Klare Regeln für 1-Euro-Jobs Was dürfen 1-Euro-Jobber? Senat, Arbeitsagentur und Wirtschaft legen gemeinsame Positivliste vor, die erlaubte Tätigkeiten detailliert auflistet. Diese sind vom ersten Arbeitsmarkt weit entfernt Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 14.5.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
1-euro-jobs Missbrauch wird schwerer Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 14.5.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Streit um Zwangsumzüge Montag treffen sich Finanzsenator Sarrazin und Sozialsenatorin Knake-Werner zum Spitzengespräch. Konfliktthema: Müssen Hartz-Betroffene ausziehen? Miethöhe und Wohnungsgröße sind umstritten Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 23.4.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Soziale Netze müssen bleiben“ Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) will Umzüge von Arbeitslosengeld-II-Empfängern vermeiden. Und damit auch die Stadt als soziales Gemeinwesen erhalten Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 23.4.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
zwangsumzüge Der Ärger ist vorprogrammiert Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 23.4.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
nebensachen aus brandenburg (teil 9) Stahl und Stau: Potsdam-Mittelmark Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 11.9.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ein Euro ist zu billig Alternative Vereine lehnen Ein-Euro-Jobs für Langzeitarbeitslose ab. Zwang schaffe keine Motivation. Wohlfahrtsverbände wollen dagegen hunderte Billigstellen schaffen. Eine Aufgabe: Gassi gehen Von INES KURSCHAT / RICHARD ROTHER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
arbeitsgelegenheiten Die Botschaft der Billig-Jobs Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Berlin schafft’s aufs Treppchen Es geht um nichts weniger als den Rang der beliebtesten Stadt: In der ersten Jahreshälfte strömten Touristen in Scharen her – trotz miesen Wetters. Doch noch ist Berlin weniger gefragt als London und Paris. Warum, erklären zwei, die es wissen müssen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
alexanderplatz Reichlich später Sinneswandel Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Klaus Landowsky spricht sich frei Der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende und Chef der Berlin Hyp gibt sich im Untersuchungsausschuss zum Bankenskandal redselig. Nur von einer persönlichen Schuld an der Milliardenaffäre will er weiter nichts wissen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 12.6.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Zeugen sollen leichter singen Frank Zimmermann, der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum Bankenskandal, will eine Kronzeugenregelung für aussagewillige Banker. Fugmann-Heesing sagt indessen wenig Neues Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 29.5.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
zu alte lehrer Schüler haben keine Zeit Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
arbeitsmarkt Ferner Frühling Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Skandallogo: Eine Bank und ihre Bücher Bankenskandal erobert Bühne und Regale. Mit „Tod im Milliardenspiel“ erscheint jetzt eine neue Recherche. Ein authentischer Krimi, der den Tod des Kronzeugen beschreibt. War es Selbstmord oder Mord? Der Staatsanwaltschaft zur Lektüre empfohlen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 27.3.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Deutsche lieber unter sich Die Ausländerbeauftragten von Berlin und Brandenburg verlangen von der Bundesregierung ein Antidiskriminierungsgesetz. Vor Brandenburger Clubs hören Migranten oft: Hier kommt ihr nicht rein Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 17.1.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Gesammelte Wut auf die Bank Bürgerinitiative übergibt dem Senat rund 37.000 Unterschriften, rund 12.000 mehr als nötig. Ziel ist ein Volksbegehren zum Bankenskandal. Innensenator Körting will das Anliegen vorbehaltlos prüfen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Jetzt geht es erst richtig los Verfassungsgericht urteilt: Der aktuelle Haushalt ist verfassungswidrig. Senat sieht das aber nicht als Niederlage. Im Gegenteil: Der Sparzwang sei deutlich geworden. Strieder: Opposition ist schuld Von ROBIN ALEXANDER / RICHARD ROTHER Ausgabe vom 1.11.2003, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
haushaltsurteil Ungemütliche Lage Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 1.11.2003, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
baufälliges berlin Sparen bis zum Umfallen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 5.7.2003, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)