■ Der Papst sitzt seit über zwei Jahrzehnten unangefochten auf dem Heiligen Stuhl. Karl Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat ihm nahe gelegt, zu gehen „Allein Gott führt mich“ Von Werner Raith, Rom/tde Ausgabe vom 11.1.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Erwischte Christdemokraten in heller Auflösung Vorbild Italien? Dort hat sich die konservative Democrazia cristiana nach etlichen Korruptionsskandalen einfach selbst eliminiert. Eine Wiedergründung ist zu befürchten Von Werner Raith Ausgabe vom 31.12.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Was fehlt Von Reinhard Wolff/Kordula Doerfler/Ralf Sotscheck/Georg Blume/Werner Raith Ausgabe vom 24.12.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die unheimlichen Herrscher aus Sizilien Am Anfang halfen sie sizilianischen Großgrundbesitzern, billige Landarbeiter zu rekrutieren. Doch schon nach kurzer Zeit waren sie mächtiger als ihre adligen Auftraggeber und unterwarfen ganze Landstriche ihrem Regiment. Inzwischen reicht der lange Arm der Mafia um die ganze Welt. Nicht nur eine Geschichte eines Mythos ■ von Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 16.1.1999, Seite , Dossier
Die Ära relativer Stabilität in Italien hat ein vorläufiges Ende gefunden. Fausto Bertinotti, der Chef der Neokommunisten, entzog aus tiefer Verunsicherung über den eigenen Kurs dem Mitte-links-Bündnis unter Romano Prodi seine Unterstützung Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Italien war etwas moderner geworden ■ Romano Prodi machte das Land nicht nur Euro-tauglich, sondern kämpfte auch erfolgreich gegen den wuchernden Bürokratiedschungel Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Bescheidenheit statt Egoismus ■ Premier Romano Prodi (59) war als Premier ein Hoffnungsträger. Der Wirtschaftsprofessor überzeugte durch Kompetenz und Ehrlichkeit Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Täglich werden an Italiens Küsten Hunderte Menschen aufgegriffen. Nach glaubwürdigen Schätzungen befinden sich inzwischen 500.000 illegale Einwanderer im Land. Die Behörden spielen die Zahl herunter, um Vorhaltungen etwa aus Deutschland zu begegnen. Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 5.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Im süditalienischen Sarno nahmen gestern Tausende Abschied von den Todesopfern der Schlammkatastrophe. Während die Suche nach Überlebenden weitergeht, sind die Schuldigen schon ausgemacht: die Regierung und die Camorra. Indes: Auch Bewohner der Region haben sich „ganz gebräuchlicher“ Umweltvergehen schuldig gemacht. Aus Sarno Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 11.5.1998, Seite , Tagesthema
Mancher Arzt gibt sich als Dermatologe aus ■ Die Wiederherstellung des Jungfernhäutchens ist auch in Italien alltägliche Praxis Von Werner Raith Ausgabe vom 30.3.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die gestern veröffentlichte Schrift über den mangelnden Widerstand der Katholiken gegen den Holocaust offenbart ein nur halbherziges Mea culpa gegenüber den Juden. Zwar bedauert der Papst "Irrtümer und Fehler". Der Völkermord jedoch sei das Von Werner Raith Ausgabe vom 17.3.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Was zählt bei einem Wunder schon der soziale Preis ■ Nun freuen sich die Sanierer, daß sich die Roßkur, die sie ihren Ländern verpaßt haben, gelohnt hat. Proteste hat es außer in Frankreich in Italien, Spanien oder Belgien kaum gegeben Von Werner Raith Ausgabe vom 28.2.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Ein Signal gegen deutsche Ignoranz ■ In Italien befürworten die Parteien politisches Asyl für die Kurden. Bürgermeister und hilfsbereite Bürger üben praktische Solidarität Von Werner Raith Ausgabe vom 9.1.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Italien sucht das internationale Verbrechen ■ Menschenschlepper und Mafiosi beuten die Kurden aus, Europas Politiker die Kurdenfrage. Der Regierung in Rom kämen deutsche und französische Hintermänner recht gelegen Von Werner Raith Ausgabe vom 5.1.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Papst Johannes Paul II. möchte zur Jahrtausendwende ein umfassendes „mea culpa“ gegenüber dem Judentum aussprechen. Auf einem dreitägigen Kolloquium im Vatikan bereiten ihm seit gestern rund 50 Theologen das Feld für seine Demutsgeste. Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 31.10.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Hauptsache, sie bringen Geld ■ Morgen wird das Hauptkontingent der multinationalen Friedenstruppe in Albanien eintreffen. Im Süden des Landes betrachtet man die "humanitäre Mission" der Europäer mit Skepsis. Aus Vlore Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 14.4.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Konzertiertes Gemetzel an der Lira“ ■ Gedächtnisprotokoll eines Regierungsberaters bestätigt Noordwijk-Szenario. Devisenspekulanten fürchten jähe Kurssprünge vor der Euro-Entscheidung Von Werner Raith Ausgabe vom 10.4.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Am 12. April soll die Friedenstruppe unter italienischer Führung ihren Einsatz in Albanien beginnen. Italien erhofft sich davon internationale Aufwertung. Kritiker vermissen klare politische Führung und militärische Kompetenz Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 5.4.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)