Wenn die Flut plätschert Der Zweiteiler „Die Sturmflut“ (So. und Mo. 20.15 Uhr) über die Hamburger Überschwemmungs-Katastrophe von 1962 ist der teuerste Film des Privatfernsehens – leider eine Fehlinvestition Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 18.2.2006, Seite 19, Medien Download (PDF)
Bauerntäter Der „Tagesspiegel“ entlässt Redakteur, der Susanne Osthoff für Grimme-Preis vorschlug und die Meldung der eigenen Medienseite zuspielte Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 9.2.2006, Seite 18, Medien Download (PDF)
„Berlin ist die kreative Kapitale“ Nirgendwo in der Republik leben mehr Regisseure und Schauspieler als in der Hauptstadtregion, sagt Kirsten Niehuus, die Chefin der Filmförderung Berlin-Brandenburg. Sie habe Filme unterstützt, die das Deutschlandbild international verändern: Statt Neuschwanstein verbinde man damit Berlin Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 8.2.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Man braucht die nötige Portion Feigheit“ Harald Schmidt, 48, über den Karikaturenstreit, den versprochenen, aber ausgebliebenen Rechtsruck, die Grünen ohne Joschka Fischer und Führers Geburtstag, der ihn vor der Bundeswehr bewahrt hat Von STEFAN KUZMANY / HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 8.2.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Kein Küblböck, nirgends Die deutschen Casting-Shows haben zwar leidlich gute Quoten, aber kein Mensch erregt sich noch über Weinkrampf und Zickenkrieg. Auch die üblichen Schnappreflexe des Feuilletons bleiben aus Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 27.1.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
„Gern auch erotisch“ Heute läuft die 3.000. Ausgabe des RTL-„Nachtjournals“ (0.00 Uhr). Moderatorin Susanne Kronzucker über die öffentlich-rechtliche Konkurrenz, Peter Kloeppel und Klischees Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 25.1.2006, Seite 17, Medien Download (PDF)
daumenkino Immer Jude, nie Mensch Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 23.1.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Holz ist meine Gitarre Auch jenseits des Polarkreises gibt es Dorfpunks: Reza Baghers Bestsellerverfilmung „Populärmusik aus Vittula“ Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 19.1.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Bitte bewahren Sie Ruhe“ Mit dem überraschenden Vorschlag, ProSieben zum Verkauf anzubieten, stößt Springer auf Wohlwollen bei KEK und Kartellamt – aber auf Entsetzen beim Sender selbst Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 13.1.2006, Seite 17, Medien Download (PDF)
„Kein Handlungsbedarf“ SPD-Medienpolitiker Jörg Tauss will Konzentrationsrecht nur verschärfen, wenn Kartellamt Bedarf anmeldet Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 12.1.2006, Seite 18, Medien Download (PDF)
Erste Hürde gerissen Von STEFFEN GRIMBERG / HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 11.1.2006, Seite 02, der tag 2 Download (PDF)
„Keine Alibi-Lösung“ Will die Medienkontrolle KEK Springer enteignen? KEK-Vorsitzender Dieter Dörr zum umstrittenen Vorschlag, für Sat.1 einen Fernsehrat einzurichten, und zur Kritik aus den Landesmedienanstalten Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 31.12.2005, Seite 14, Medien Download (PDF)
Der große Hunger „Wir werden beerdigt“: Aus Protest gegen die Renditevorgaben der neuen Eigner verlassen die ersten Führungskräfte den Berliner Verlag Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 20.12.2005, Seite 18, Medien Download (PDF)
UNTER WEIHNACHTSBÄUMEN: SACHBUCHTIPPS AUS DER REDAKTION Die Legitimität Von STEFAN REINECKE / BARBARA BOLLWAHN / DANIEL HAUFLER / HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 17.12.2005, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Springers guter Rat Konzentrationskontrolle KEK fordert von Springer einen Fernsehrat mit weitestreichenden Kompetenzen, sonst will sie die TV-Fusion ablehnen Von HANNAH PILARCZYK / PEER SCHADER Ausgabe vom 15.12.2005, Seite 18, Medien Download (PDF)
DER DEAL ZWISCHEN SPRINGER UND SAT.1 ZEIGT DIE PREKÄRE GESETZESLAGE Aufgewacht, SPD Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 13.12.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wege zum Unglück Heute will der ZDF-Fernsehrat Markus Schächter als Intendanten wiederwählen. Dafür gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund. Im Gegenteil: So lahm wie heute war das Zweite selten Von HANNAH PILARCZYK / PEER SCHADER Ausgabe vom 9.12.2005, Seite 17, Medien Download (PDF)
Das wird nichts mehr Morgen endet für Springer die Frist, um das Kartellamt noch von seinen Fernsehplänen zu überzeugen. Mehr als guten Willen hat man aber kaum zu bieten. Es läuft wohl auf ein Verbot hinaus Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 7.12.2005, Seite 17, Medien Download (PDF)