Autos für die Augen In einem südafrikanischen Nachlass ist das lange verschollen geglaubte Foto-Archiv der Bremer Borgward-Werke aufgetaucht. Die 10.000 Negative sorgen nicht nur in der Oldtimer-Szene für Aufsehen Von Henning Bleyl Ausgabe vom 5.9.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Wie ein Embryo im Mutterleib“ Heide Marie Voigt ist durch das dicht besiedelste Stück Deutschlands gepilgert: von Bremen nach Köln. Auf dem Weg hat sie Erfahrungen mit Lärm, Regen und Männern im Wald gemacht – und Raum- und Glücksgefühle erlebt Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 9.7.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
ortstermin: bremen sucht den broadway-star Kopf ab und durch Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 9.5.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wenn das Waldhorn wieder wogt Komponistenprominenz an der Weser: Krzysztof Penderecki hat ein neues Werk verfasst, und das auch noch in Bremer Auftrag. Die von ihm selbst uraufgeführte „Winterreise“ weist allerdings eher maritime Eigenschaften auf: gleichförmigen Wellenschlag Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 7.5.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Perfekte Effekte, gnadenlose Reihung „With your eyes“ feiert Premiere in Bremen: Selten war das Tanzensemble nordwest physisch so gefordert wie in der Inszenierung des israelischen Regisseurs Rami Be’er – und selten war seine Leistung so leicht konsumierbar. Stehenden Beifall gab es dennoch Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 5.5.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
The Lady is a Tip Die britische Komponistin Ethel Smyth ist weitgehend in Vergessenheit geraten, obwohl sie mit dem „March of Woman“ 1912 die Hymne der Frauenrechtsbewegung komponierte. In diesem Jahr ist Smyths 150. Geburtstag – gefeiert wird auch in Bremen Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 29.4.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
40 Euro aufwärts Die Bremer Friseure Stefan Hagens und Rainer Kaemena haben den „Global Salon Business Award“ gewonnen – weil sie nicht nur schneiden können sondern auch wissen, wie man eindrucksvoll Haare wäscht und eine 1a-Buchhaltung aussieht Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 23.4.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Dieser elende Paparazzi-Instinkt Poststelle (4): Was passiert, wenn zwei Schriftsteller einen Briefwechsel beginnen? Henning Ahrens schlägt die Formel „Wer die Klappe am weitesten aufreißt, schreibt die lausigsten Texte“ vor. Jochen Missfeldt führt dagegen den mongolischen deutschen Schriftsteller Galsan Tschinag ins Feld Von HENNING AHRENS / JOCHEN MISSFELDT Ausgabe vom 10.3.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die scharfe Braut Merowingischer Bruderkrieg on stage: Mit „Fredegunda“ beweist das Bremer Theater, dass barocke Opern besten Action-Stoff liefern. Der Aufwand der Inszenierung lohnt sich Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 25.2.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Barocke Zeitenwende Vivaldis „Il Giustino“ in Oldenburg steht für zweierlei: die Re-Barockisierung der Theaterspielpläne und die geglückte Eroberung der neuen Spielstätte. Denn in der großherzoglichen Exerzierhalle zeigt die fast ausschließlich weibliche Besetzung Hochleistung Von Henning Bleyl Ausgabe vom 8.2.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das Genie-Gen von Handorf Poststelle (3): Was passiert, wenn zwei Schriftsteller einen Briefwechsel beginnen? Henning Ahrens hat die Geschichten rund um das „Schwarze Schloss“ in seinem Wohnort Handorf erforscht. Jetzt ist Jochen Missfeldt scharf auf eine Schlossbesichtigung – zumal Goethe dort seine Gene verbreitet hat Von Henning Ahrens / Jochen Missfeldt Ausgabe vom 5.2.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Entspannte Existentialität Tankred Dorsts neues Stück thematisiert am Bremer Theater das Scheitern utopischer Ansprüche – dargestellt am Beispiel Heinrich Vogelers und der Worpsweder Malerkolonie. Ob „Künstler. Ein Stück“ über das Interesse an der Hauptfigur hinaus als allgemein gültige Parabel taugt, bleibt abzuwarten Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 4.2.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die heile Welt der Schokolade Das „Chocoladium“ im Bremer Universum bietet hoch sinnliche Einblicke in viele Facetten der Kakaoverarbeitung. Das Thema Kinderarbeit gehört nicht dazu, aber hiesige Heranwachsende können so ziemlich alle Verfahrensschritte selbst erproben, die aus dem gerösteten Kern eine zart cremige Masse machen Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 1.2.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wenn das Wasser kommt Immer diese Dauerwellen: Das Bremer Hafenmuseum widmet sich in einer umfassenden Schau den vielfältigen Aspekten der so genannten Sintflut. Hochwasserschutz in Entwicklungsländern spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Frage, wer auf theologischer Ebene eigentlich Schuld an allem ist Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 11.1.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Vorsicht vor dem Oberhalluzinator Poststelle (1): Was passiert, wenn zwei Schriftsteller einen Briefwechsel beginnen? Henning Ahrens fragt sich, was dem Schreiben förderlich ist. Eine Katze auf dem Schoß oder mutmaßliche Fans in Russland? „Vögel“, antwortet Jochen Missfeldt. Und ruft ihm ein stilles militärisches „Achtung“ entgegen Von Henning Ahrens / Jochen Missfeldt Ausgabe vom 31.12.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Alles voller Antworten Mit Germaine Richier und Anja Fußbach zeigt das Bremer Marcks-Haus zwei grundverschiedene Künstlerinnen, die sich auf tierischer Ebene sehr produktiv begegnen Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 3.12.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Paula hebt ab Georg „Lindenstraße“ Uecker wirft einen Stein ins Wasser: Der Bremer Flughafen soll nach Paula Modersohn-Becker benannt werden. Er wäre Deutschlands erster nach einer Frau benannter Airport und weltweit der einzige, der eine Künstlerin ehrt. Vor Ort wird das noch nicht so recht gewürdigt Von Henning Bleyl Ausgabe vom 23.11.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ornament statt Emotion Die neue Doppelcompagnie „Nordwest“ gibt in Bremen ihren tänzerischen Einstand mit zwei Arbeiten des Gastchoreografen Emanuel Gat. Die sind leider nicht markant genug, um für das neue organisatorische Modell zu begeistern Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 30.10.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Vielfältige Welten in steinernen Zelten Carsten Schröck ist Norddeutschlands führender Visionär in Sachen „hängende Dächer“. Nicht alles, was sich der experimentierfreudige Bremer ausdachte, wurde auch gebaut, aber die Beton gewordenen Ideen gehören zu den spannendsten architektonischen Produkten der 50er und 60er Jahre Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 5.10.2007, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Kunstfälschung versus Massenmord Die Geschichte der Bremer Kriminalpolizei im „Dritten Reich“ ist weitgehend unerforscht. Um so spannender sind die Ermittlungen von Kai Artingers „Kommissar Lüder“. Denn der bewegt sich im Umfeld des „Raubs durch Kauf“ durch die Nazis Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 26.9.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)