Rassismus in Windhoek Klima der Intoleranz An der deutschen Schule in Namibias Hauptstadt Windhoek kommt es immer wieder zu rassistischen Vorfällen. Die deutschsprachige Minderheit wehrt ab. Von Henning Melber 20.11.2020
Neue nervige Floskel Der Daumen geht nach oben Kolumne Henningway von Henning Harnisch „Alles gut?“ Über einen nervigen sprachlichen Dauerbrenner mit unklarem Wahrheitsgehalt, der wie eine neue Partei klingt. 18.10.2019
Moschee-Bau im Leipzig-Gohlis Streit im Paradies Leipzig gibt sich weltoffen. Der Konflikt um eine Moschee zeigt aber ein anderes Bild. Am Samstag trafen Gegner, Befürworter und Neonazis aufeinander. Von John Hennig 3.11.2013
Jenseits von Angkor Wat Kambodschas vergessene Moderne Nur noch wenige Bauwerke legen in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh Zeugnis ab von einer Zeit des Idealismus und Fortschrittsglaubens. Von Moritz Henning 17.1.2009
In, um und um Germanistan herum Es war ein Desaster: Wie Nietzsches Schwester Elisabeth im Dschungel von Paraguay arische Rassemenschen, rein und vegan, züchten wollte. Jetzt bringt ein Amerikaner deutsche Kultur zurück nach Nueva Germania. Eine Forschungsreise zur Villa Silberblick in Weimar Von HENNING KOBER Ausgabe vom 18.5.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Spaß und Ärger in Kathmandu Letzter Halt auf dem Hippie-Trail: Arkadische Strip-Bars und Casino Royale. Lebende Göttinnen und entspannter Fußball im Schatten der Revolution. Ein streitendes Paar und ein herrliches Geschöpf. Klebstoff schnüffelnde Kinder und Münchner Mädchen mit gestrickten Mützen. Ein paar Tage in Nepal Von HENNING KOBER Ausgabe vom 13.12.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Denn die wissen, was sie tun Spuren der Jugend (II): Sie sind die Jüngsten, sie sitzen im Bundestag, sie gelten als künftiges Spitzenpersonal ihrer Parteien – aber ist mit ihnen wirklich ein Staat zu machen? Noch drei Treffen, dann werden wir’s wissen Von HENNING KOBER Ausgabe vom 31.10.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Also dieser Hitler, Respekt“ Eine Stadt unter Einfluss: Wie Waffen, Drogen und Geschichte das Geschäft um das freie Afghanistan beherrschen. Außerdem: die Gefahr für und durch deutsche Killersoldaten, was der General zum Geburtstag bekommen hat und Peter Maffay. Truppenbesuch, Teil 2 Von HENNING KOBER Ausgabe vom 29.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Hindukusch, Kohlroulade und Kraut Heute entscheidet der Bundestag über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. Zeit für einen Truppenbesuch Von HENNING KOBER Ausgabe vom 28.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Geschworenen glaubten dem Kind Mit Freispruch in allen Punkten der Anklage endete ein bizarrer Prozess gegen eine bizarre Person. Weil der junge Gavin Arvizo der falsche Zeuge war, entschied die Jury zugunsten eines anderen Kindes: Michael Jackson Von HENNING KOBER Ausgabe vom 15.6.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ich war ein Telefon So sollte die neue Deutschland AG werden: Alle werden reich mit Aktien. Es war die größte Kollektivlüge der späten Neunziger. Geblieben sind enttäuschte Aktionäre – wie ich. Ein grauer Tag auf der Telekom-Hauptversammlung Von HENNING KOBER Ausgabe vom 28.4.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Es ist kosmisch!“ Jordie Chandlers erster Liebhaber ist der King of Pop. Seine Mutter ist betrunken von den Geschenken, die Michael Jackson ihr macht. Sein Stiefvater ist abhängig von einem Kredit, sein leiblicher Vater gierig auf Hollywood. Die Geschichte einer missbrauchten Liebe Von HENNING KOBER Ausgabe vom 6.4.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Es war Liebe!“ Im Prozess gegen Michael Jackson soll es nun auch um Jordie Chandler (13) gehen, der für 25 Millionen Dollar auf eine Klage gegen Jackson verzichtet hatte. Der Journalist Víctor Gutiérrez hat das Tagebuch des Jungen veröffentlicht Von HENNING KOBER Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Hyper, Hyper, Hysterie Er lebt. Es geht weiter. Volle Pulle. Im Prozess gegen Michael Jackson spielen die Akteure ihre Rollen. Sie merken nicht: Das Theater kippt ins Trauma. In Santa Maria wird heute der 11. Akt gegeben Von HENNING KOBER Ausgabe vom 14.3.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Das jüngste Gericht Aus dem ehemaligen Kinderstar ist ein 46-jähriges Kind geworden, das Kinder missbraucht haben soll. Vor einem Gericht in Kalifornien erlebt Michael Jackson sein persönliches Armageddon: Bericht von einem kranken Prozess gegen einen Kranken Von HENNING KOBER Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Vier Gründe für Deutschland „Ich will hier rein“ ist Gerhard Schröders bekanntester Satz. Die neueste Variante: WIR wollen da rein – in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Henning Kober hat sich dort schon einmal umgeschaut, für alle Fälle. Um hinein-zukommen, braucht man eigentlich eine Einladung Von HENNING KOBER Ausgabe vom 14.12.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
George W. Bush, American Pop Idol Es sollte der stolze Sommer der modernen Geschichte werden, der Tag, an dem die Jugend Amerika zurückerobert. Tatsächlich war es nur eine Fata Morgana – es ist schließlich Herbst. Bitte einsteigen und festhalten, es folgt eine Achterbahnfahrt durch die Wahltage in Amerika. Unter anderem mit der OSZE-Wahlbeobachterin Rita Süssmuth im unklimatisierten Lincoln-Dienstwagen Von HENNING KOBER Ausgabe vom 6.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Königin der Nacht Vom Abendglühn zum Morgenrot, ein schneller Surf durch die Wellen der Stadt, die niemals schläft. Ob das denn noch stimmt, New York, New York? Ein Selbstversuch Von HENNING KOBER Ausgabe vom 27.10.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der glücklichglückliche Freundfreund Macaulay Culkin war der Kinderstar des Mainstream-Kinos. Culkin war „Kevin, allein zu Haus“. Mit „Saved“ ist er jetzt nach zehn Jahren wieder im deutschen Kino zu sehen: lässig, böse, kettenrauchend, aber mit demselben Lachen. Eine Annäherung an den Seelenfreund aus Kindertagen Von HENNING KOBER Ausgabe vom 18.9.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Draufkommen, durchmachen, dranbleiben Wenn heute die fünfzehnte Love Parade durch Berlin tanzt, zuckt nur noch eine Leiche. Techno aber, ihr Geist, ist im Untergrund noch immer lebendig. Es gibt eben mehr als nur eine Realität. Eine Exkursion durch die verschiedenen Aggregatzustände der ravenden Gesellschaft des Sommer 2003 Von HENNING KOBER Ausgabe vom 12.7.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)