dvdesk Selbstermächtigung durch Solotanz Die komischen und tragischen Körper der Nerds: „Napoleon Dynamite“, das Regiedebüt von Jared Hess Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 14.12.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Fleisch verspeisen, Brot kauen Vom halbwegs Realen ins vollständig Bizarre gleitet „4“, das Debüt des russischen Regisseurs Ilya Khrzhanovsky Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 16.11.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Flug-Trockenübungen Takashi Miikes „The Bird People in China (Japan 1998)“ ist ein Roadmovie mit zivilisationskritischem Unterton Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 5.10.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Tortenschlacht und blinde Wut Anarchische Komik aus Kuba: Tomás Gutiérrez Aleas Groteske „Der Tod eines Bürokraten“ aus dem Jahr 1966 Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 21.9.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Korrekt ausgefuchst Held der Gegenöffentlichkeit: Mit seinen schnellen, billigen Filmen bekämpft Robert Greenwald die amerikanische Rechte Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 6.4.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Dann ist Krieg: „Twentyfour Eyes“ von Keisuke Kinoshita Denn jeder Begegnung wohnt schon ein Abschied inne: ein großartiger japanischerAnti-Kriegs-Klassiker in hochwertiger neuer Edition Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 9.3.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
dvdesk Kompromissloser Kinohandwerker Ein großer Schatz ist zu heben: „Supermarkt“, ein Film des vergessenen Regieaußenseiters Roland Klick Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 12.1.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Der Ring als Bühne Mit Eleganz und Schlagkraft: In dem Sportler-Biopic „Beautiful Boxer“ erzählt Ekachai Uekrongtham von einem transsexuellen Thaiboxer Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 25.8.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das Konfliktparallelogramm Wenn migrantisches Traditionsbewusstsein auf katholische Vorgestrigkeit trifft: Ken Loachs neuer Film „Just a Kiss“ Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 13.11.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Woody Allen lebt hier nicht mehr Viele Filme auch bedeutender Regisseure kommen gar nicht mehr in die deutschen Kinos. Stimmt also die kulturpessimistische Diagnose, dass die Multiplexe mit ihren Blockbustern mittlerweile das Arthouse gefressen haben? Nein, sie stimmt nicht! Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 10.12.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)