzte beschwichtigen: Vorzieheffekt wirkt noch Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 27.4.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Ulrike Winkelmann über neue Gefühle und die Probleme beim Partnervertragsrecht „Feuer, das alles treibt. Ein starkes, klares, das ewig bleibt“ Von Ulrike Winkelmann Ausgabe vom 17.4.2004, Seite uk, Zukunftstaz: Objektwahl Download (PDF)
Sterben soll erleichtert werden Erster Entwurf für ein Sterbehilfe-Gesetz vorgelegt. Er stärkt vor allem die Patientenverfügung. Wenn der Patient dies so wünscht, sollen die Ärzte lebensverlängernde Maßnahmen einstellen dürfen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 8.4.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Rau statt ans Horn lieber nach Haus Bundespräsident bricht Afrikareise ab, weil Geheimdienst vor islamistischem Mordanschlag im ostafrikanischen Dschibuti warnte. Dschibuti ist beleidigt. Regierung sieht keine erhöhte Terrorgefahr – nicht in Deutschland oder für deutsche Politiker Von JENS KÖNIG / ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 25.3.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Antisemitismus ohne Antisemiten Die CDU in Fulda fühlt sich „verwaist“: Warum hat Parteichefin Merkel nicht wenigstens angerufen, bevor sie den Fuldaer Abgeordneten Martin Hohmann aus der Fraktion ausschließt? Die SPD kämpft derweil um Zeilen in der Lokalpresse Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 14.11.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Krankenstatistik wirkt immer gesünder Fehlzeiten wegen Krankheit sinken auf ein Tief. Im Schnitt sechs Krankentage in neun Monaten gezählt Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.10.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Aufschwung nach Anschlägen Bürger, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, brauchen Mut, Herz und einen langen Atem. Doch Parteilichkeit fördert unweigerlich Skepsis Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 2.10.2003, Seite 08, tag des flüchtlings 5 Download (PDF)
Bürger versichern, Arbeitgeber entlasten Grüne formulieren ihre „Bürgerversicherung“: Arbeitgeberbeiträge werden eingefroren, private Kassen konkurrieren mit gesetzlichen. Joschka Fischer: „Ab 2006 oder 2007 ist eine Entscheidung angesagt“. Rot-grüner Krach ist sicher Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 12.9.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Gesundheitspaket ohne Rückgaberecht Union will nur ein Gesundheits-Gesamtpaket verhandeln. Schmidt jedoch will ihr Gesetz am Bundesrat vorbeischleusen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 30.5.2003, Seite , Inland
Gut gelaunte Medizindienstleister Zur Eröffnung des Ärztetags durfte sich Ministerin Ulla Schmidt freuen: Immerhin keine Pfiffe. Ärztepräsident Hoppe beklagt jedoch, dass ihr Reformgesetz von „Misstrauen und Rationierung“ geprägt sei. Schmidt dagegen sieht gar „keinen Zielkonflikt“ Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 21.5.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Pflegeversicherung altert rapide Die Pflegeversicherung hat ein 400 Millionen Euro großes Loch. Das ist noch nicht schlimm, sie hat vorgesorgt. Allerdings nur bis 2006. Und was kommt dann? Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 11.3.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Rürup rudert rückwärts Kommissionschef will Teilergebnisse zur Gesundheitsreform möglicherweise schon im Frühjahr vorlegen. „Hüftschüsse“ werde es mit ihm aber nicht geben Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 6.2.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Die Prostata wird warten müssen Heute beginnen die Ärzteproteste. Verbände demonstrieren gegen Nullrunde und „Systemwechsel“. Sie warnen ihrePatienten vor einer „Zuteilungsmedizin“ wie in Großbritannien. Doch nicht alle Ärzte wollen sich am Bummelstreik beteiligen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.1.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Pillenwechsel soll zu schwierig sein Die Pharmaindustrie kämpft gegen Ulla Schmidts Arzneimittel-Regelung – mit merkwürdigen Mitteln Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 6.4.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
Auf dem Pharmastrich von SmithKline Gegen 4.000 deutsche Ärzte wurde wegen Bestechlichkeit ermittelt. Die Debatte über ihre Standesethik tobt Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 13.3.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
„Das ist eine Frage der Verpackung“ Ulla-Schmidt-Berater Karl Lauterbach über Gesundheitspolitik im Wahlkampf und die Profil-Probleme der Union Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.2.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
„Ulla Schmidts Versprechen ist nichts wert“ Der Attac-Gesundheitsexperte Harald Klimenta warnt davor, die Arbeitgeber ihren Anteil an der Gesundheitsversorgung herunterfahren zu lassen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 19.2.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)