Martha Gellhorns Erzählungen Die schmutzige Wahrheit Martha Gellhorn war eine kämpferische Publizistin. Nun sind, mit Verspätung, Erzählungen der vor zehn Jahren verstorbenen Autorin auf Deutsch erschienen. Von Elisabeth Raether 3.12.2008
Eine schwierige Geschichte „Schön, schön“, sagte der leibliche Vater immer: Die Schriftstellerin A. M. Homes erzählt von den Hintergründen ihrer eigenen Adoption. In „Die Tochter der Geliebten“ geht es um problematische Gefühle, die Frage „Wer bin ich?“ und den sozialen Aufstieg Von ELISABETH RAETHER Ausgabe vom 15.10.2008, Seite 10, Literataz Download (PDF)
Prêt-à-porter in Paris Schluss mit sanft Die weibliche Silhouette folgt dem Mann: Blazer, breite Schultern. Dazu hohe Absätze: Its a money power game, bitch! Von Elisabeth Raether 6.10.2008
Modeschauen in Frankreich Streit um Tragbarkeit der Mode Wer soll das eigentlich anziehen? Die Suche nach einer zeitgemäßen Form von Weiblichkeit in Mode und Design ist schwierig- auch dieses Wochenende auf den großen Schauen in Frankreich. Von Elisabeth Raether 4.10.2008
Gärten und Gardinen Linke Symbolik und neue Statistik: Wie der Nachbarschaftsgedanke in Friedrichshain an der Heterogenität der Bevölkerung zerbröselt. PlattenbaubewohnerInnen und ehemalige HausbesetzerInnen haben sich nämlich nicht allzu viel zu sagen Von ELISABETH RAETHER Ausgabe vom 22.8.2008, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Autorin Franziska zu Reventlow Affären als Freiheitsversprechen Die Liebschaften der Autorin Franziska zu Reventlow beschäftigen die Nachwelt. Ihre Bücher werden gelesen, weil man sich in eine Zeit träumen kann, in der es noch Tabus gab. Von Elisabeth Raether 19.8.2008
Wir müssen Geld ausgeben Junge Modedesigner zwischen Selbstausbeutung und überlebenswichtigen Kooperationen: Bei der „Mercedes Benz Berlin Fashion Week“ erhält Marcel Ostertag den „New Generation Award“ und darf eine Linie exklusiv für Karstadt entwerfen Von ELISABETH RAETHER Ausgabe vom 21.7.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Joan Didion neu übersetzt Der Essay als Lebensform Hier kennt man ihr letztes Buch "Das Jahr magischen Denkens". Richtig gut sind allerdings Joan Didions Essays - durch und durch ironisch, trotzem nie ohne Standpunkt. Von Elisabeth Raether 17.6.2008