RALPH BOLLMANN MACHT Hirn ohne Strategiezentrum Bürgermeister Christoph Ahlhaus wird die Hamburg-Wahl verlieren, weil er so schrecklich schlecht denken kann Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 19.2.2011, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN MACHT Ängstliche Demokraten Der arabische Umbruch überrascht die Politik so sehr wie der Fall der Berliner Mauer vor zwanzig Jahren Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 5.2.2011, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN MACHT Politisches Theater Angela Merkel ist verrückt nach Hauptmanns „Webern“. Derweil verachtet die Kulturszene das Prekariat Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 29.1.2011, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN MACHT Dame und Hund Von der Hundesteuer zu Schwarz-Gelb: In einem Potsdamer Restaurant erfahre ich, warum die Steuerdebatte ewig währt. Die Deutschen zahlen gern ans Finanzamt, wenn sie exakt so viel zurückbekommen. Und der Staat? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 15.1.2011, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN MACHT Himmelfahrt ins Nichts Am Mittwoch beantragt die Hamburger CDU in der Bürgerschaft ihre eigene Abwahl. Parteichefin Merkel hatte den Mann, der Schwarz-Grün ins Stolpern brachte, schon vorsorglich verabschiedet Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 11.12.2010, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN MACHT Die Berlin-Maschine Wie das Regierungsviertel plötzlich ganz klein werden kann, wenn man es aus der Perspektive der Wissenschaft betrachtet – und dabei auch noch in der Kölner Südstadt sitzt Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 9.10.2010, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN POLITIK VON OBEN Die zwei Kulturen Meine angegrünten Freunde finden Geld nicht so wichtig, die Leser der „Bild“-Zeitung wollen es den Griechen nicht geben. Wie passt das zu Schwarz-Grün? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 8.5.2010, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN POLITIK VON OBEN Macht Guido bald den Oskar? Er hat die Wahl gewonnen, er fühlt sich ideologisch im Recht. Trotzdem wird er von Kanzleramt und Medien gemobbt. Hatten wir das vor elf Jahren nicht schon mal? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 13.3.2010, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
Ralph Bollmann Politik von oben Modischer Rollentausch Grüne mit Krawatte, Schwarze im offenen Hemd: Wie sich die politische Landschaft im Jahr 2009 verändert hat, lässt sich am leichtesten an der Kleiderordnung ablesen Von Ralph Bollmann Ausgabe vom 19.12.2009, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN POLITIK VON OBEN Falsche Freunde Arglos hatte ich mich über den künftigen schwulen Außenminister gefreut. Leser sahen darin eine Diffamierung. Halten sie Homosexualität etwa für eine Schwäche? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 10.10.2009, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN POLITIK VON OBEN Die armen, armen Sozialdemokraten Freunde, Bekannte, Kollegen: Fast alle wollen sie diesmal SPD wählen. Aus Mitleid. Aber ist Mitleid eine politische Kategorie – oder was steckt sonst dahinter? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 26.9.2009, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
RALPH BOLLMANN POLITIK VON OBEN Der engagierte Journalist Dass Kollegen für Parteien Wahlkampf machen, scheint niemanden mehr aufzuregen. Doch als Mikrofonhalter für Belanglosigkeiten sehen sie gar nicht gut aus Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 12.9.2009, Seite 19, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
„Adrienne rennt“ Dieses Interview ist Teil eines Feldversuchs über sadomasochistischen Charakter von Institutionen, sagt Adrienne Goehler. Die Berliner Kultur- und Wissenschaftssenatorin will keinen Wettlauf in der Stammzellenforschung und Professoren auf Zeit Von CHRISTIAN FÜLLER / RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 1.8.2001, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Diepgen muss weitermachen Für einen Führungswechsel ist die Berliner CDU zu schwach. Deshalb bleibt auf dem Landesparteitag an diesem Wochenende alles beim Alten. Spendensammler Landowsky steigt zum Stellvertreter ab, in der Fraktion darf ihn ein Doppelgänger vertreten Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 11.5.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Wer baut, der bleibt Heute muss Gerhard Schröder in das neue Kanzleramt einziehen. Es ist ein Monument des Geschichtspolitikers Helmut Kohl. Um seinen eigenen Nachruhm in Stein zu meißeln, bleibt dem Medienkanzler jetzt nur noch ein einziger Ort – der Schlossplatz Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 2.5.2001, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Das zweite Rom Das Kanzleramt wird gerade bezogen, schon ist die Metropole pleite: So ging es auch den Italienern mit ihrer neuen Hauptstadt – vor 130 Jahren Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 25.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Neue Wege an die Ostsee Bahn und Land Brandenburg beenden Streit um Regionalverkehr. Neuer „InterRegioExpress“ fährt von Berlin nach Rostock und Schwerin. Die Verbindung nach Polen verschlechtert sich weiter Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 17.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
landowskys zukunft Ein Rücktritt, der keiner ist Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 17.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die Tataren rücken näher Die Unruhe in der CDU nimmt zu. Die Fraktion soll ihren Chef zum Abtritt drängen, aber Klaus Landowsky will davon nichts wissen. Das Ergebnis: Rot-Rot-Grün rückt zusammen Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 6.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
cdu-dilemma Leiden für Landowsky? Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 6.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)