„Ein Vorbild für Menschenwürde“ BOTSCHAFT Innenminister Thomas de Maizière über die gesellschaftliche Bedeutung des Sports und die besondere Rolle, die der Frauenfußball dabei spielen kann Von INES POHL / ANDREAS RÜTTENAUER Ausgabe vom 29.6.2015, Seite 02, WOMEN'S WORLD CUP Download (PDF)
CCC-Sprecherin über NSA-Skandal „Es geht um Wirtschaftsspionage“ Viele Unternehmer seien aufgewacht, sagt Constanze Kurz vom Chaos Computer Club. Sie hätten längst begriffen, was Snowdens Enthüllungen bedeuten. Interview von Ines Pohl 25.11.2014
„Die Amerikaner wollen wissen, was Merkel ausheckt“ SPIONAGE Das Kanzleramt weiß seit Langem von den Möglichkeiten der USA-Spitzel, sagt der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eeenboom. Schon in den 50ern gab es CIA-Spione im Kanzleramt. Bei heutigen Aktionen gehe es ganz klar um die Inhalte der Gespräche. Denn mit wem die Kanzlerin rede, sei bekannt Von INES POHL Ausgabe vom 25.10.2013, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
taz intern Diskussion über gestoppten Artikel Von INES POHL Ausgabe vom 24.8.2013, Seite 02, NACHRICHTEN Download (PDF)
In eigener Sache Alles neu am Wochenende Am 20.04.2013 erschien zum ersten Mal unsere neue taz.am wochenende. Sie ist schon von der ersten Seite an anders. Von Ines Pohl 19.4.2013
Liebe Leserinnen, liebe Leser! Die erste Ausgabe der taz erschien am 17. 4. 1979. Seit 1992 gehört sie der Genossenschaft. Aus Anlass ihres Geburtstages machen wir unseren LeserInnen ein ganz besonderes Geschenk: eine taz, produziert von GenossInnen in Berlin, Hamburg und Bremen Von Konny Gellenbeck / Ines Pohl Ausgabe vom 14.4.2012, Seite 02, der tag Download (PDF)
Jürgen Trittin über Gauck "Politik des Zuhörens" Der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sieht Gauck als jemanden, der auch Dinge sagt, die seinen Wählern nicht gefallen. Und wertet dessen Nominierung als Erfolg der Grünen. Interview von Ines Pohl 20.2.2012
Liebe Leser, liebe Leserinnen Von INES POHL Ausgabe vom 8.3.2010, Seite 02, INTERNATIONALER FRAUENTAG Download (PDF)
Das Prinzip Käßmann RÜCKTRITT Die Vorsitzende der EKD steht für ihre Verfehlung ein und erklärt ihren Rücktritt, weil sie nicht mehr die nötige moralische Autorität besitze, um die ethischen Herausforderungen ihres Amtes zu meistern Von INES POHL Ausgabe vom 25.2.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)