Kommentar Dschihadisten in Damaskus Fassbomben, Typhus und jetzt der IS Kommentar von Ines Kappert Der Islamische Staat hat das Palästinenserviertel Jarmuk in Syriens Hauptstadt erobert. Dem Assad-Regime kommt das gelegen. 7.4.2015
Kommentar falscher Bericht „Rolling Stone“ Sorgfalt muss unverrückbar bleiben Kommentar von Ines Pohl Dass das US-Magazin einen Artikel zurückziehen muss, schadet nicht nur Opfern sexueller Gewalt. Es geht auch um die Berechtigung von Journalismus. 6.4.2015
Mit schmutzigen Händen DESASTER Berichterstattung über Todesflüge können andere Medien besser, wüste Ursachenspekulation ebenso. Doch was kann die taz dann leisten? Von INES POHL Ausgabe vom 4.4.2015, Seite 16, UNSERE COMMUNITY Download (PDF)
Kommentar Belastungen für Piloten Von der Verantwortung Kommentar von Ines Pohl Depressionen dürfen nicht stigmatisiert werden. Die Krankheit verlangt aber nach einer Betreuung, die zur kritischen Selbsteinschätzung befähigt. 30.3.2015
Verhafteter Journalist in Syrien „Das ist echter Terror“ Am Mittwoch verhandelt ein Gericht in Damaskus das Schicksal von Mazen Darwish. Ihm droht die Todesstrafe. Seine Frau Yara Bader spricht über ihren Kampf im Exil. Interview von Ines Kappert und Christian Jakob 24.3.2015
GEHT’S NOCH? Am Tropf des Terrors Der Westen will wieder verhandeln, mit Syriens Präsident Assad. Die falsche Idee – denn ihm liegt nichts am Frieden Von INES KAPPERT Ausgabe vom 21.3.2015, Seite 10, ARGUMENTE Download (PDF)
Kommentar Blockupy-Proteste Kein Recht auf Krawall Kommentar von Ines Pohl Es ist richtig, gegen Ausgrenzung zu demonstrieren. Trotzdem ist die Gewalt bei Blockupy ärgerlich. Die Veranstalter hätten es anders regeln müssen. 18.3.2015
Wie der moralische Bonus verloren geht Von Ines Kappert Ausgabe vom 14.3.2015, Seite 10, ARGUMENTE Download (PDF)
Kommentar Globale Konflikte Jenseits der Friedensbewegung Kommentar von Ines Kappert Die traditionelle Friedensbewegung hat ihr Weltbild zu selten aktualisiert. Wer sich in dem Feld engagiert, kann sie getrost entschlafen lassen. 13.3.2015
Prostitution Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 30, FRAUENTAZ Download (PDF)
Männer Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 28, FRAUENTAZ Download (PDF)
Alter Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 27, FRAUENTAZ Download (PDF)
Film und Buch Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 26, FRAUENTAZ Download (PDF)
Musik Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 24, FRAUENTAZ Download (PDF)
Soziale Medien Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 22, FRAUENTAZ Download (PDF)
Körper Von ANNA BÖCKER / SONJA EISMANN / INES KAPPERT / HEIDE OESTREICH / MARTIN REICHERT / SIMONE SCHMOLLACK / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 7.3.2015, Seite 19, FRAUENTAZ Download (PDF)
Neulich in der Tussy Lounge „Kinder sind ein Lifestyle-Accessoire“ Die taz.am wochenende zum Frauentag: Ein langes Gespräch über Frauen und Fiktionen. Mit Nachdenken über „Mütter“ fängt es an. 7.3.2015
Kommentar Kirchenasyl Bloß nicht nachgeben Rund 400 Menschen finden in Deutschland vorübergehend Asyl in der Kirche. Innenminister de Maizière will das nicht – und macht einen vergifteten Vorschlag. Von Ines Kappert 25.2.2015
„Blauhelme in die Ukraine“ KRIEG „Bosnien kann als Vorbild für eine Lösung in der Ostukraine dienen“, sagt Friedensforscher Hans-Joachim Spanger Von INES KAPPERT Ausgabe vom 24.2.2015, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
In eigener Sache – Datenklau Redaktionsgeheimnis: Ein hohes Gut Kommentar von Ines Pohl und Andreas Rüttenauer Das Wichtigste für uns ist, den Datendiebstahl in der Redaktion aufzuklären und das Vertrauen in die taz zurückzugewinnen. 23.2.2015