Vom Leben in Räumen, die weder Türen noch Decken haben Der Film verlässt nie das Tempelhofer Feld: Karim Aïnouz‘ Langzeitbeobachtung „Zentralflughafen THF“ folgt den Schicksalen einzelner Migranten und den Leuten, die sich für sie engagieren Von Toby Ashraf Ausgabe vom 11.7.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Ausstellung in der Akadamie der Künste Vergangenes und Jetzt verknüpfen In einer Schau der Akadamie der Künste geht es um Freundschaft – die zwischen Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter. Von Toby Ashraf 20.5.2018
Entkommen gibt es nicht Er glaubte nicht an objektive Bilder: Wie Peter Watkins mit Re-Enactment, Mockumentary und Katastrophenszenarien die Dokumentation aufmischte, zeigt eine Werkschau im Wolf Von Toby Ashraf Ausgabe vom 11.5.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Wer Dialoge scheut und wer nicht Die Filmemacherinnen Antje Kruska und Judith Keil über ihre Dokumentation „Inschallah“, Dreharbeiten in der Neuköllner Dar-Assalam Moschee und die schwierige Kommunikation mit dem Verfassungsschutz Von Toby Ashraf Ausgabe vom 24.11.2017, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Rauchen, Essen, Porno, Melonen LEIWAND Einer der größten Magiers des zeitgenössischen Kinos: Die Retrospektive „Anatomie der Einsamkeit – Die Filme von Tsai Ming-liang“ im Arsenal zeigt auch queeres Begehren und sein teilweises Scheitern Von Toby Ashraf Ausgabe vom 31.8.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Unerschrocken Afrikamera 2016 Das von toucouleur e. V. organisierte Festival hat dieses Jahr seinen Schwerpunkt bei aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen zu queeren Lebensweisen Von Toby Ashraf Ausgabe vom 2.11.2016, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
„Wir hatten eine Art von neuer Liebe“ HOMMAGE Gerade widmet das Arsenal Ingrid Caven eine Filmreihe. Ein Gespräch mit der Sängerin und Schauspielerin über Zuhältersysteme, Feminismus und ihr Leben mit Rainer Werner Fassbinder Von TOBY ASHRAF Ausgabe vom 3.2.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Überleben als Melodram mit Happy End KINO Heute beginnt das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam. Es zeigt neben wenig selbstreflexiven Beiträgen leider einen etwas aufdringlichen Hang zur Eingängigkeit. Aber es gibt ein paar hervorragende Ausnahmen Von TOBY ASHRAF Ausgabe vom 29.4.2013, Seite 24, Kultur Download (PDF)