Wissenschaftler über Täterkinder „Gegen das Schweigen“ Täterkinder und -enkel kommen in dem neuen Buch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ebenso zu Wort wie Wissenschaftler. Das ist eine fruchtbare Kombination. Interview von Petra Schellen 30.3.2016
Gedenken an NS-Opfer in Hamburg Erinnern an ein Baby Hamburg verlegt am 29. Februar seinen 5000. Stolperstein für die Jüdin Bela Feldheim aus dem armem Gängeviertel, die als Baby samt Familie von den Nazis ermordet wurde. Von Petra Schellen 28.3.2016
Wer im Nazi-Reich mitgemacht hat Die Täter von nebenan In Hamburg gibt es erstmals in Deutschland eine Datenbank mit NS-Tätern und -Ermöglichern, die auch Straßennamen enthält. Von Petra Schellen 8.3.2016
Image-Kampagne Hamburg wirbt fürs Radeln Der Senat hat eine Pro-Rad-Kampagne beschlossen, um den Radleranteil zu erhöhen. Auch Autofahrer sollen Regeln für Radspuren lernen, damit die sicherer werden. Von Petra Schellen 6.3.2016
Zukunft der Barlach-Halle Als Kunst getarntes Event Barlachs Erben eröffnen die Hamburger Barlach-Halle K neu – mit einer Ausstellung von Albert Scopin. Unklar ist, ob es dort künftig eher Kunst oder lukrative Events geben wird. Von Petra Schellen 1.3.2016
"Ähnliche Reinheitsideen" Gewaltbereitschaft Psychoanalytischer Salon über Radikalisierung von Islamisten und Neonazis Von Petra Schellen Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Als Kunst getarntes Event Kunstförderung Barlachs Erben eröffnen die Barlach-Halle K neu – mit der Asphalt-Ausstellung von Albert Scopin. Ob es dort künftig eher Kunst oder lukrative Events geben wird, verrät aber niemand Von Petra Schellen Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Zeit messen „Das hat schon etwas Paradoxes“ Ekkehard Peik hat in Braunschweig kürzlich die weltweit genaueste optische Atom-Uhr entwickelt. Der 29. Februar ist für die kein Problem. Interview von Petra Schellen 28.2.2016
Wahrscheinlichkeits-Kunst Die Welt, wie sie sein könnte Die Figuren und Landschaften des dänischen Malers Christoffer Wilhelm Eckersberg, derzeit in Hamburg zu sehen, changieren gekonnt zwischen Ideal und Realität. Von Petra Schellen 24.2.2016
Verkaufte Konzeptkunst Idee ist Materie geworden Hamburgs Kunstverein sucht Konzeptkunst und findet sich zwischen Nicht-mehr-Netzkunst und verkauften Ideen wieder. Von Petra Schellen 24.2.2016
"Hilfe wirksam organisieren" Engagement Flüchtlingshilfe-Initiativen berichten, wie soziale Medien die Vernetzung erleichtern Von Petra Schellen Ausgabe vom 22.2.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Gremium soll’s richten OPFER-SCHUTZ Von Petra Schellen Ausgabe vom 13.2.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
Portrait Der Quantenquetscher Von Petra Schellen Ausgabe vom 12.2.2016, Seite 26, Nord Download (PDF)
Streit über völkische Altäre Jesus, der Nazi-Märtyrer Hannovers Landeskirche überlegt, wie sie mit den teils noch genutzten Altären des NS-nahen Lübecker Künstlers Erich Klahn umgeht. Von Petra Schellen 10.2.2016
Missbrauch nicht verhindert „Bislang nicht aufgefallen“ Die sexuellen Übergriffe eines psychisch Kranken auf zwei Mädchen hätten vielleicht verhindert werden können – wenn die Kieler Behörden besser kooperiert hätten. Von Petra Schellen 7.2.2016
„WennEmmysang,waralleswied[e]r gut„ Dada-PAAR Emmy Hennings, die Lebenspartnerin des Dada-Erfinders Hugo Ball, stammte aus Flensburg. Sie war nicht nur eine gute Entertainerin im Cabaret Voltaire, sondern auch selbst eine interessante Autorin Von Petra Schellen Ausgabe vom 5.2.2016, Seite 28, Nord Download (PDF)
Klaus von Dohnanyi über seinen Vater „Nicht naiv, aber mutig!“ Hans von Dohnanyi war eine zentrale Figur im Widerstand gegen Hitler. Kürzlich sind seine Privatbriefe aus der Haft erschienen, jetzt wird daraus öffentlich gelesen. Interview von Petra Schellen 2.2.2016
Totenkult Ein Requiem für die Lebenden Grell realistisch und poetisch, modern und archaisch: An der Staatsoper in Hamburg wird Toshio Hosokawas Fukushima-Oper „Stilles Meer“ uraufgeführt. Von Petra Schellen 23.1.2016
Indigene Malerei in Hamburg Bunte Kunst, extrem geheimnisvoll Das Hamburger Ehepaar Schmidt betreibt eine auf Aborigine-Kunst spezialisierte Galerie. Den spirituellen Gehalt der abstrakten Bilder werden sie nie erfahren Von Petra Schellen 12.1.2016