Clemens Meyer auf der Buchmesse Welches Modell hätten Sie gern? Kommentar von Dirk Knipphals Clemens Meyer ist ausgerastet, weil er den Deutschen Buchpreis nicht bekommen hat. Die Preisträgerin Martina Hefter ist das Gegenteil: solidarisch. 20.10.2024
Renaissance der Rezension Verstehen wollen, verstanden werden Warum wird über Literaturrezensionen immer nur dann geredet, wenn sie mal wieder irgendwo abgeschafft werden? Sie sind zeitgemäßer denn je. Von Dirk Knipphals 5.2.2021
Über Akkus in der Merkel-Ära Ladezyklen und Orientierung Sie können gehörig nerven, aber sie gehören auch zu den Dingen, die dem Alltag Halt geben. Ein essayistischer Erfahrungsbericht. Über Akkus. Von Dirk Knipphals 22.11.2020
Verhältnis zu den USA nach den Wahlen Keine Liebe, aber größer als du Die USA sind ein nahes, fernes Land – als Supermacht und als Projektionsfläche. Dazu sechs Anmerkungen aus der Kulturredaktion der taz. Von Brigitte Werneburg, Julian Weber, Dirk Knipphals, Tania Martini, Ulrich Gutmair und Tim Caspar Boehme 8.11.2020
Literatur über Bord Kulturell bald leider nicht mehr ernst zu nehmen: der NDR Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 16.5.2020, Seite 13, kultur Download (PDF)
So oder so bitter In der Debatte um Woody Allen gibt es keine Äquidistanz Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 11.3.2020, Seite 13, kultur Download (PDF)
Kommentar „Game of Thrones“-Finale Logik der Entscheidungsschlacht Kommentar von Dirk Knipphals Ach, Daenerys: Leider reicht es zum Finale von „Game of Thrones“ nur zu diesem Leider-leider-Text. Denn die Serie ist schon länger zu Ende. 19.5.2019
Wie „wahr“ ist die Geschichte? Der Fall „Stella“ von Takis Würger: Nun kommt auch noch die juristische Perspektive hinzu Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 9.2.2019, Seite 13, kultur Download (PDF)
Wo der Waldden Himmel trägt Drei bislang unveröffentlichte Gedichte aus dem Nachlass von Wolfgang Herrndorf Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 22.9.2018, Seite 13, kultur Download (PDF)
Georg-Büchner-Preis für Terézia Mora Vom ziellosen Unterwegssein Sie mag dem Sprechen nicht recht trauen, der literarischen Sprache aber traut sie unbedingt: Terézia Mora erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Von Dirk Knipphals 3.7.2018
Plädoyer für Raison mit Rechten Goebbels-Vergleiche gewinnen nicht Kommentar von Dirk Knipphals Die Frankfurter Buchmesse ist vorbei – und zumindest Teile der Linken sind der Neuen Rechten voll in die Falle gegangen. 16.10.2017
Kulturpolitik der AfD Kämpfe, die kommen werden Die deutsche Sprache ist das „Zentrum unserer Identität“ – diesen Satz würden wohl viele unterschreiben. Auch wenn er von der AfD stammt. Von Dirk Knipphals 8.10.2017
Der Erzählstil der Bachmannpreisträgerin Das renitente Ei Kunstvolle Irritation: Die Erzählung, mit der Sharon Dodua Otoo den Bachmannpreis gewann, lässt einen wie auf rohen Eiern gehen. Von Dirk Knipphals 12.7.2016
Zum Tod von Regisseur Michael Cimino Mit zwei Filmen zur Legende Michael Ciminos Filme polarisierten. Während er von den einen gefeiert wurde, übten die anderen Kritik. Sein Tod macht ihn zur Legende. Von Dirk Knipphals 4.7.2016
Argumente reichten nicht Hellmuth Karasek beherrschte die Rollen der Kulturkritik perfekt: Er war Alphatier, Aufbegehrender und Clown – und hat vor allem unterhalten Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 1.10.2015, Seite 13, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Zum Tod von Hellmuth Karasek Kritiker mit Freude am eigenen Lachen Er war Kulturkritiker, Journalist und Schriftsteller. Vor allem aber war Karasek antielitär und stets vergnüglich. Von Jan Feddersen, Christian Schneider und Dirk Knipphals 30.9.2015
Neuer Film von Kerstin Ahlrichs Taxifahren für Aussteiger In „Taxi“ geht es um verliebte, saufende, taxifahrende Außenseiter. Ein Film mit genialen Momenten, der aber oft sehr bemüht wirkt. Von Dirk Knipphals 23.8.2015
Kreuzfahrtroman von Frank Schulz Defensivkünstler auf Noppensocken Frank Schulz beherrscht die Hochkomik wie den gemeinen Sprachwitz. Das beweist er in seinem neuen, sehr seltsamen Roman. Von Dirk Knipphals 13.2.2015
„The Amazing Spider-Man 2“ Ungebrochene Leidenschaft Slapstick, Flugeinlagen und Hans Zimmers wahnsinniger Soundtrack: Marc Webbs Spider-Man-Interpretation ist werkgetreuer und somit jugendgerechter. Von Dirk Knipphals 16.4.2014