Essay Martin Schulz Ein überzeugter Deutscher Warum bloß gilt der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als „großer Europäer“? Für die EU-Krise ist er mitverantwortlich. Von Martin Reeh 11.2.2017
Kommentar SPD und Frankreich-Wahl Schulz, kein großer Europäer Kommentar von Martin Reeh Mit Schulz haben die Sozialdemokraten das Potenzial, die französischen Genossen zu unterstützen. Doch der ist ein Vertreter des deutschen Europa. 30.1.2017
Jürgen Trittin über grünen Wahlkampf „Keine Regierungsperspektive“ Weniger Koalitionsspekulationen, mehr Einsatz für Klimaschutz, Mobilitätswende, soziale Gerechtigkeit und Europa: Das fordert Jürgen Trittin von seiner Partei. Interview von Pascal Beucker und Martin Reeh 24.1.2017
Martin Reeh über den Anti-NATO-Kurs der Linkspartei Populistische Pragmatiker Von Martin Reeh Ausgabe vom 12.1.2017, Seite 12, Meinung + Diskussion Download (PDF)
Deutschlandexperte über die Eurokrise „Deutschland ist nur Halb-Hegemon“ Der britische Deutschlandexperte Hans Kundnani über deutsche Arroganz, die SPD-Europapolitik und die Frage, was 2016 mit 1871 zu tun hat. Interview von Martin Reeh 3.1.2017
„Berlin ist nur ein Halbhegemon“ EUROPA Der britische Deutschlandexperte Hans Kundnani über Martin Schulz, die Tragik der deutschen Außenpolitik und die Parallelen von 2016 mit der Zeit nach 1871 Von Martin Reeh Ausgabe vom 28.12.2016, Seite 7, Inland Download (PDF)
Der Lobbyist der Woche Auferstandenaus Ruinen Von Martin Reeh Ausgabe vom 17.12.2016, Seite 11, Argumente Download (PDF)
Andrej Holms Stasivergangenheit Recht auf Irrtum Kommentar von Martin Reeh CDU und AfD attackieren Andrej Holm. Denn der designierte Berliner Staatssekretär ging mit 18 Jahren zur Stasi. Das ist auch eine Retourkutsche. 13.12.2016
Rot-Rot-Grün im Trialog „Ihr seid ja alle Sozialdemokraten!“ Sahra Wagenknecht, Katarina Barley und Cem Özdemir sprechen gemeinsam über rote Linien – und die Chancen auf Rot-Rot-Grün auf einer Skala von 1 bis 10. Interview von Martin Reeh und Ulrich Schulte 5.12.2016
Özdemir über Rot-Rot-Grün R2G muss „klar proeuropäisch“ sein Grünen-Chef Cem Özdemir macht einen Schwenk der Linken in der Europapolitik zur Voraussetzung für eine rot-rot-grüne Regierung. Von Ulrich Schulte und Martin Reeh 2.12.2016
Volker Beck über Demokratie „Politik ist kein Biografiestyling“ Trotz seiner Drogenaffäre will Volker Beck wieder in den Bundestag. Die Grünen in Nordrhein-Westfalen stimmen über seinen Listenplatz ab. Interview von Jan Feddersen und Martin Reeh 1.12.2016
Personal der MLPD Eine schrecklich nette Familie Nach 34 Jahren bekommt die marxistisch-leninistische Partei eine neue Vorsitzende. Gabi Gärtner ist ihrem Vorgänger familiär verbunden. Von Jan Feddersen und Martin Reeh 24.11.2016
Debatte Bundestagswahl 2017 Am Tag, als Rot-Rot-Grün starb Mit Trumps Wahlerfolg ist ein Linksbündnis passé. Europa muss sich selbst um seine Verteidigung kümmern – das geht mit der Linkspartei nicht. Von Martin Reeh 22.11.2016
Claus Leggewie über die US-Wahl „Morgenluft für Ideologen“ Der Politikwissenschaftler analysiert Trumps völkisch-autoritären Nationalismus. Er warnt vor einem amerikanisch-russischen Schulterschluss. Interview von Martin Reeh 10.11.2016
Kommentar Pegida in Dresden Freiheit für Bachmann Der Pegida-Gründer darf fünf Jahre lang keine Demonstrationen mehr in Dresden anmelden. Schon wieder reagiert Sachsen falsch. Von Martin Reeh 8.11.2016
Oskar Lafontaine über SPD und Grüne „Abwarten, ob sie standhaft bleiben“ Inhaltlich gibt es bei SPD und Grünen kaum Anzeichen für einen Politikwechsel, sagt Lafontaine. Was bedeutet das für eine rot-rot-grüne Koalition? Interview von Martin Reeh und Christoph Schmidt-Lunau 5.11.2016
Aus der Krise wachsen EURO Sigmar Gabriel stellt ein Buch zur Krise vor. Doch sein Lösungsvorschlag dürfte zu wenig sein Von Martin Reeh Ausgabe vom 27.10.2016, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Martin Reeh über die Strategiedebatte der Linkspartei Zu devot für Rot-Rot-Grün Von Martin Reeh Ausgabe vom 27.9.2016, Seite 12, Meinung + Diskussion Download (PDF)
Kommentar Hartz-IV-Erhöhung Schmerzensgeld und Trostpflaster Kommentar von Martin Reeh Gerhard Schröder erhält einen 10.000 Euro-Preis, Hartz-IV-Bezieher bekommen fünf Euro mehr im Monat. Es scheint, als wolle die SPD keine Wähler. 21.9.2016