Militaristisches auf N24 Crash! Boom! Bang! Nach Feierabend verwandelt sich der Nachrichtensender N24 in ein Kriegsgebiet. "Unter Beschuss" oder "Die Schlacht von Iwo Jima" heißen die Dokus für den harten Mann von heute. Von Tobias Moorstedt 3.1.2008
Fernsehen Es gibt kein Bier Kommentar von Tobias Moorstedt Und kein Auto, kein Haus, keine Yacht: Die abgekupferte ProSieben-Reihe "Survivor" zeigt die Konsumgesellschaft im Exil und das Ende des Reality-TV. 15.8.2007
„Beinahe kritisch“ Regisseur und Moderator Gero von Boehm nähert sich mit seinem Doku-Drama „Karol Wojtyła“ (21.00 Uhr, ZDF) der Person Johannes Paul II. Ein Gespräch über Papstbilder und Papstgeheimnisse Von TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 30.3.2006, Seite 18, Medien Download (PDF)
Der schreibende Schädling Seymour Hersh ist noch immer einer der umtriebigsten investigativen Journalisten Amerikas – und noch nicht fertig mit einer Arbeit, die das Pentagon als „befremdlich und verschwörerisch“ bezeichnet Von TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 1.6.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Und jährlich grüßt das Kanzlertier Er hält seine Neujahrsansprache erst heute Abend (20.05 Uhr, ARD) – aber was Gerhard Schröder uns sagen wird und wie er es sagen wird, kann man sich schon denken. Eine vorgezogene Rezension Von BARBARA HÖFLER / TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 31.12.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Georgie, Donnie und Condie US-Zeitungen sind zuversichtlich, dass sich die deutsch-amerikanische Krise bald klärt. Viele greifen sogar Bushs harten Kurs an, nur die erzkonservative Presse steht stramm hinter ihrem Präsidenten Von TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 4.10.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Gott geht nicht ans Telefon Heutet startet der deutsche Sender „Bibel-TV“ sein Programm mit Bibellesungen und Jesus-Filmen. So zurückhaltend sind die amerikanischen Vorbilder nicht: Mit beseeltem Entertainment muss dort nämlich auch der Klingelbeutel gefüllt werden Von TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 1.10.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Das Gefängnis der Charaktere Für zwei Millionen Euro ist die ARD-Serie „Marienhof“ in eine neue, sehr moderne Kulissenstadt bei München umgezogen. Es soll sich lohnen, denn in einer Seifenoper spricht der Hintergrund oft eine deutlichere Sprache als die armseligen Darsteller Von TOBIAS MOORSTEDT Ausgabe vom 29.7.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)