Das Privileg der Fremdheit Eigentlich wollte Magdalena Felixa gleich wieder abreisen, weil die Menschen ihr in Berlin so unfreundlich schienen. Inzwischen ist die polnische Autorin hier zu Hause und träumt auf Deutsch Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 20.5.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Schwule Subkultur ist familiär“ Kann man progressiv Schlager hören? Der Kölner Musiker Justus Köhncke über die Vermischung der Genres auf seinem neuen Album „Doppelleben“, sein Coming-out in Gießen und den Geschmackskonservatismus unter Schwulen in Sachen Popkultur Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 25.2.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Genießen können Sherry Vine geht: weg aus der Stadt, in die sie die Liebe rief, zurück nach New York. Von dort aus gesehen gleicht Berlin Sodom und Gomorrha Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 26.11.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Wir sind wieder da“ Heute feiert das Label Kitty-Yo seinen zehnten Geburtstag. Ein Gespräch mit Gründer Raik Hölzl über den Hype, der um Kitty-Yo veranstaltet wurde – und das Problem, wieder auf den Boden zu kommen Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 19.11.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Dummdidummdidummdidumm Der Ex-New-Yorker Ex-Punk Ron Karaokemonster hat mit Monster Ronson‘s Sing Inn gerade eine Karaokebar in der Lübbener Straße eröffnet. Ein Gespräch über die Besonderheiten Berliner Kneipen und die Alkoholmenge, die die Hemmschwelle senkt Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 17.11.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Es gibt wichtigere Sachen“ Wieder was gelernt: Auch wenn es ihm nicht passt, gehört Markus Kavka zu den prominentesten Moderatoren bei MTV. Ein Gespräch über kreative Videos, leere Berliner Wohnungen und die Musik, die er am Wochenende im Watergate auflegen wird Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 28.11.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Melancholie des Erwachsenwerdens Zoot-Woman-Mastermind Stuart Price hat das Gefühl zwischen Glück und Trauer entdeckt. Ein Gespräch über lügende Premiers, Madonnas Fitnessprogramm und die Frage, ob die Band beim morgigen Berlinkonzert wieder weiße Anzüge trägt Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 15.8.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Der schwule Bär ist toll“ James Dale, bekannter US-Homosexuellen-Aktivist, weilt zu Besuch in Deutschland. Ein Gespräch über die Schwulenfreundlichkeit des Herrn Bush und die Frage, wo in Berlin der Mainstream steht Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 1.8.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Schuld war nur die Pille Berlin als Mythos: Seit seiner ersten Love Parade wollte der Kanadier dazugehören – heute ist DJ Tiga einer ihrer Stars. Ein Gespräch über Ecstasy, Robbie Williams und einen Sack voll Geld Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 11.7.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Sport im Dritten Unbeeindruckt von den wenigen Höhen und vielen Tiefen des Popgeschäfts: Die Sneaker Pimps spielen im Maria Von Ulf Lippitz Ausgabe vom 25.3.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Alles fließt verbindlich Ein gelungener Balanceakt zwischen Stummsein und Lautaufschreien, zwischen privat und öffentlich: Mit ihrem neuen Album „Nichts muss“ schwingt sich die Berliner Musikerin Barbara Morgenstern zur Alanis Morissette des Laptop-Pop auf. Ein Porträt Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 19.3.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Musik für die Söhne Toni Schifers Plattenfirma Crippled Dick Hot Wax Records bringt Soundtracks wie den des „Schulmädchen-Reports“ und von „Herr Rossi sucht das Glück“ heraus. Dabei geht es weniger um die Aufarbeitung der eigenen TV-Jugend als um Archivarbeit Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 21.2.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
berliner szenen Susan Sonntagskind Feiern in der Fremde Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 17.1.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Zuerst nach den Menschen suchen“ Kein Zurück und keine Laptops: Der Musiker F. S. Blumm hat Berlin verlassen und ist mit seiner Familie auf einen Bauernhof in Italien umgezogen. Ein Gespräch über Inspiration und Regen, über Klänge und Ortswechsel – und seine neue Platte „Ankern“ Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 11.11.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Es ist immer Try and Error“ Der gerade Beat ist heute keine Heilsbotschaft mehr, sondern bedeutet nur noch Unterdrückung und Abfüttern: Ein Gespräch mit dem Techno-DJ Westbam über die vielen Discos in seinem Kopf und die altbackenen Fortschrittsgedanken der Technoszene Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 10.9.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Drei Worte, eine Platte, eine Couch Glückliche Kindheit, aufmüpfige Jugend und dann die Frage was tun, wenn nicht doktern: Thorsten Heller aka Maxwell Implosion hat seiner Umgebung der völligen Abschlaffung mit „Small Circle Of Friends“ ein sonniges Debüt hinzugefügt Von ULF LIPPITZ Ausgabe vom 23.4.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)