Utopie im Neubau Die Blaue Karawane hat eine inklusives Wohnanlage in der Überseestadt gebaut. Vom chaotischen Charme des Netzwerks ist auf den ersten Blick nicht viel zu sehen – weniger radikal ist der Ansatz darum nicht Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 7.9.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Analog ist besser Auf dem Bremer Zine Festival beweisen rund 40 Zinemacher*innen, dass gedruckte Medien zwar eine Nische geworden – darum aber noch lange nicht erledigt sind Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 15.6.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Kurzkritik Jan-Paul Koopmann über „Fuck Identity – Love Romeo!“ Flucht aus dem Familienknast Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 11.5.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Kriege, Kitsch und Klassenzimmer Resultat einer Reise des HfK-Master-Studios „Kultur und Identität“ nach Minsk: Ein bemerkenswerter Bildband und eine Ausstellung entstanden Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 13.4.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
So viel Kritik muss seinJan-Paul Koopmann über„Für Vier“ im Moks Vier Minutenzu lang Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 30.3.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Kurzkritik von Jan-Paul Koopmann Jenseits der Eitelkeiten Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 19.1.2019, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Wiederbelebte Einheitsfront in Bremen Drum links, zwei, drei! Beim Reflektieren über die Spaltung der Linken nähern sich SPD und Linke an. Singen sie zur Bürgerschaftswahl 2019 das Einheitsfrontlied? Von Jan-Paul Koopmann 23.11.2018
So viel Kritik muss sein: Jan-Paul Koopmann über Julia Zejns Comic „Drei Wege“ im Brauhaus-Foyer Eins, zwei, alle Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 10.11.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Ruhe in Trümmern Beschädigte Kunst aus einer beschädigten Welt zeigt die Galerie K’.Auf spektakuläre Knalleffekte verzichtet die Interims-Ausstellung aber Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 18.8.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
„Ein Gegensatz, den es nicht gibt“ Nach der Neueröffnung einer neuen Station am Klinikum Bremen-Ost steht Jens Reimer, der Direktor des Zentrums für psychosoziale Medizin, erneut in der Kritik. Er sieht sich aber nicht im Widerspruch zur beschlossenen Psychiatriereform Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 26.5.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Tödlicher Unfall Erinnerung an eine vermeidbare Tragödie Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 7.4.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Skandalstation in Bremer Klinikum dicht Psychiatrie geht’s besser Die berüchtigte Akutaufnahme-Station im Klinikum Bremen-Ost schließt. Dafür öffnet eine moderne Station, in der künftig sogar Psychotherapie stattfinden soll. Von Jan-Paul Koopmann 31.3.2018
moderne kunst Sechzehn Räume für die Kunst Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 2.12.2017, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Fragwürdiges Spenden-Eintreiben Monologmarketing Kinder, Tiere, Amnesty: Alle brauchen Förderpaten. Die lassen sich am besten in Fußgängerzonen auftreiben – mit zweifelhaften Methoden. Von Karolina Meyer-Schilf und Jan-Paul Koopmann 15.10.2017
Sex ist nur der Anfang IDENTITÄTEN Die Ausstellung „Wild – Transgender and the Communities of Desire“ ist ein fordernder Einblick in die immer noch provozierende Ästhetik einer Verweigerung: nicht nur Mann oder nur Frau sein zu wollen Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 15.4.2017, Seite 62, Kultur Nord Download (PDF)
Uraufführung am Bremer Theater Warten auf Annemarie Mit Thomas Melles „Ännie“ beweist das Bremer Theater am Goetheplatz, dass auch eine schwächelnde Inszenierung großen Fragen gerecht werden kann. Von Jan-Paul Koopmann 25.11.2016
Es war einmal das Chaos Theater Mit „23 – Nichts ist so wie es scheint“ zeigt das Schauspiel Hannover die Geschichte des Hackers Karl Koch als Tragikomödie – und fängt punktgenau den historischen Moment ein, als das Chaos vom obersten Hacker-Prinzip zu harmloser Folklore wurde Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 5.3.2016, Seite 62, Kultur Nord Download (PDF)
Woche der seelischen Gesundheit Neue Impulse für die Psychiatrie Die Bremer Psychatrie ist in der Woche der Seelischen Gesundheit bemerkenswert selbstkritisch. Nach der Reform gilt: Es ist besser, aber nicht gut. Von Jan-Paul Koopmann 9.10.2015
„Als Heldin gefeiert“ VORTRAG Frauen auf See hatten es im späten 19. Jahrhundert schwer – besonders in Deutschland Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)