Medienstrategie der NPD Gezielt provozieren, geschickt lavieren "Hype", "Hysterie", "Provo" - so beschreiben NPD-Kader intern ihre Medienstrategie. Vorgemacht bei Bürgermeister Püschel, der von der SPD zur NPD übergelaufen ist. Von M. Kaul und W. Schmidt 14.2.2011
Verdeckter Ermittler in linker Szene Ein Spitzel auf Europatour Aktivisten hielten Mark Kennedy für einen Kumpel. Nun werden Tag für Tag neue Details über den verdeckten Ermittler bekannt. War er ein "Agent Provocateur"? Von M. Kaul, W. Schmidt und R. Wolff 27.1.2011
Nach Berliner Demo gegen Sparpläne Ein dumpfer Knall mit Folgen Durch eine Detonation auf einer Berliner Demo sind mehrere Polizisten verletzt worden. Wie aus einem unklaren Fall neuer "Linksterror" wird - eine Chronologie. 17.6.2010
gastkommentar Kommt die Stunde der Wahrheit? Schröders Entscheidung für Neuwahlen ist typisch für seinen impulsiven Politikstil. Er hat damit manches falsch und vieles richtig gemacht. Diesmal war es goldrichtig Von Martin Schmidt Ausgabe vom 1.6.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Dem Volk einen Staatsstreich spielen Das Urteil des Hamburgischen Verfassungsgerichtes in Sachen Volksabstimmung ist falsch. Denn der Gesetzgeber ging selbstverständlich davon aus, dass alle Volksentscheide bindende Wirkung gegenüber Bürgerschaft und Senat haben Von Martin Schmidt Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
GAL-Fraktionsvize Martin Schmidt: Wrocklage ist derjenige, der sich einer politischen Debatte entzieht Von Martin Schmidt Ausgabe vom 11.5.1998, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
»Das Leben ist eine Spielwiese« ■ »The Rose« — Schlangenfrau, Verkleidungskünstlerin und Partygirl/ Die Engländerin, die 1987 nach einer Tournee in der Stadt hängenblieb, interessiert sich vor allem für die Menschen Von martin schmidt Ausgabe vom 4.11.1991, Seite , Inland
Richtigstellung-betr.: Stimmungsartikel", Leserbrief, taz vom 16.4.91 Von martin schmidt Ausgabe vom 22.4.1991, Seite , Inland
Die Vergangenheit, eine Rede und ihr Echo Aus welchen Quellen speist sich die Aufregung, welche merkwürdigen Koalitionen finden sich zusammen bei Jenningers Rede zum Pogrom-Gedenken? ■ Von Martin Schmidt Von martin schmidt Ausgabe vom 21.11.1988, Seite , Inland