heute in hamburg „Verärgerte Wichtel rächen sich bitter“ Von Petra Schellen Ausgabe vom 15.12.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
das portrait Ursula Richenberger liebt große Pötte Von Petra Schellen Ausgabe vom 13.12.2017, Seite 26, nord Download (PDF)
Elbphilharmonie-Chefdirigent wirft hin Wenn Geschasste zürnen Thomas Hengelbrock, vom NDR lieblos abservierter Chef des Elbphilharmonie-Orchesters, hat seinen Stolz wiedergefunden und hört im Sommer 2018 auf. Von Petra Schellen 11.12.2017
Reformjude und Mäzen: Salomon Heine „Geld geben machte ihm Spaß“ Er war Reformjude und Mäzen: Der Hamburger Bankier Salomon Heine unterstützte auch seinen Neffen Heinrich Heine und die Stadt. Die würdigt ihn kaum Von Petra Schellen 11.12.2017
Neue Musik im Reform-Tempel Das Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg ist heute Hort zeitgenössischer Musik Von Petra Schellen Ausgabe vom 9.12.2017, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Sozialgeschichte des Gabentischs Erst stirbt der Spielsoldat, dann Papa Eine Lübecker Schau erzählt die Sozialgeschichte des Gabentischs der letzten 120 Jahre und zeigt manipulative Spiele des Ersten Weltkriegs und der NS-Zeit Von Petra Schellen 13.12.2017
das ding, das kommt Psychologische Weihnachtsdeko Von Petra Schellen Ausgabe vom 2.12.2017, Seite 58, kultur nord Download (PDF)
Interview mit der Slawistin Marlene Grau „Die Kunst sitzt mitten im Leben“ 25 Jahre lang hat die Slawistin Marlene Grau in der Hamburger Staatsbibliothek gearbeitet. Ein Gespräch über das Leben im Moskau der 1980er-Jahre, die Bespitzelung durch den KGB – und die wohltuende Wirkung des absurden Humors Interview von Petra Schellen 26.11.2017
Trends in der nordeuropäischen Literatur „Kolonialismus-Debatte beginnt“ Rückbesinnung auf Götter und Romane über dänischen Kolonialismus: Übersetzerin Gabriele Haefs über nordeuropäische Literatur. Interview von Petra Schellen 25.11.2017
hören und genießen Von Alexander Diehl und Petra Schellen Ausgabe vom 25.11.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Schweig oder stirb Vom tödlichen Ausgang heimlicher Liebe in Eiderstedt, einem gemeuchelten Kleingärtner an Hamburgs A7-Baustelle und der perfiden Erpressung eines Unbekannten handeln drei aktuelle spannende Nord-Krimis mit nur kleinen, verzeihlichen Mängeln Von Petra Schellen Ausgabe vom 25.11.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Die Glaser von Lübeck Sie belieferten sogar den Kölner Dom. Im Lübecker Berkentien-Haus wohnten und arbeiteten bis 1995 Glasmaler. Wie diese Arbeit aussah, ist im heute für Veranstaltungen genutzten Haus zu besichtigen Von Petra Schellen Ausgabe vom 25.11.2017, Seite 63, nord Download (PDF)
Beton-Hakenkreuz in Hamburg Zeit für den Presslufthammer Das Auftauchen des Hakenkreuz-Fundaments auf einem Billstedter Sportplatz symbolisiert gespenstisch klar den wachsenden Faschismus à la NSU und AfD. Von Petra Schellen 24.11.2017
Museumsdirektorin über -politik „Mein Geschmack ist nicht wichtig“ Von der Trophäen-Schau zur kritischen Ausstellung: Sabine Schulze hat das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe komplett umgemodelt. Interview von Petra Schellen 21.11.2017
heute in hamburg „In Ägypten gab es eine Mumien-Industrie“ Von Petra Schellen Ausgabe vom 15.11.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
was tun in hamburg? Von Petra Schellen und Alexander Diehl Ausgabe vom 11.11.2017, Seite 59, hamburg kultur Download (PDF)
„Man möchte diese Urnen gern anfassen“ Die Hamburger Künstlerin Ina Hattebier umhüllt Urnen mit Nepal-Papier, dessen Fasern man spürt Von Petra Schellen Ausgabe vom 11.11.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Aufarbeitung der eigenen Geschichte Völkerkunde ade Im Museum für Völkerkunde diskutiert man, ob sich das Haus einen neuen Namen geben soll. In der taz-Redaktion stößt das auf ein gemischtes Echo. Von Alexander Diehl und Petra Schellen 10.11.2017
Amos Schliack über Gedenken an Pogrom Eine selbsterklärende Atmosphäre Zur Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 lädt Grindel-Bewohner Amos Schliack zur Stolperstein-Aktion „Grindel leuchtet“ Interview von Petra Schellen 9.11.2017
Kolonialismus-Projekt jetzt doch gesichert Aufarbeitung geht weiter In letzter Sekunde entschied der Senat, die 2014 gegründete Kolonialismus-Forschungsstelle an der Uni dauerhaft zu fördern. Die Finanzierung ist allerdings noch offen Von Petra Schellen 5.11.2017