Jugendpsychiater über Transidentität „Es ist hip, trans zu sein“ Als Experte für Geschlechtsdysphorie warnt Alexander Korte vor der Abschaffung des Transsexuellengesetzes. Dafür ist er selbst in Kritik geraten. Interview von Jan Feddersen und Kaija Kutter 2.5.2022
Alle müssen Mathe studieren Schule Kommission legt Vorschläge zur Reform der Grundschullehrer-Ausbildung vor Von Kaija Kutter Ausgabe vom 20.1.2017, Seite 33, taz.hamburg Download (PDF)
Grüne Jugend hat Redebedraf „In Parteiforen ist die Hölle los“ Hamburg schiebt wieder Menschen nach Afghanistan ab. Für Johannes Müller von der Grünen Jugend ein Unding, denn der rot-grüne Senat hätte sich weigern können Von Kaija Kutter 15.12.2016
Betrug beim Jugendamt in Hamburg Fälle nur erfunden Ein leitender Mitarbeiter des Jugendamts soll für fiktive Hilfe 500.000 Euro abgezwackt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt Von Kaija Kutter 24.11.2016
Flüchtlinge in Hamburg Senat setzt auf neue Zahlen Statt 40.000 plant der Senat nur noch mit etwa 30.000 Plätzen für Schutzsuchende. Anhaltend hoch bleibe aber der Bedarf an Folgeunterkünften Von Kaija Kutter 16.6.2016
Kommentar Bildungsmonitor Als Ranking ziemlich unbrauchbar Kommentar von Kaija Kutter Die Ergebnisse des Bildungsmonitors sind verkürzt und dienen eher als Materialsammlung denn als Ranking. 20.8.2010
KOMMENTAR: KAIJA KUTTER ÜBER DEN KITA-KURS IN SCHLESWIG-HOLSTEIN Kostenfrei nicht um jeden Preis Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 19.6.2010, Seite 33, Nord Aktuell Download (PDF)
Streit um Verantwortung Eine fragwürdige Einschätzung Auch ein Jahr später ist der Tod eines Hamburger Babys nicht aufgeklärt. Der zuständige Bezirk und die Sozialbehörde streiten um einen Bericht - und darum, ob das zuständige Jugendamt Fehler gemacht hat. Von Kaija Kutter 26.2.2010
KOMMENTAR: KAIJA KUTTER ÜBER DIE BABYKLAPPEN-KONKURRENZ Hilfssysteme im Wettbewerb Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 9.1.2010, Seite 33, Nord Aktuell Download (PDF)
Kommentar Schleswig-Holsteins Abkehr vom Turbo-Abitur Was die Menschen wollen Kommentar von Kaija Kutter Die Schulen über die Lernzeit entscheiden zu lassen, entspricht dem, was die Menschen wollen. 30.10.2009
„Die Mitte schließt hinter sich ab“ Neue Studie zum lebenslangen Lernen: Der Soziologe Harry Friebel hat 130 Hamburger, die 1979 die Schule verließen, 30 Jahre lang begleitet. Fazit: nur die Gebildeten bilden sich weiter. Väter büffeln, Mütter legen Ambitionen auf Eis Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 6.9.2008, Seite 33, bildung Download (PDF)
„Ich brauchte mal Ruhe vor denen“ Der 16-jährige Manuel kehrt nach vierwöchiger Flucht freiwillig ins Geschlossene Heim zurück. Mit einer Forderung: Er will das Heim täglich verlassen, um eine Berufsvorbereitung zu beginnen. Die Sozialbehörde will das „prüfen“ Von Kaija Kutter Ausgabe vom 15.4.2006, Seite 33, Nord Aktuell Download (PDF)
50 Jahre Sparen Jubiläum der Elternkammer: Ein Landesschulrat und eine Elternvertreterin erinnern ganz Unterschiedliches Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 2.10.2003, Seite 33, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Wegen des Aussehens unter Verdacht Studie untersuchte Lage der ausländischen Studierenden nach dem 11. September: Zwei Drittel der HamburgerInnen haben danach ein „positives Verhältnis“ zu arabischen Studierenden. Deren Isolation wächst trotzdem Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 33, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Ein Hilfeschrei, der andern wehtut? ■ Der Fall des Marcus S. wird eine neue Diskussion über Kinder- und Jugendpsychiatrie auslösen Von Kaija Kutter Ausgabe vom 7.1.1995, Seite 33, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Die Mehrheit braucht keine Zeugen ■ Asylrecht: Streit um Petitionsausschuß in der Bürgerschaft / Transparenz statt Routine / Kann Kontrolle der Verwaltung Sünde sein? Von Kaija Kutter Von Kaija Kutter Ausgabe vom 22.10.1994, Seite , Hamburg Aktuell
Wende in der Uni-Politik? ■ Bürgermeister gesteht zu: Sparmaßnahmen für die Uni „objektiv unmöglich“ / Ex-Senator Sinn: „Sparquoten strecken“ Von Kaija Kutter Von Kaija Kutter Ausgabe vom 24.9.1994, Seite , Hamburg Aktuell
Schulreform statt Abwehrkampf ■ Neue Töne von GEW-Chef de Lorent zur Arbeitszeit-Diskussion / Nötig sei statt dessen eine „Schulreform höheren Grades“ Von Kaija Kutter Von Kaija Kutter Ausgabe vom 27.8.1994, Seite , Hamburg Aktuell