Herr Bischof beim Telefonsex erwischt ■ Der Fuldaer Bischof Johannes Dyba versteht keinen Spaß: Kabarettprogramm gekippt Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 29.11.1996, Seite 5, Inland Download (PDF)
Ein Abgrund an Sauberkeit Tod eines Jungen: Das Bayreuther Langericht verurteilte die Eltern des dreijährigen Maximillian Nhalungo – den Vater zu einem Jahr und acht Monaten, die Mutter zu sechseinhalb Jahren ■ Aus Bayreuth Manfred Otzelberger Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 30.4.1996, Seite 5, Inland Download (PDF)
Ein trojanisches Pferd wie viele andere Wie soll mit der Vergangenheit des SS-Mannes und späteren Germanisten Hans Schwerte alias Hans Ernst Schneider umgegangen werden? Ein Symposium in Erlangen ■ Von Manfred Otzelberger Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 17.2.1996, Seite 5, Inland Download (PDF)
„Das Weib schweige in der Gemeinde“ ■ Ein Gemeindepfarrer in Nürnberg duldet partout keine Kollegin an seiner Seite Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 18.12.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Bayreuther Lesbe darf doch wieder Blut spenden ■ Rotkreuz-Blutspendeinstitut fand keinen Beleg für erhöhtes Aids-Risiko Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 9.11.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Der Gemeinderat als Betverein In Bayern stimmen alle Klischees. Und alles ist möglich. Da beten Politiker zu Beginn der Gemeinderatssitzung. Doch die ersten beginnen, den Schritt in die Gottesgläubigkeit zu bereuen ■ Von Manfred Otzelberger Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 16.10.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Deftig aus dem Leben erzählt ■ Wenn Leher das Unaussprechliche beschreiben, bekommen sie in Bayern Ethikprobleme in der Schule und werden belangt Von Manfred Otzelberger Ausgabe vom 31.1.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
„Ich rede und ich schreibe Fraktur“ Der Oberstudienrat Hans-Jürgen Witzsch leugnet den Holocaust, doch trotzdem darf der Pädagoge weiterhin an einer städtischen Wirtschaftsschule unterrichten ■ Aus Nürnberg Manfred Otzelberger Von manfred otzelberger Ausgabe vom 30.8.1994, Seite , Inland
„Ein erheblicher Ansehensschaden“ Im oberfränkischen Marktflecken Pretzfeld sorgt sich die Gemeinde nach der Schändung des jüdischen Friedhofs um ihr Image / Oberfranken gilt als heimliche Nazi-Hochburg ■ Von Manfred Otzelberger Von manfred otzelberger Ausgabe vom 13.4.1994, Seite , Inland