Berlins Erzbischof Koch über Homoehe „Differenzieren werde ich weiterhin“ Er ist Erzbischof der schwulsten Stadt östlich des Rhein. Heiner Koch hat auch gar nichts gegen Homosexuelle. Nur eine Ehe sollen sie nicht führen dürfen. Interview von Philipp Gessler 30.1.2017
Papst spricht Mutter Teresa heilig Auch nur eine arme Sünderin Am Sonntag ist Mutter Teresa heiliggesprochen worden. Gerade weil sie kein tadelloser Mensch war, taugt sie als Vorbild. Von Philipp Gessler 4.9.2016
Hans Wall über das Unternehmertum „Millionär – ein hässliches Wort“ Der Unternehmer Hans Wall hat viel Geld mit Bushaltestellen, Klos und vor allem Werbung gemacht. Jetzt will er etwas zurückgeben. Interview von Philipp Gessler 30.7.2016
Countertenor über Geschlechterrollen „Es ist so ein Erfülltsein“ Wenn Andreas Scholl singt, glauben viele, eine Frau zu hören. Deshalb musste er sich schon früh mit Frauen- und Männerbildern auseinandersetzen. Interview von Philipp Gessler 18.7.2016
Im Westen von Berlin soll der Polo-Sport etabliert werden Ein bisschen Oberschicht für alle Ingeborg Schwenger-Holst, die Chefin des "Berliner Polo Clubs von 1906", will die Sportart populär machen und ihr die elitäre Aura nehmen. Aber wie? Und mit welchen Sportlern? Von Philipp Gessler 30.9.2010
Lustgeschrei des Hirten KABARETT Pfarrer Neserke tritt in Kreuzberg auf Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 6.11.2009, Seite 23, Berlin Download (PDF)
1989: Die Kirchen Revoluzzer auf Gottes Gehaltsliste 1989 IN DER DDR Die Kirchen waren eine treibende Kraft der friedlichen Revolution. Die Pfarrer waren finanziell unabhängig vom Staat, was mutige Aktionen erleichterte. Von Philipp Gessler 5.5.2009
„Sie taten, was alle gern getan hätten“ Die Historikerin Marion Detjen hat die Geschichte der Fluchthelfer dokumentiert. 16 Jahre nach dem Mauerfall sei es an der Zeit, dass herausragende Fluchthelfer geehrt werden. Ihr Image leidet bis heute unter der angeblichen Ganovengeschichte Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 9.11.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Hier wurden kulturelle Rabatte gewährt“ Dass bei mutmaßlichen Ehrenmorden auf Totschlag plädiert werde, dürfe nicht sein, sagt die ehemalige Ausländerbeauftragte John. Eine Denk-mal-nach-Veranstaltung wie die Interkulturelle Woche sei verdienstvoll, hinke der Entwicklung aber hinterher Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 24.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Eine Stinkwut hatten die Leute auf mich“ Hagen Koch hat die Mauer durch Berlin am 15. August 1961, zwei Tage nach Beginn des Baus, für die Stasi kartografiert – und verhinderte 29 Jahre später im Auftrag der frei gewählten DDR-Regierung den Abriss der letzten Mauerstücke. Heute vor 15 Jahren war der erste Tag ohne DDR-Grenzregime Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 1.7.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Hungerstreik für die Fotos vom 17. Juni Herr Holzapfel lobt Gandhi, predigt Vaterlandsliebe – und will mit Neonazis nichts zu tun haben Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 24.6.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
55.000 Unterschriften für Religionsunterricht als Wahlpflichtfach Die Kirchen und die Jüdische Gemeinde gehen in die Offensive Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 3.6.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Qumran-„Tempelrolle“ Eine gerollte Mona Lisa Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.5.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Das waren doch keine Soldatenspiele mehr“ taz-Serie Kriegsende (Teil 4): Der Berliner Helmut Sommer geriet als Hitlerjunge, bewaffnet mit einem Karabiner und einer Panzerfaust, in die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs in Europa, in die Kesselschlacht von Halbe. Zehntausende starben dabei. Seitdem ist der 74-Jährige ein Pazifist Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 6.4.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Schreie Carmens in der Nacht taz-Serie Kriegsende (Teil 3): Als die sowjetischen Soldaten im April 1945 Neukölln befreien, ist Gerda Steinke 19 Jahre alt. Rotarmisten vergewaltigen ihre Schwägerin und ihre Freundin Carmen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 30.3.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
In jedem Leben steckt Geräusch taz-Serie Kriegsende (Teil 2): Gisela Jacobius war ein „U-Boot“. Versteckt überlebte die Jüdin die NS-Zeit – und fiel fast den Befreiern zum Opfer Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 23.3.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Fluch und Segen der Geschichtsschreibung Historiker mögen Zeitzeugen selten. Denn so farbig und erhellend deren Berichte meist sind – die Erinnerung trügt eben manchmal Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.3.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Bis zum letzten Funkspruch taz-Serie Kriegsende (Teil 1): Horst Basemann war Funker der Wehrmacht. Er hielt die Stellung in einem Bunker im Tiergarten – bis zur Kapitulation Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.3.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Zwei schillernde Kirchenfrauen Erstmals könnte es eine Frau in das zweithöchste Amt der evangelischen Kirche der Region schaffen. Wenn es nicht mit dem Teufel zugeht, wählt heute das Kirchenparlament entweder Viola Kennert oder Friederike von Kirchbach zur Pröpstin Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vom Versuch, durch die Zellentür zu denken Heute vor 15 Jahren wurde die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße gestürmt, der DDR-Spitzelapparat schien endgültig besiegt. Doch ganz in der Nähe saßen noch Dissidenten im zentralen Stasi-Knast des geheimen Sperrbezirks Hohenschönhausen. Mike Fröhnel war hier Jahre in Einzelhaft Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)