taz-Serie: Grenzen des Wachstums Immer höher, schneller, weiter? Die Wirtschaft soll immer weiter wachsen. Doch wo sind die Grenzen des Wachstums? Was passiert, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst? Von Nicola Liebert 26.12.2011
Neuer EZB-Chef Wie deutsch ist Mario Draghi? Der scheidende EZB-Chef Jean-Claude Trichet wandelte sich in der Krise vom Verfechter eines eher deutschen Stabilitätskurses zum Pragmatiker. Was kommt jetzt? Von Nicola Liebert 30.10.2011
Stresstest der Banken Wenig Aufregung Das Worst-Case-Szenario der Europäischen Bankenaufsicht ist nur für acht Banken zu viel - und die können sich mit mehr Eigenkapital wappnen. Wie krisenfest ist das? Von Nicola Liebert 17.7.2011
EU baggert Latinos an GLOBALISIERUNG EU und Mercosur-Staaten verhandeln wieder über eine gegenseitige Marktöffnung. Agrarlobby ist schon in Stellung Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 9.5.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Retourkutsche aus Washington S&P-Analysten "bewerten politisch" Die Drohung der Ratingagentur Standard & Poors, die USA herabzustufen, führt weltweit zu Kurseinbrüchen. Washington weist die Bewertung zurück. Von Nicola Liebert 19.4.2011
Inflationsrate überspringt Zwei-Prozent-Hürde PREISE Statistisches Bundesamt korrigiert Preissteigerungsrate. Droht eine Inflationsspirale? Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomprogramm Iran Mehr Sanktionen, mehr Exporte Angela Merkel droht wegen des iranischen Atomprogramms mit strengeren Sanktionen. Teheran schert das kaum, es hat andere Freunde - auch in Deutschland. Von Nicola Liebert 15.2.2011
Schuldenkrise in den USA Staatspleite könnte eine Lösung sein In den USA wird über eine Insolvenz überschuldeter Bundesstaaten diskutiert. Könnte dies ein Vorbild für die europäischen Krisenländer wie Griechenland und Irland sein? Von Nicola Liebert 24.1.2011
„Deepwater Horizon“ ist potenziell überall ÖLKATASTROPHE In ihrem Abschlussbericht fordert die US-Regierungskommission spürbare Reformen Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 12.1.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Banken sollen für Staaten einspringen Merkel schont die Steuerzahler Kanzlerin Merkel macht sich in der EU unbeliebt, weil Banken zahlen sollen, falls ein Staat Pleite geht. Was für ein Zufall: Ihr Vorschlag greift erst nach der Bundestagswahl 2013. Von Nicola Liebert 21.11.2010
Notenbanken beraten über Geldpolitik USA wollen mehr Cash, Europa zögert Die Notenbanken beraten über Geldpolitik. Soll die Konjunktur mit niedrigen Zinsen angekurbelt werden? Die USA haben sich dafür schon entschieden, Europa zögert – aus Sorge um Inflation. Von Nicola Liebert 3.11.2010
Treffen des Internationalen Währungsfonds Mehr Macht für den Süden Die 20 einflussreichsten Staaten einigen sich auf mehr Stimmen für die Schwellenländer im Internationalen Währungsfonds. Europäische Länder geben dafür Stimmrechte ab. Von Nicola Liebert 24.10.2010
NICOLA LIEBERT ÜBER ALTERNATIVEN ZUM WÄHRUNGSKRIEG Strafzinsen auf Überschüsse Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 23.10.2010, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Machtkampf im Währungsfonds IWF Vor der Jahrestagung am Wochenende streiten die USA und die EU erbittert um Stimmrechte und Sitze im Direktorium. Ein Rotationssystem ist denkbar Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 5.10.2010, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Getreide zu teuer ESSEN Missernten und Spekulation treiben die Preise und gefährden die Ernährungssicherheit, so die FAO Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 27.9.2010, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Wirtschaft im Aufschwung USA droht Rückfall Der US-Aufschwung holpert, die Notenbank Fed könnte die Notenpresse wieder anwerfen. Deutsche Börsianer erwarten trotzdem, dass es hier weiter aufwärts geht. Von Nicola Liebert 10.8.2010
EU-Kurs nach Kopenhagen-Pleite CO2-Zölle sollen das Klima retten Die Europäische Union kann sich intern nicht auf strengere Reduktionsziele für ein neues Abkommen einigen. Forderungen nach alternativen Ansätzen werden lauter. Von Nicola Liebert 17.1.2010
Die nächste Monsterblase FINANZKRISE Die Krisenbekämpfung hat schwere Nebenwirkungen: Das viele in die Märkte gepumpte billige Geld landet nicht in der Realwirtschaft, sondern treibt die Spekulation an Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 10.11.2009, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Großbritannien will Wettbewerb Banken zu Kleinholz Nach der niederländischen ING werden auch in Großbritannien gerettete Banken zerlegt. Damit will die Regierung Wettbewerb stimulieren. Der Status Quo sei "nicht akzeptabel". Von Nicola Liebert 2.11.2009
EU zerschlägt Finanzkonzerne Diba-diba-duuu Der niederländische Finanzriese ING, hierzulande bekannt durch seine Direktbank ING-Diba, will sich selbst zerschlagen – um Auflagen aus Brüssel für Staatshilfen zu entgehen Von Nicola Liebert 27.10.2009