Rückzug ins Formale Der Streit um ein Buch zum Massaker an einem Erfurter Gymnasium geht in eine neue Runde. Der Bremer Erziehungswissenschaftler Freerk Huisken wirft dem Uni-Rektor „politische Zensur“ vor Von Elke Heyduck Ausgabe vom 18.10.2003, Seite 23, uni extra Download (PDF)
Antrag der Grünen gegen Stadthallenausbau Streit um die Stadthalle vorm Bundesverfassungsgericht? Von Elke Heyduck Ausgabe vom 9.7.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Flucht nach vorn Ein hochkarätiges Kuratorium wirbt heftig für die populär konzipierte „Erlebniswelt Auswanderung Bremerhaven“. Die Sparabsichten des Senats gefährden das 20-Millionen-Euro-Projekt Von Christian Ehlers / Elke Heyduck Ausgabe vom 9.7.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der Traum moderner Architektur Kontroverser Spaziergang: Während Thomas Klumpp am Ort des Geschehens taz-Lesern seine Entwürfe für die Stadthallen-Modernisierung erläutert, informieren die Streiter für den Erhalt des Bauwerks über dessen beeindruckende Dachkonstruktion Von Elke Heyduck Ausgabe vom 17.2.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Winterzeit – Sockenzeit Kunst aus der Waschmaschine ■ Einzelne Socken bevölkern wie Wesen aus einer anderen Welt unsere Schränke und Wäscheständer. Der Umgang mit ihnen reicht vom Wegsperren übers Wegschmeißen bis zum Aufheben bis zum Jüngsten Tag Von Elke Heyduck Ausgabe vom 30.11.2001, Seite , Kultur
Gib mir ein „r“ ■ Verpasst? Selber schuld. Der dritte Tote Salon am Einheitsabend bot lebende Dichter, Denker, Richter und Henker verpasst. Von Elke Heyduck Ausgabe vom 5.10.2001, Seite , Kultur
Erhellendes im Medium der Fotografie ■ Die Städtische Galerie zeigt Serien des Konzeptfotografen Timm Rautert Von Elke Heyduck Ausgabe vom 2.10.2001, Seite , Kultur
Zappen durch die Wümmemetropole ■ Das Viertel als begehbarer Fernseher: das „Projekt tv control“ zeigt an möglichen und unmöglichen Stellen der Stadt, wo die sozialen Demarkationslinien verlaufen Von Elke Heyduck Ausgabe vom 7.9.2001, Seite , Kultur
Träume von Individualität ■ Farbfotografien im Medienzentrum zeigen Menschen in Lieblingsklamotten und an Lieblingsorten. Dass die Bilder zuweilen aussehen wie (gute) Werbung liegt nicht zuletzt am Sujet Von Elke Heyduck Ausgabe vom 4.9.2001, Seite , Kultur