Europa, Russland und Minsk II „Was hier geschieht, ist schamlos“ Die Juristin Constanze Stelzenmüller sieht die europäische Friedensordnung in Gefahr. Ein Gespräch über Putin, Obama und rote Linien. Interview von Ines Pohl 21.2.2015
Flüchtlingsrat über Kirchenasyl „Der Bund ist nicht zynisch“ Der Innenminister will die Kritik der Kirchen am europäischen Verteilungssystem entkräften, sagt Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrats. Interview von Ines Kappert 19.2.2015
Kolumne Der rote Faden Kirchen sind auch zu muslimisch Kolumne Ines Kappert Der Innenminister wirft den Kirchen eine Scharia-Mentalität vor und beweist damit Originalität. Das Kirchenasyl gehöre dringend abgeschafft. 13.2.2015
Norbert Röttgen über Minsk II „Putin hat keine Vision für sein Land“ Der Westen läuft den Krisen hinterher. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages wünscht sich eine vorausschauendere Politik. Interview von Ines Pohl und Andreas Rüttenauer 12.2.2015
Koch-Performance am Gorki-Theater Auberginen sind göttlich „Conflict Food“ von Ayham Majid Agha und Olga Grjasnowa erzählt vom Aufstieg der Bananenmilch. Dem Islamischen Staat sei Dank. Von Ines Kappert 10.2.2015
Krieg im Namen Gottes ZOFF Wären die Menschen glücklicher und friedlicher, wenn sie der Glaube nicht voneinander trennen würde? Oder ist das nur linkes Wunschdenken? Von INES POHL Ausgabe vom 7.2.2015, Seite 33, TAZLAB Download (PDF)
Kommentar Diplomatieoffensive Eine gute Reise Kommentar von Ines Pohl Ein militärisches Eingreifen des Westens in der Ukraine ist abwegig. Umso wichtiger ist der Versuch, eine diplomatische Lösung zu finden. 5.2.2015
Aus Liebe zum Journalismus TAZ ON TOUR In Stuttgart debattierten taz-LeserInnen und -UnterstützerInnen – mit taz-Menschen aus Berlin. Die Basis wünscht: Weiter so und noch mehr Von INES POHL / KONNY GELLENBECK Ausgabe vom 31.1.2015, Seite 16, UNSERE COMMUNITY Download (PDF)
Medien und der Kampf um Kobani Spindoctors aus Militär und Melodram Kommentar von Ines Kappert Die Milizen des „Islamischen Staats“ haben sich aus Kobani zurückgezogen. Doch wo bleibt der Jubel über die Niederlage der Dschihadisten? 30.1.2015
KOMMENTAR VON INES POHL ZU KARNEVAL UND ZENSUR NACH „CHARLIE HEBDO“ Verbot im Namen der Angst Von INES POHL Ausgabe vom 30.1.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Karneval & „Charlie Hebdo“ Mehr Wagen wagen Kommentar von Ines Pohl Das Kölner Karneval-Festkomitee hat einen Wagen zu „Charlie Hebdo“ verboten – weil Bürger in Sorge sind. Aber was sind diese Sorgen eigentlich? 29.1.2015
Studienplatz für Syrerin Akademikerin unerwünscht Dima Hamameh erhält kein Visum, weil ihre Schulnoten zu schlecht gewesen seien. Dabei hat sie einen Studienplatz an der Universität Marburg. Von Ines Kappert 27.1.2015
Kommentar Anzeige gegen Volker Beck Blutige Gleichgültigkeit in Dresden Kommentar von Ines Kappert „Üble Nachrede“ wird dem Abgeordneten vom Bund der Kriminalbeamten unterstellt. Das Schutzbedürfnis der Flüchtlinge ist den Polizisten egal. 20.1.2015
Kommentar Pegida und der Dialog Strikte Weigerung hilft nicht Kommentar von Ines Pohl Pegida ist ein Sammelbecken für eine diffuse Gruppe der Unzufriedenen. Ihr den Dialog zu verweigern, ist das falsche Konzept. 20.1.2015
taz-Dossier „Comeback der Folter“ „Strafrechtliche Aufarbeitung tut not“ Das Schweigen der Deutschen zur Folter in Guantánamo war ein Fehler, sagt der Ex-Menschenrechtsbeauftragte Markus Löning. Interview von Ines Pohl 19.1.2015
Kommentar Marsch der Mächtigen Kein Bad in der Menge Kommentar von Ines Pohl Es ist naiv zu glauben, dass Spitzenpolitiker wie normale Bürger bei einer Demo mitlaufen. Eine Inszenierung bleiben die Bilder von Paris dennoch. 14.1.2015
Politikerfotos vom Trauermarsch in Paris „Das Mitmarschieren ist konstruiert“ Die Medien hätten die Inszenierung der Politikerfotos aus Paris kenntlichmachen müssen, sagt Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Deutschen Presserats. Interview von Ines Pohl 13.1.2015
Kommentar Demos in Frankreich Die undenkbare Allianz Kommentar von Ines Pohl Die weltweite Geste der Solidarität war wichtiger als die vielen Differenzen. Demonstrations- und Pressefreiheit sind ein Gut, das es zu schützen gilt. 12.1.2015
Kommentar Trauermarsch in Paris Großes Unbehagen Kommentar von Ines Kappert Wer die Opfer respektiert und den Anschlag nicht nur zur Imagepflege nutzt, sondiert verstärkt Politikansätze, die Versöhnung erlauben. 12.1.2015