Ein Ordnungsdienst für Bremen Mit Schlagstock und Handschellen Bremen bekommt einen Ordnungsdienst, der Zwang anwenden darf. Dafür wird das Polizeigesetz geändert. Dabei sind die Qualifikationen der Leute noch völlig unklar Von Simone Schnase 25.10.2017
Gute Promo, schlechte Promo „Ärzte ohne Grenzen“ will nicht mit NGOs in einen Topf geworfen werden, die Spenden über Agenturen akquirieren. Der Unterschied ist aber kaum sichtbar Von Simone Schnase Ausgabe vom 18.10.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Nach der Wahl in Rente Innenminister bittet Polizeichef zum Gespräch Von Simone Schnase Ausgabe vom 14.10.2017, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Kommentar Spenden-Akquise im Auftrag von NGOs Aufdringlich und kontraproduktiv Kommentar von Simone Schnase Aggressives Promoting im Auftrag von NGOs wie Unicef oder Amnesty erreicht niemals jene, die sich ernsthaft und langfristig engagieren wollen. 15.10.2017
Nächster Akt der Selbstdemontage Der AfD-Landesvorstand hat den Kreisvorstand Bremen-Mitte-West geschasst. Der will sich wehren Von Simone Schnase Ausgabe vom 13.10.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Der letzte Abschlag Fast vier Millionen Euro zahlt Bremen dem Golfklub in der Vahr, damit er zugunsten von Wohnbebauung vorzeitig sein Grün räumt. Ein gutes Geschäft, sagt der Wirtschaftssenator. Zu viel, sagen CDU und Linke Von Simone Schnase Ausgabe vom 6.10.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
südwester Bis die Polizei kommt Von Simone Schnase Ausgabe vom 5.10.2017, Seite 41, nord Download (PDF)
heute in bremen „Das ist natürlich freiwillig“ Von Simone Schnase Ausgabe vom 5.10.2017, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
heute in Bremen „Die AfD ist ein politisches Chamäleon“ KONFERENZ Angesichts des drohenden Einzugs der AfD in den Bundestag laden der DGB und die Antidiskriminierungsstelle ADA zu einer Konferenz zum Thema Rechtspopulismus in Betrieben Von Simone Schnase Ausgabe vom 11.9.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Der Druck muss erhöht werden PFLEGE Heim-Belegungsstopps sind keine Lösung gegen Fachkräftemangel in der Pflege, kritisiert der Bremer „Pflege-Aktivist“ Reinhard Leopold Von Simone Schnase Ausgabe vom 7.9.2017, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Wenig zu machen ohne Personal Pflege Der Senat lehnt eine Abschaffung der Pflege-Fachkräftequote ab. Daneben hat die Debatte in der Bürgerschaft zum Thema „Pflege“ wenig überraschend ergeben: Es herrscht Fachkräftemangel Von Simone Schnase Ausgabe vom 24.8.2017, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Konfrontation statt Diskussion PFLEGE Abgeordnete aller fünf Bürgerschaftsfraktionen sollten Rede und Antwort zum brennenden Thema Pflegenotstand stehen. Zu hören bekamen sie eine Menge, zu Wort kamen sie aber kaum Von Simone Schnase Ausgabe vom 23.8.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Letzte Ausfahrt vor dem Knast SOZIALES Der Senat verhandelt mit der Inneren Mission über eine Jugendhilfeeinrichtung zur Haftvermeidung in Lesum. In den normalen Heimen stehen dafür immer mehr Betten leer Von Simone Schnase und Eiken Bruhn Ausgabe vom 22.8.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in Bremen „Das kann nicht gut gehen“ PODIUM Pflegebetroffene und PolitikerInnen diskutieren über Pflegemissstände in Bremen Von Simone Schnase Ausgabe vom 21.8.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Schon wieder Seit’an Seit’ AfD-Identitäre-Ding Von Simone Schnase Ausgabe vom 19.8.2017, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Verliererinnen in der Arbeitswelt Stress und erzwungene Teilzeit Die Arbeitnehmerkammer hat die erste repräsentative Befragung von Bremer ArbeitnehmerInnen vorgestellt: Alleinerziehenden geht es am schlechtesten Von Simone Schnase 16.8.2017
Kein Bock auf Festanstellung in der Pflege Letzter Ausweg Leiharbeit Innerhalb eines Jahres ist der Anteil von Pflegenden in der Leiharbeit um 20 Prozent gestiegen. Die Arbeitsbelastung ist geringer, die Bezahlung oft besser. Von Simone Schnase 11.7.2017
Hausverwaltung offenbar unschuldig WASSERSPERRE Laut der Ermittlung der Polizei ist nicht der Hausverwalter, sondern sind die Wohnungseigentümer für die Wasser- und Gassperre im Wollepark verantwortlich. Für die BewohnerInnen bedeutet das nichts Gutes Von Simone Schnase Ausgabe vom 7.7.2017, Seite 30, Nord Download (PDF)