mittwoch in bremen „SPD fehlt kritische Distanz zur Kirche“ Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 30.10.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Kommentar Abtreibungswerbung Das ewige Tabu Kommentar von Eiken Bruhn Die Ärztin Kristina Hänel muss 6.000 Euro zahlen, weil sie Abtreibungen als Leistung auf ihrer Homepage anbietet. Das Urteil ist leider keine Überraschung. 24.11.2017
Eiken Bruhn über Roncalli auf der Bürgerweide Wenig spektakuläre Show Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 21.11.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
„Wir machen Schwangerschaftsabbrüche“ Kollegen-Solidarität mit Kristina Hänel Mehr als 30 ÄrztInnen fordern: Weg mit Paragraf 219a. Nicht alle passen auf den taz-Titel im Stile des berühmten „Stern“-Covers. Von Dinah Riese und Eiken Bruhn 17.11.2017
Randsportart für Zauberer Harry Potter auf dem Stadtwerder Am Wochenende spielten 16 Teams aus ganz Deutschland um die Qualifikation für den European Quidditch-Cup. Das Spiel mit fliegenden Besen aus der Fantasy-Buchreihe ist seit 2005 ein Sport Von Eiken Bruhn 5.11.2017
Rote Hilfe ist doch nicht „gewaltorientiert“ Bremens Innensenator verliert ein Wort Ein Gericht stoppt den Bremer Verfassungsschutz per einstweiliger Anordnung. Die Rote Hilfe darf fortan nicht mehr „gewaltorientiert“ genannt werden. Von Eiken Bruhn 5.11.2017
Flucht mit Todesfolgen Mit der Waffe ins Boot gezwungen In Kiel wurde ein Mann festgenommen, der eine Flucht nach Lesbos organisiert haben soll, bei der 54 Menschen starben. Er bestreitet die Tat. Von Eiken Bruhn 26.10.2017
Qualifizierung von Dolmetscherinnen Vergewaltigung, Missbrauch: wenn Übersetzer*innen keine Worte finden Erstmals sollen Frauen, die in Beratungen dolmetschen, für die schwierige Aufgabe qualifiziert werden. Für Männer fühlt sich niemand zuständig Von Eiken Bruhn 20.10.2017
Deutsch für neue Gröpelinger Es fehlen die Vorbilder Vom wem sollen geflüchtete Kinder in Bremen Deutsch lernen, fragt Kristina Vogt (Die Linke). Von Eiken Bruhn 17.10.2017
Evangelikale Christen beraten nach Abtreibungen Ein evangelikaler Klinikkonzern will Frauen nach einer Abtreibung eine „begleitende psychosoziale Betreuung“ anbieten. Neutral und ergebnisoffen kann diese nicht sein. Von Eiken Bruhn 1.10.2017
Und was sagen die Parteien? Positionen Nur die SPD sieht keinen Handlungsbedarf bei Schwangerschaftsabbrüchen Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 29.9.2017, Seite 27, Nord Download (PDF)
Der lange Weg zur Abtreibung Wahl in Niedersachsen Am 15. Oktober wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. In dieser Serie widmen wir uns landespolitischen Themen, die wir für wichtig halten. In diesem Teil: Abtreibung Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 29.9.2017, Seite 27, Nord Download (PDF)
Wahl in Niedersachsen Der lange Weg zur Abtreibung Ungewollt Schwangere müssen in Niedersachsen oft weit fahren, um abzutreiben. Vor der Landtagswahl interessiert das weder Regierung noch Opposition. Von Eiken Bruhn 28.9.2017
Kommentar von Eiken Bruhnüber den Volksentscheid Das Volk hat nichts entschieden Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 26.9.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Häufiger Demokratie wagen Bremen bleibt bei vier Jahren Bremer*innen haben am Sonntag per Volksentscheid dafür gesorgt, dass ihr Landtag weiterhin alle vier Jahre neu gewählt wird Von Eiken Bruhn 25.9.2017
Bremer Haushaltsberatungen Die letzten Sparjahre In den Beratungen zum Doppelhaushalt rechnen die Bürgerschaftsfraktionen mit dem Konsolidisierungskurs ab Von Eiken Bruhn 20.9.2017
Evangelikale beim „Marsch des Lebens“ Busfahren für das Leben Die Martini-Gemeinde mobilisiert für den „Marsch des Lebens“ in Berlin. Die Bremer CDU-Spitzenkandidatin Elisabeth Motschmann fährt nicht mit. Von Eiken Bruhn 14.9.2017
„Werbung“ für Abtreibungen Notfalls durch alle Instanzen AbtreibungsgegnerInnen verklagen eine Ärztin. Sie führt Schwangerschaftsabbrüche durch und das steht auf ihrer Webseite. Von Dinah Riese und Eiken Bruhn 15.9.2017
Eiken Bruhn über das Recht auf Abtreibung Schweigemarsch als Symptom Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 15.9.2017, Seite 14, Meinung + Diskussion Download (PDF)
Kneipenkampagne Eine Frage gegen Gewalt „Ist Luisa da?“ Mit dieser Frage sollen Frauen in Zukunft signalisieren, dass sie sich bedroht fühlen. Servicepersonal soll sensibilisiert werden Von Eiken Bruhn 11.9.2017