„Grübel, grübel, flatter, flatter und würg, würg“ Über Absurdes, Subversives und die Lautmalerei, die sich längst in der Alltagssprache eingebürgert hat – zum Erstaunen von Erika Fuchs Von WILLY WEBER Ausgabe vom 27.4.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)