Hamburg auch ohne Plan erfolgreich HÄUSLICHE GEWALT Hamburg lehnt einen eigenen Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ab. In Niedersachsen wird solch ein Netzwerk dagegen schon seit Jahren erfolgreich praktiziert Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 11.5.2010, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
KOMMENTAR: UTA GENSICHEN ÜBER GEWALT GEGEN FRAUEN Vertrimmt wegen des Geschlechts Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 11.5.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
RUDOLF SEITERS, DRK-PRÄSIDENT Der blasse Staatsmann Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 8.5.2010, Seite 42, Nord Aktuell Download (PDF)
Ärzte fürchten Gleichmacherei EINMISCHUNG In einem offenen Brief bitten Klinikärzte, gegen die Schulreform zu stimmen. Diese schrecke Ärzte mit Kindern davon ab, in Hamburg zu arbeiten, sagen die Mediziner Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 5.5.2010, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Schulreform Ärzte fürchten Gleichmacherei In einem offenen Brief bitten Klinikärzte, gegen die Schulreform zu stimmen. Die schrecke Ärzte mit Kindern davon ab, in Hamburg zu arbeiten, sagen die Mediziner. Von Uta Gensichen 4.5.2010
Das Comeback des Wolfs AHUUU! Lange ist der Wolf durchweg als Zähne fletschendes Ungeheuer dargestellt worden – während in hiesigen Wäldern kein einziger davon mehr heulte. Jetzt aber sind die Raubtiere tatsächlich zurück – und sie sind so populär wie nie zuvor Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 1.4.2010, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Ahuuu! Das Comeback des Wolfs Lange ist der Wolf durchweg als Zähne fletschendes Ungeheuer dargestellt worden - während in hiesigen Wäldern keiner mehr heulte. Jetzt aber sind die Raubtiere zurück - und so populär wie nie zuvor. Von Uta Gensichen 31.3.2010
Kommentar über DIE OBDUKTIONSPFLICHT Auf die lebenden Kinder achten Kommentar von Uta Gensichen Verschrecken könnte Eltern eine solche Leichenschau bestimmt - Misshandlungen verhindern Obduktionen aber nicht. 26.3.2010
Aufklärung von KINDESMISSHANDLUNG Diagnose nach dem Tod Die SPD in Hamburg stößt die Diskussion um eine Obduktionspflicht für Kinder unter sechs Jahren an. Während Kinderärzte den Vorschlag begrüßen, warnen Kritiker vor einer Traumatisierung der Eltern. Von Uta Gensichen 26.3.2010
„Folgen sind katastrophal“ Filmreihe über Wasserversorgung in privater Hand Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 25.3.2010, Seite 28, Hamburg Aktuell Download (PDF)
KOMMENTAR: UTA GENSICHEN ÜBER DAS NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ Nur die Ausnahmen sind unfair Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 25.3.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
HÄUSLICHE PFLEGE Wenn die Pflege zur Bürde wird Zwei Drittel aller Bedürftigen werden zu Hause gepflegt, Tendenz steigend. Es sind vor allem Frauen, die sich um ihre bettlägerigen Angehörigen kümmern. Von Uta Gensichen 23.3.2010
Kommentar Soziale Dienste Mehr Mensch statt Technik Kommentar von Uta Gensichen Schon jetzt betreut ein Mitarbeiter durchschnittlich mehr als 80 Fälle. Für persönliche Gespräche bleibt da keine Zeit. 19.3.2010
Jugenddienste Laras Vermächtnis 40 neue Stellen sind seit 2005 bei den Allgemeinen Sozialen Diensten geschaffen worden. Den dort Beschäftigten wächst die Arbeit aber weiter über den Kopf. Von Uta Gensichen 19.3.2010
Lieber illegal als abgeschoben werden ASYL Kurz vor ihrer Abschiebung in den Kosovo ist die Familie Zizaku aus Holdorf spurlos verschwunden Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 18.3.2010, Seite 18, Nord Aktuell Download (PDF)
„Es herrscht große Verzweiflung“ ABSCHIEBUNG Eine Lehrerin muss mit ansehen, wie die Familie ihrer Schüler in das Kosovo abgeschoben wird. Jahrelang hatte sie gegen die Rückführung gekämpft – trotzdem fliegen die Zizakus heute ins Ungewisse Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 17.3.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
KOMMENTAR: UTA GENSICHEN ÜBER HÖHERE DIÄTEN Kommission verhöhnt die Bürger Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 13.3.2010, Seite 41, Nord Aktuell Download (PDF)
Vorteil durch Ausbeutung KINDERARBEIT Weil Kinderhände billiger arbeiten, wehrt sich die Kreisverwaltung Uelzen dagegen, auf die Herkunft ihrer angeschafften Produkte zu achten. Der Verzicht käme nicht unmittelbar den Kreiseinwohnern zugute Von UTA GENSICHEN Ausgabe vom 11.3.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Kommentar Kinderarbeit Vor der Haustür anfangen Kommentar von Uta Gensichen Der Gesetzgeber hat den Städten und Landkreisen durchaus Mittel in die Hand gegeben, um Produkte aus Kinderarbeit abzulehnen. 10.3.2010
Kinderarbeit für Uelzen Vorteil durch Ausbeutung Weil Kinderhände billiger arbeiten, wehrt sich die Kreisverwaltung Uelzen dagegen, auf die Herkunft ihrer angeschafften Produkte zu achten. Der Verzicht käme nicht unmittelbar den Kreiseinwohnern zugute. Von Uta Gensichen 10.3.2010